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April 2001

From: "Dr. Max Horneck" <max@horneck.net>
Newsgroups: de.comp.datenbanken.misc
Subject: Re: HELP MySQL dringend!
Date: Wed, 04 Apr 2001 11:20:39 +0200
[Submittors Note: Martin hatte eine wichtige Systemtabelle seines
 mySQL-Servers gelöscht und keine "problemlösende" Antwort bekommen]

Martin!

> Ist ja schön das ihr euch so schön drüber lustig machen könnt, aber hat einer
> vieleicht auch ne Lösung für mein problem?
> Sonst fliegt die NG beim mir im Messenger gleich wieder aus der Liste...
> Sowas habe ich in noch keiner NG erlebt...

was erwartest Du, Du steckst Dein Haus an, beim Versuch die Blumen zu
gießen... und wunderst Dich, daß keiner Dir helfen kann.

a) Du bist als root... unterwegs gewesen ... immerschon
b) Du hast nicht die geringste Ahnung was du tust
c) Du machst was kaputt, was nicht repariert werden kann
d) Du machst was kaputt, was man eigentlich nicht kaputt machen kann
e) Und du erwartest, daß man Dir da wieder raushilft....

Betrachte das als Lehrgeld!
From: Dirk Moebius <Dirk.Moebius@pudel.in-berlin.de>
Newsgroups: de.talk.romance
Subject: Re: One Night Stand
Date: 02 Apr 2001 14:08:44 +0200
Message-ID: <jj3dbrv703.fsf@virtual.pudel.in-berlin.de>
Stefan Froehlich writes:

> On Mon, 02 Apr 2001 13:37:24 +0200 Ozan Ayyüce <ozay@gmx.net> wrote:
>> Susanne Höhler schrieb:

>>> > In der Vorlesung findest du versprengte Frauen. Wenn sie sich
>>> > zusammensetzen nennt man sie kumulierte Minderheit.

>>> Hmmm, hilft mir jetzt nicht wirklich weiter...
>>> Wie sind die denn so??

>> ...wie Rosinen in einem määächtigen Kuchen.

> So suess?

ja dachtest Du, sie wären so runzlig?
From: Kathinka Diehl <kathinka@rrr.de>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Rückersttung der Handy-Grungebühr
Date: Tue, 03 Apr 2001 08:24:44 +0200
Message-ID: <msqict02kvjea07s5gv0glibrihjk0sqej@4ax.com>
[Kathinka Diehl riet Michal Mirski an, anwaltlichen Rat einzuholen]

"Michal Mirski" <mmirski@peryskop.de> wrote:

> dann würde ich hier nicht posten. Und eine derart "ausführliche"
> Aantwort könntest du dir ersparen.
> Wenn ich das Geld hätte, würde ich gehen.

Die Antwort war sehr ausführich. Das ist IMHO die einzige Art, dein
Geld wiederzubekommen. Für geringe Summen lohnt es halt nicht, in
jedem anderen Fall schon, weil der Anwalt nicht mehr kostet als du
wiederbekommst.

Ich kann nichts dafür, dass dir die Antwort nicht in den Kram passt,
ich habe nach besten Wissen und Gewissen geantwortet. Und ich liebe es
immer, wenn die Fragesteller dann beleidigt reagieren, weil man nicht
sowas wie "Dreh dich um Mitternacht auf dem Grab deiner Großmutter
dreimal im Kreis, dann wirst du am nächsten morgen das Geld in deinem
Briefkasten finden" als Patentlösung parat hat.

Gruß, Kathinka
From: "Lothar Frings" <da_lodda@my-Deja.com>
Newsgroups: de.alt.fan.aldi
Sent: Thursday, April 05, 2001 10:40 AM
Subject: Re: Aldi-Monitor
"Michael Möhring" <newsgroups@brittany-holberg.de> wrote:
>Hi NG,
>
>im Videotext von Kabel 1 auf Seite 571 steht, daß der Aldi-Monitor nicht
>viel taugen soll.
>
>Kann das jemand bestätigen?


Ja: Es steht wirklich da.
From: "Volker Gringmuth" <news-fups@volker-gringmuth.de>
Newsgroups: de.etc.sprache.deutsch
Subject: Re: Entenbrust an Erbsenpürree
Message-ID: <9addv2.3vv44v3.1@news01.volker-gringmuth.de>
Dirk Schneider (Dirk.SCD@t-online.de) wrote:

> Warum benutzt man hier eigentlich meistens das Verbindungswort
> "an"?

