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August 2001

From: Rene Lange <rene.lange@t-systems.de>
Subject: Re: ULs in der Bundeswehr?
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Message-ID: <3b6fb00e$1@netnews.web.de>
Date: 07 Aug 2001 11:08:30 +0200
Thomas Weinbrenner <thomas@thomas-weinbrenner.de> wrote:


> Das U-Boot dagegen ist IMO eine UL.


ACK


Auch gut ist diese hier:
Der Spieß des Kumpels eines Freundes hatte eine weiße Katze mit schwarzen Flecken.
  Diese Katze ist nun jeden Morgen beim Antreten durch die Beine der Soldaten
geschlängelt. Somit war an ein ruhiges Stehen nicht zu denken. Der Vater eines
der
Kameraden des Kumpels meines Freund ;> war Gerber, so ließ
sich leicht ein weißes Fell mit schwarzen Flecken auftreiben.
Die Katze wurde zeitweise entführt.
Eines Tages kommt der Spieß zu seiner Stube und sieht das
Fell an die Tür genagelt vor sich. Drunter hängt ein Schild:
"Bin duschen" ...
From: Felix Deutsch <felixd@netcomcity.de>
Newsgroups: de.comp.lang.misc
Subject: Re: Zukunft der Programmierer
Date: Wed, 01 Aug 2001 22:20:09 +0200
Message-ID: <9k9n25$38h3h$1@ID-29566.news.dfncis.de>
Danny Griffe wrote:

>Hochschulabsolventen designen System; sie programmieren sie nicht. Du
>glaubst doch nicht, dass ich fünf Jahre studiere, um dann das zu machen,
>was ich jetzt schon könnte.

Und da ist es wieder, daß Lieblingsmärchen der pseudoakademischen Snobs.

Was meinst du wohl was einem Architekten passiert, der keine Ahnung von
der Belastbarkeit der auszuwählenden Baustoffe hat? Genau.

Wie willst du die Eignung von zu verwendenden Plattformen, Tools und
Programmiersprachen beurteilen? Nach bunten Prospekten? Kannst du mit
dem "niederen" Programmierervolk eine gemeinsame Sprache sprechen und
tatsächlich produktiv sein? Oder hast du vor, fachliche Autorität durch
Diplomwedelei herzustellen? Wie stellst du dir das eigentlich vor:

"Hallo, ich bin Danny Griffe und designe Systeme. Ich habe keinen
Blassen von den Eigenschaften/immanenten Einschränkungen der Werkzeuge,
deren Verwendung ich den mir doch bitte schnellstens zuzuteilenden
Programmierern vorschreiben werde. Außerdem will ich $BIGNUM Kohle, is
klar, ne?" BWAAHAHA!

Halluzinierst du dir dein "Systemdesign" als ein Aufeinanderstapeln von
bunten, opaquen Bauklötzchen vor? Dann bist du im Kindergarten besser
aufgehoben; da wirst du getröstet, wenn du heulend vor dem Haufen sitzt,
der eben noch ein Turm war; $TANTE putzt dir den Sabber ab, du kriegst
dein Lieblingsplüschtier und fertig.

Im richtigen Leben kostet so ein "Uups" scheisse viel *Geld*.
Das soll vorkommen, ist aber nicht schön und müsste nicht sein.

Die besten Leute können in abstrakten Zusammhängen denken *und* wissen
wie sich ihre Entscheidungen auf einem tieferen Level auswirken. Das hat
aber auch garnichts mit Codeknechtstum zu tun. Das ist einfach die
Realität. Die Vorstellung, man könnte komplexe Systeme "designen" ohne
ein Gefühl für die "inner workings" zu haben, ist nichts als ein Haufen
Pferdescheisse.

Auf Pfeifen die das nicht kapieren verzichtet man gern. Aber vielleicht
lernst du's ja noch.

Lesetip: The Programmer's Stone:
http://www.reciprocality.org/Reciprocality/reciprocality.tar.gz

*grummel*

Falls meine wilden Extrapolationen deiner Aussage nicht zutreffen
sollten: Sorry, aber mir geht's jetzt besser.

Detl^WFelix
From: lene4401@uni-trier.de (Gerhard Lenerz)
Newsgroups: de.alt.folklore.computer
Subject: Re: Boot-Probleme
Date: Wed, 8 Aug 2001 17:14:24 +0000
Message-ID: <g1srk9.cv1.ln@news.g-lenerz.de>
On 8 Aug 2001 16:29:51 GMT, Alexander Schreiber wrote:

> Da typische CDs meist groesser sind als typische
> Bierdeckel kann man darauf durchaus mehr Informationen speichern.
> Vielleicht das Doppelte - grob geschaetzt.

Nicht ganz. Du übersiehst dabei, das die beiden Datenträger eine völlig
unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit haben. Mit einem
Kugelschreiber kommt man auf einer CD nicht weit und daher muss man auf
Filzschreiber (Edding) ausweichen, wodurch die Strichstärke dircker
wird, was dazu führt, das die maximal erzielbare Informationsdichte
abnimmt.