Als Ergänzung zu allem schon Gesagten:

Aus meiner Zeit im Außendienst habe ich unter anderem die Erkenntnis
mitgenommen, daß man am "an"-Faktor von Speisekarten recht gut das
kulinarische Renommee des betreffenden Ortes ablesen kann (und damit
den Betrag, um den die Kosten eines nahrhaften Abendessens den
Tagessatz an Spesen übersteigen werden).

Der an-Faktor ergibt sich aus einfacher Division des gemittelten
Preises eines Gerichtes über alle Restaurants mit "an"-Speisekarte,
dividiert durch den Schnitt der Preise desselben Gerichtes in den
"mit"-Restaurants.

               (sum(Preise("spaghetti_an_passierten_tomaten"))/anzahl)
     Also z.B. --------------------------------------------------------
               (sum(Preise("spaghetti_mit_tomatensoße"))/anzahl)

In Gegenden wie z.B. Baden-Baden erreicht der an-Faktor durchaus ohne
Mühe schwindelerregende Höhen von 3,5 bis 4,0. Das heißt: Ein und
dasselbe Essen ist in den an-Restaurants im Schnitt viermal so teuer
wie in den mit-Restaurants.

Zivilisierte Regionen sollten mit einem an-Faktor zwischen 1,5 und 2,5
gut leben können.

Es ist richtig, daß die nicht unbedeutende Zahl der "auf"-Häuser bei
dieser Bewertung unbeachtet bleibt, aber es geht ja nur darum, die
Extreme zu verrechnen.

(Darüber hinaus ist eine Einzelfallbetrachtung möglich: Sollte in
einem
Ort mit einem an-Faktor größer 3 ein spezielles Haus selbst diesen
Faktor wesentlich überschreiten, so kann man mit einem übersichtlichen
Essen rechnen: Unter der gewaltigen Glocke werden sich zwei erbsgroße
Salzkartoffeln und abgezählt fünf Preiselbeeren vor Platzangst eng
zusammendrängen, verleimt durch eine Messerspitze dunkler Soße. Wobei
man sich immer fragt, wie *so* spitze Messer eigentlich hergestellt
werden.)

Leider ist das gastronomische Niveau in einem recht häufigen Fall
nicht
anwendbar: Bei Nichtanwesenheit von an-Häusern wird der Zähler und
damit der an-Faktor Null. In diesem Fall muß man doch die alte Methode
verwenden[1].

Im Falle einer Nichtanwesenheit von "mit"-Häusern (z.B. Bayreuther
Festspielumgebung) ist der an-Faktor nicht definiert. Dies sollte uns
zu denken geben.

vG

[1] Prüfung der Toilettensauberkeit in repräsentativ ausgewählten
    Gaststätten
From: Goetz_Hoffart@fr.maus.de (Götz Hoffart)
To: theckel@gmx.net
Subject: Eine unendliche Geschichte.
Date: Thu, 29 Mar 2001 11:55:00 +0100
Organization: MAUS Freiburg
[Anmerkung des Einreichers: Das war eine Info-Mail an Mitglieder und
Freunde der MAUS Freiburg; die Erlaubnis zur Veröffentlichung wurde
eingeholt, persönliche Daten 'rauseditiert.]

Hallo,

so, jetzt versuche ich zusammenzufassen, was dafür sorgte, daß die MAUS
Freiburg sechs Tage nicht erreichbar war.

Am Anfang stand der Plan, die MAUS samt ISDN-Anschluß und den alten Nummern
von der alten Wohnung in die neue umzuziehen.

Also stand ich im T-Punkt und beantragte eben dieses. "Kein Problem, sie
erhalten in den nächsten Tagen Post von uns". Nach einigen kurzen
Rückfragen, wie der Telefonbucheintrag aussehen solle, verabschiedete ich
mich.

Nebenbei bemerkt: für die Kündigung eines Anschlusses muß man sich nicht
ausweisen oder etwas unterschreiben - wer mal dem Nachbarn, der im Urlaub
weilt, was böses tun will ...

Die Post mit der Auftragsbestätigung kam auch. Da stimmte alles. Die
separate Post mit dem Telefonbucheintrag stimmte überhaupt nicht, weder die
Rufnummer, noch der Name. Also anrufen
...

Nun denn, am 20.3. sollte der alte Anschluß abgeschaltet werden, am 21.3.
der neue an. Als ob ich etwas geahnt hätte - ich beschloß am 21.3. ohne
MAUS unter dem Arm in die neue Wohnung zu fahren, um sie später
nachzuholen.

Der Techniker war mit anderthalb Stunden Verspätung pünktlich und begann
freudestrahlend mit der Arbeit: "Wo soll der Kram hin?" Nach einer halben
Stunde meinte er "das geht nicht, da muß jemand anders kommen". Nach einer
kurzen Rückfrage von mir erklärte er mir, daß im Keller des Hauses zwar
zwei Litzen einer Farbkodierung in einem Kabel nach oben führten und im
zweiten Stock bei mir diese Farbkodierung innerhalb des gleichen Kabels
auch ankam, aber diese nicht durchverbunden seien.