Das wirklich üble bei den beiden Datenträgern ist allerdings, das sie
auch in der anderen Richtung nicht völlig kompatibel sind. Schreibt man
nämlich mit dem Filzstift auf dem Bierdeckel führt, das auch zu leichten
Problemen, da die Schrift ineinander verläuft.

Ergo: CDs werden Bierdeckel als Datenträger nie verdrängen. Der Kunde
wird sie wegen dieser Probleme einfach nicht als Ersatz akzeptieren.
Trotz einer theoretisch höheren Speicherkapazität.


Gerhard:wq
Subject: [www.grin.de] sextalk
Date: Fri, 10 Aug 2001 16:00:07 +0000 (UTC)
From: Sebastian Bork <sebi@sebi.org>
Message-ID: <981faaa66388adcea985035679d89019@fitug.de>
Newsgroups: de.alt.netdigest

[Submitters note: Auch im WWW-Chat kann man
 ab und an mal auf Perlen stoßen]

| 14:47 feirefiz kommt aus dem Raum GRIN.Chat herein
| (feirefiz) was gibts?
| (Guest172) willste dirty talken?
| (Guest172) bißchen cs?
| (feirefiz) auf mittelhochdeutsch?
| (Guest172) ja oder nein
| (Guest172) beschreib dich mal,schatz
| (feirefiz) auf mittelhochdeutsch gerne
| (feirefiz) also:
| (feirefiz) schildes ambet is mîn art
| (feirefiz) und du?
| (Guest172) ich bin 160cm groß, hab grüne augen und polange schwarze haare
| (Guest172) was haste an?
| (Guest172) wie heißt du?
| (feirefiz) hose, pulli
| (feirefiz) feirefiz, steht doch da
| (Guest172) sorry
| (feirefiz) mîn trût, was bristet dir?
| (Guest172) willste wissen,was ich anhabe?
| (feirefiz) okay
| (Guest172) häääää
| (feirefiz) meine liebe, was fehlt dir?
| (feirefiz) was kann ich für dich tun?
| (Guest172) ìch habe nen schwarzen string an, rote hotpants und ne viel zu enge
|            weiße seidenbluse und nen schwarzen spitzen - bh
| (Guest172) zu eng - ich hoffe,du weißt , was ich damit meine
| (feirefiz) das behindert die atmung
| (Guest172) hääää?
| (feirefiz) solltest du nicht tragen
| (Guest172) was denn?
| (feirefiz) zu enge sachen
| (feirefiz) oder offenlassen
| (Guest172) die bluse zeichnet aber gut meine nippel ab
| (Guest172) und meine titten (75 dopel-d)
| (feirefiz) aha
| (Guest172) ich bin natascha
| (feirefiz) 75???
| (Guest172) ja
| (Guest172) steht mal drin
| (feirefiz) meine freundin hat nur 2
| (feirefiz) hallo natascha
| (Guest172) die unteroberweitenlänge natürlich
| (Guest172) lust auf cs?
| (feirefiz) achso
| (Guest172) können wir ein spiel spielen?
| (feirefiz) welches denn?
| (Guest172) du sagst mir,was ich mit meinem körper machen soll,und ich machs -
|            egal was *g*
| (Guest172) gib mir befehle - ich bin so feucht
| (feirefiz) dann solltest du dich abtrocknen
| (feirefiz) sonst erkältest du dich
| 14:54 Guest172 verläßt den Chat
From: Matthias Kranz <mkranz@uni-wuppertal.de>
Subject: Re: die wilden siebziger
Newsgroups: de.sci.geschichte
Date: 10 Aug 2001 14:54:29 +0200
Message-ID: <3b73d985$1@netnews.web.de>
Nikolai Fischer <nikolai@virtualfischer.de> wrote:
>Kann mir bitte jemand die Antwort auf die Frage "Was regierte die wilden
>siebziger" geben?


Also es regierten:


in der BRD:


  Willy Brandt 1969 - 1974
  Helmut Schmidt 1974 - 1982


in der DDR:

  Walter Ulbricht 1949 - 1971
  Erich Honecker 1971 - 1989


in Frankreich:

  Georges Pompidou 1969 - 1974
  Alain Poher 2.4. - 19.5.1974
  Valéry Giscard d'Estaing 1974 - 1981


in den USA:


  Richard Nixon 1969 - 1974
  Gerald Ford 1974 - 1977
  Jimmy Carter 1977 - 1980


in der Sowjetunion:

  Leonid Breschnew 1964 - 1982


im Vatikan:


  Paul VI. 1963 - 1978
  Johannes Paul I. 26.8. - 28.9.1978
  Johannes Paul II. 1978 -


in der Fußball-Bundesliga:


  1969 - 1971 Borussia Mönchengladbach
  1971 - 1974 Bayern München
  1974 - 1977 Borussia Mönchengladbach
  ...