Nun denn, das konnte ich selbst testen und es stimmte. Warum die Telekom so
etwas verlegt hat, ist mir zwar nur ein klein wenig schleierhaft, aber
bitte (und ja, sie hat es verlegt für den Vormieter).

Ich solle bei der 0800-3301000 einen neuen Termin bestellen. Man nannte mir
Dienstag, 27.3. Auf meinen Einwand, daß das fast eine Woche sei und ich den
Anschluß bräuchte, zeigte mein enormes Verhandlungsgeschick Wirkung und der
Termin wurde auf den 26.3. festgemacht. Außerdem solle ich separat nochmals
anrufen, um die Nummern zurückstellen zu können, sie könne keine zwei
Eintragungen gleichzeitig in die Datenbank vornehmen und nur einen Eintrag
pro Anruf verarbeiten. Der Anruf sei ja kostenlos, tröstete mich die Dame.
Na dann.

Also rief ich nochmals bei der 0800-3301000 an und bat darum die Nummern
bis zur Klärung an die alte Adresse zurückzuschalten. Das war Mittwoch,
21.3., 12:15 Uhr. Man bestätigte mir, daß das "noch heute bis 18:30 Uhr"
erledigt sei.

Um 20 Uhr ging die Nummer immer noch nicht und ich rief bei 0800-3301000 an
um zu erfahren, daß es zu spät sei. Ach was. Also 0800-3301172
(Störungsstelle Geschäftskundenservice). Der nette Herr erkundigte sich
nach meiner Haupt-MSN und schaute im Rechner nach. "Wissen Sie, es dauert
etwas länger, heute mittag ist der Server abgestürzt und daher ist's
langsam." Aha.

Nun denn, er fand mich und stellte fest, daß die Dame von der 0800-3301000
mich zwar wohl freundlich bedient hatte, aber keinen Eintrag in die
Datenbank vorgenommen hatte -- kein Wunder, daß niemand die Nummern
zurückgestellt hatte. Er versprach sofortige Klärung, morgen früh würde es
wieder gehen.

Donnerstag, 22.3., 10 Uhr, nichts geht. Anruf bei 0800-3301172. Oh, der
Kollege habe da etwas falsch eingetragen, er würde das nochmals vornehmen,
diesmal mit "Eilt"-Vermerk.

Inzwischen hatte ich mangels Bestätigung Bedenken bezüglich des
Montags-Techniker-Termins und rief Telekom-BBN/den Disponenten in Freiburg
an, XXXXXXX. Er bestätigte mir, daß ich keinen Termin habe, in der
Datenbank sei nichts eingetragen. Aber kein Problem, auf den nächsten Tag
könne man eigentlich immer einen Termin bekommen. Warum die Dame unter
0800-3301000 so etwas nicht wisse, konnte er mir auch nicht erklären. Nun
gut.

Am Freitag, 23.3., funktionierten die Nummern immer noch nicht. Nach
diversen Telefonaten im Kreis mit 0800-3301000, 0800-3301172, zwei lokalen
Freiburger Technikern, zweier Disponenten und diverser anderer Damen und
Herren, kam man zu dem Schluß, daß heute da wohl nichts mehr passieren
würde. Aber am Montag. Man bot mir eine Rufumleitung meiner zehn Nummern
auf mein Handy an, was ich dankend ablehnte. Schon das MAUS-Modem kann
nicht so pfeifen, damit Gerhards Modemgurke einen sauberen Connect bekommt,
da wollte /ich/ es gar nicht erst probieren. Das Angebot, irgendwelche
ISDN-Nummern übergangsweise für den alten Ort zu bekommen, nahm ich dagegen
an, so daß ich zumindest ausgehend wieder telefonieren konnte. Die kurze
Überlegung, die neuen Nummern für zwei Tage im Netz bekanntzumachen,
verwarf ich nach kurzen Überlegungen wieder, als ich mich erinnerte, wie
die User auf Rufnummernänderungen beim MAUS-Umzug von Jens zu mir
reagierten.

Am Montag kam dann auch (mit einer Stunde Verspätung pünktlich) ein
Techniker, dem Einrichtungen wie eine Türfernsprechanlage offensichtlich
suspekt waren. Er rief auf meinem Handy an: "Guten Tag, Telekom. Würden Sie
mich bitte hereinlassen?"