- ach, übrigens: was soll die Frage eigentlich?
Wärst wohl besser hier aufgehoben:


http://www.alles-bonanza.de/


M. Kranz
Message-ID: <9l0r7q$6pkdt$1@ID-5356.news.dfncis.de>
From: Martin Piskernig <martin.piskernig@stuwo.at>
Newsgroups: at.linux
Subject: Re: Linux-Verzeichnisstruktur
Date: Fri, 10 Aug 2001 16:31:23 +0200
Martin Bishop wrote:
> Ich bin so ziemlicher Linux-Neuling und möchte die Verzeichnisstruktur von
> Linux kennen lernen.
> Hat zufällig wer so eine Liste, was in /var /pub usw... steht?

Ist im Prinzip ganz einfach:

/bin: steht für engl. "Abfalleimer": Da tust du Dateien rein, die niemand
      mehr braucht (also in etwa wie der Mülleimer im Windows oder Mac)
/boot: (engl. "Stiefel"), in der Redewendung "to boot sb. out"
       (dict.leo.org)
       als "rauswerfen" zu verstehen. Und das macht es dann auch: Die
       Dateien, die sich hier drin befinden, werden zum Runterfahren des
       Rechners benötigt (z.B. wird /boot/message ausgegeben, wenn du
       'poweroff' eingibst)
/dev: für engl. "devices", die Devisen. Spezielles Verzeichnis mit
      Dateigrößen in Höhe meines Kontostandes und Nodes wie die
      % Zinsen meiner Bank (jeweils Soll, Haben %). Die Dateien hier drin
      benötigst du, um online Bankgeschäfte abzuwickeln (z.B. /dev/log für
      Kontoauszüge, /dev/hde für die Kontoeingänge (Höhe Der Eingänge),
      analog /dev/hda für Ausgänge usw.)
/etc: von ETCetera, kurz gesagt: Hier liegen Dateien, die zusätzliche
      Informationen zu Konfigurationen und Anwendungsprogrammen
      (StarOffice...) liefern (hieß in alten SystemV-Architekturen "usw")
/home: Ein historisch gewachsenes Verzeichnis. Ursprünglich lagen hier die
       persönlichen Dateien von Benutzern. Da man heute aber aus
       Performancegründen sowieso immer als Administrator arbeitet, hat sich
       in letzter Zeit hier die Homepage des Webservers breit gemacht
       (natürlich nur, falls man einen installiert hat)
/lib: engl. library = Bücherei. Äußerst nützliches Directory, liegen hier
      doch Dokumentationen zu installierter Software und die "Manual-Pages"
      (die jeweils zu Büchern über Systemprogramme, Programmierung,
      Spiele... zusammengefaßt werden, daher auch der Name).
/proc: Der Erfinder von Unix, Thompson, war ein großer Kafka-Fan. Besonders
       gefiel ihm sein großes Werk "Der Prozeß" und so begann er auch Unix
       danach zu designen. Und wenn man einerseits beachtet, wie
       verschachtelt die Dateisysteme unter Unix aufgebaut sind, und
       andererseits, daß Prozeß engl. "process" heißt, sieht man hier
       sofort, auf welch subtile Weise auch Computerprogrammierer ihre Liebe
       zur Weltliteratur ausleben.
/root: ("Wurzel") Keine Angst, weder Dentisten noch Biologen hatten hier
       Ihre Finger im Spiel. Der Unix-Superbenutzer (ähnlich dem
       NT-Administrator) heißt gewöhnlich "root" (nach: "Die Wurzel allen
       Übels"). Hier drin befinden sich Systemprogramme, die gewöhnlich NUR
       von root ausgeführt werden dürfen (Partitionierung, Lesen fremder
       Emails usw.)
/sbin: (Special Bin): Kann am besten mit Sondermüll übersetzt werden (siehe
       auch /bin weiter oben); hier verschiebt man Anwendungen rein, die
       man nicht mehr braucht. Außerdem werden Programme hier nach einer
       speziellen Methode komprimiert und als Zufallszahlen-Bitstrom
       recycelt.
/usr: Wie oben erwähnt, lagen Benutzerdateien ursprüngl. in /home; obwohl
      man heute wohl meist als admin surft, braucht man auch für diesen
      einen Ort für persönliche Dateien und wenn man weiß, daß usr ja von
      USeRdata kommt, dürfte wohl alles klar sein.

So, das sind dann bitte öS 990 für 30 min Support.

Und vielleicht den Scheck noch an die Mail-Adresse martin@mat.univie.ac.at
schicken?

Das wäre super!

Vielen Dank!

Martin
From: jezewski@gmx.de> (Heinz-Werner Jezewski)
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Re: G-Punkt der Frau gesucht??

[Note: Es geht um die Suche nach dem G-Punkt]
Thomas Neumann <TN1966@t-online.de> schrieb:

> Mit dem Penis ist´s auch verdammt schwierig. Schonmal mit dem Finger
> versucht? Du fühlst ihn dann auch sehr gut. Er fühlt sich etwas
> schwammartig an.

Kann doch gar nicht schiefgehen, 'ne schwammartige Stelle in der Vagina.
Das ist aehnlich als wenn man in der Wueste nach einem Schatz sucht. Die
Stelle wo er vergraben ist, ist ziemlich sandig.

Gruss

Heinz-Werner

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