Nachdem er den Werkzeugkoffer unter Ächzen geöffnet hatte und ich ihm die
ganze Vorgeschichte erklären durfte, wurde ich erst einmal in das Geheimnis
eingeweiht, daß der erste Techniker wohl gar nicht von der Telekom gewesen
wäre, sondern von einer beauftragten Fremdfirma, die sowieso alle keine
Ahnung hätten ("er hätte zumindest die TAE-Dose setzen können") und zu
schnell aufgäben.

Nun denn, das ließ hoffen. Er suchte im ganzen Haus nach den zwei Kabeln,
fand sie aber nicht. Vielleicht hing das auch mit seiner Suchmethode
zusammen "da ist eh nur Starkstrom dahinter". Für einen
Klingelspannungs-gewöhnten Telekom-Techniker sind 230V sicher starker
Strom, aber Starkstrom gibt es bei uns nur im Keller am Verteiler.

Egal, nach meinem Drängen, die Dosen vielleicht doch zu öffnen, hatten wir
das Kabel dann. Leider gab es eine zweite "Bruchstelle". Deren Ort konnte
wir einkreisen - leider hatte der Vermieter inzwischen eine Schrankwand
davor installiert, und zwar fest. Und so zog auch dieser Techniker wieder
unverrichteter Dinge wieder ab - ohne die TAE-Dose zu setzen.

Ein verärgerter Anruf von mir bei meinem Disponenten erbrachte immerhin,
daß man meine 10 Rufnummern "sofort" auf den alten Anschluß zurückschalten
würde. Nun denn, eine Stunde später konnte ich tatsächlich am alten Ort
wieder telefonieren. Nur die MAUS war nicht erreichbar. Man hatte nur 9 von
10 Rufnummern zurückgeschaltet - die MAUS-Nummer nicht, "kein Anschluß
unter dieser Nummer".

Also den Disponenten angerufen, der meinte, das wäre ein Fall für die
Störungsstelle. 0800-3301172 angerufen. Man fragte mich nach der Haupt-MSN
meines Anschlusses. Ich antortete mit [Nr. der MAUS FR] und bekam zu hören,
daß das nicht meine Haupt-MSN sein könne, da die Nummer nicht vergeben sei.
Nachdem ich die Geschichte im Zeitraffer erzählt hatte, meinte der nette
Herr (sie sind ja leider alle nett, so daß man keinen anschreien kann),
daß die Störungsstelle da nicht zuständig sei, da die Leitung ja nicht
gestört, sondern unbeschaltet sei.

Daraufhin verwarf ich den Gedanken, weitere 0800-330xxxx-Nummern anzuwählen
und ließ mich durch sieben oder acht Durchverbindungen bei der Freiburger
Telekom leiten. Die nette Dame erklärte mir, daß das mit der MSN ihr Fehler
gewesen sei, sie hätte sie übersehen, wofür sie sich entschuldige - die
erste Entschuldigung in der ganzen Geschichte! Sie stellte mir in Aussicht,
daß ich die Anschlußgebühr in Höhe von 100 DM in der neuen Wohnung durch
die Umstände nicht bezahlen brauche.

Eine Stunde später ging auch die MAUS-Rufnummer wieder.

Inzwischen war also eine Woche vergangen, ich habe jeden Tag zwei bis fünf
Stunden mit Telekom-Angestellten in natura oder per Telefonat verbracht und
die alte Rufnummer ist wieder am alten Ort.

Wie die Nummer jetzt in die neue Wohnung kommt, weiß ich ehrlich gesagt
noch nicht.

Grüße
Götz
Message-ID: <9ajuq0$g8t$4@ulm.shuttle.de>
From: princess@bofh.de (Andrea Wardzichowski)
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: Re: Frauenfoerderung
Date: 6 Apr 2001 08:29:52 GMT
Helmut Springer <nospamford@faveve.uni-stuttgart.de> wrote:
> V. Regina Kappes <regina@curie.pci.uni-hannover.de> wrote:
>> <gruebel> Sind Frauen dann umhauend oder umwerfend?</gruebel>

> Jetzt zu sagen, das kommt auf die Frau an, waere wahrscheinlich
> nicht zielgruppenorientiert, oder?  Abgesehen davon, dass es auch
> die 'das muss Frauen/Lesben heissen'-Fraktion gibt...

Ohja. Auf die Spitze getrieben wurde das glaub ich an der Uni Ulm.

Das Frauenreferat benannte sich um in Frauen/Lesben-Referat.
Das warf die Frage auf, ob Lesben keine Frauen sind.

Darauf: Lesben-/Nichtlesben-Referat.

Und dann wollten auch Männer mitmachen, weil sie unter die Nichtlesben
fallen.

q.e.d. ;-)

Man sollte eben nicht künstlich an der Sprache rumpfuschen. Das hilft
der Frauenbewegung eh nich.

Princess

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