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Februar 2001

From: Bernhard Steiner <best@best.priv.at>
Newsgroups: de.alt.rec.ascii-art
Subject: Re: Maus
Date: Tue, 06 Feb 2001 20:40:42 +0100
Yorck Babinsky wrote:

> writeln('hello world');
>
> so, ich hab noch mehr Versionen...*eg*

Sowas vielleicht?


Betreff    : Die Evolution eines Programmierers
----------------------------------------------------------------------

Gymnasium:
10 PRINT "HELLO WORLD"
20 END
Erstes Jahr Uni:
program Hello(input, output)
begin
writeln('Hello World')
end.
Letztes Jahr Uni:
(defun hello
(print
(cons 'Hello (list 'World))))
Frisch im Berufsleben:
#include <stdio.h>
void main(void)
{
  char *message[] = {"Hello ", "World"};
  int i;
  for(i = 0; i < 2; ++i)
  printf("%s", message[i]);
  printf("\n");
}
Berufserfahren:
#include <iostream.h>
#include <string.h>
class string
{
  private:
  int size;
  char *ptr;
  public:
    string() : size(0), ptr(new char('\0')) {}
    string(const string &s) : size(s.size)
    {
      ptr = new char[size + 1];
      strcpy(ptr, s.ptr);
    }
    ~string()
    {
      delete [] ptr;
    }
    friend ostream &operator <<(ostream &, const string &);
    string &operator=(const char *);
  };
  ostream &operator<<(ostream &stream, const string &s)
  {
    return(stream << s.ptr);
  }
  string &string::operator=(const char *chrs)
  {
    if (this != &chrs)
    {
      delete [] ptr;
      size = strlen(chrs);
      ptr = new char[size + 1];
      strcpy(ptr, chrs);
    }
    return(*this);
  }
  int main()
  {
    string str;
    str = "Hello World";
    cout << str << endl;
    return(0);
  }
}
Hacker-Lehrling:
#!/usr/local/bin/perl
$msg="Hello, world.\n";
if ($#ARGV >= 0) {
while(defined($arg=shift(@ARGV))) {
$outfilename = $arg;
open(FILE, ">" . $outfilename) || die "Can't write $arg: $!\n";
print (FILE $msg);
close(FILE) || die "Can't close $arg: $!\n";
}
} else {
print ($msg);
}
1;
erfahrener Hacker:
#include <stdio.h>
#define S "Hello, World\n"
main(){exit(printf(S) == strlen(S) ? 0 : 1);}
Profi-Hacker:
% cc -o a.out ~/src/misc/hw/hw.c
% a.out
Hacker-Guru:
% cat
Hello, world.
^D
Neuer Manager:
10 PRINT "HELLO WORLD"
20 END
normaler Manager:
mail -s "Hello, world." bob@b12
Bob, could you please write me a program that prints "Hello, world."?
I need it by tomorrow.
^D
erfahrener Manager:
% zmail jim
I need a "Hello, world." program by this afternoon.
Der Chef persoenlich:
% letter
letter: Command not found.
% mail
To: ^X ^F ^C
% help mail
help: Command not found.
% damn!
!: Event unrecognized
% logout
From: Matthias Kohrs <Matthias.Kohrs@t-online.de>
Newsgroups: de.rec.music.machen
Subject: Re: [Suche] Noten
Date: Tue, 06 Feb 2001 22:14:06 +0100
On Tue, 6 Feb 2001 13:18:15 +0100, Jörn Hänsch
<Joern.Haensch@t-online.de> wrote:

>Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, daß ich die "Kunst der Fuge"
>beherrsche? &-))

Fliesenleger?

CYA!    Matthias
From: gebauer@telda.net (Lars Gebauer)
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Subject: Re: Elektrischer Weidezaun
Date: 8 Feb 2001 07:01:37 GMT
# Joerg Junkersfeld wrote:

> Mutige (Dumme?) vor! Wer testet, ob es wirklich schmerzt gegen einen
> geladenen Weidezaum zu pinklen?

"Strom ist gelb."
Subject: Re: [Vorschlag] de.comp.os.unix.linux.beginner
Date: 24 Dec 2000 10:06:44 +0100
From: Matthias Peick <matthias@peick.de>
Newsgroups: de.admin.news.groups
Michael Enezian <enezian@webshuttle.ch> writes:

> > Und die Frage, die ich gerne beanwortet hätte, wäre: Was nützt es dann
> > dem Netz und Linux, wenn Einsteiger sich gegenseitig falscher Ratschläge
> > geben? Wem wird damit geholfen?
>
> Es ist irrelevant für die Existenz einer Newsgroup, ob jemandem
> damit geholfen wird, oder ob die Rat-Schläge richtig oder falsch
> sind.

de.technik.strom.anfaenger:

"Ich will in meinem Arbeitszimmer noch eine Steckdose unter meinem
Schreibtisch anbringen. Was muss ich machen?"

"Irgendwo in der Wand liegen die Stromkabel. Bohr das ein Loch rein
und leg dann das Kabel zu der Stelle hin, wo du es haben willst. Ein
paar Überspannte meinen zwar, dass es rechtwinklig erfolgen soll, aber
ich nehme immer den kürzesten Weg. Das spart auf Dauer richtig Geld.

Außerdem brauchst du nur zwei Adern, nämlich braun und blau. Ich habs
nachgemessen, die grün-gelbe ist überflüssig."

"Danke. Jetzt muss ich mir noch eine Dose besorgen."

"Lohnt nicht. Nimm ein paar Schraubklemmen, schmier Gips darüber,
warte bis er trocken ist, damit es keinen Kurzen gibt und fertig."
From: Jens Volke <jens.volke@gmx.net>
Subject: Re: OT: München <=> Hamburg
Date: Tue, 13 Feb 2001 19:30:47 +0100
Newsgroup: de.rec.sport.fussball
Dann mal ein netter Text über die "schöne" Stadt München:

"Als Heinrich die Ziege, seines Zeichens Welfenkönig von
Peine-Salzgitter, mal 'ne richtige Stadt sehen wollte, gründete er
München. Der sonst dort vegetierende Bajuware war anscheinend zum
Münchengründen bisher zu blöd gewesen. Noch heute besteht die
"Weltstadt mit Herz" aus zwei Bewohnergruppen: einerseits den
zugereisten Kolonialherren, kurz Schickeria genannt, und aus dem
bayrischen Bodensatz. Letztere nagen schon zum Frühstück an bleichen
jungen Ratten herum, die sie "Weißwürschtl" nennen, und vertilgen dazu
Unmengen einer bierhaltigen Schlempe aus großen Einmachgläsern.
Menschen der nächsthöheren Evolutionsstufe werden von ihnen
"Saupreißn" genannt, und sogar die Inkontinenzwindeln im Altersheim
tragen noch das blauweiße Rautenmuster. Kurz gesagt: Es ist eine
verflucht eingebildete Bande. Gott sei Dank sprechen sie kein Deutsch.
Die Münchner Oberschicht ist nicht weniger blasiert. Die Hälfte von
ihnen arbeitet als Promidarsteller, die andere Hälfte als dessen
Friseur. Ich weiß nicht wirklich, was das Wort "angeschwult" bedeutet,
es fällt mir aber immer als erstes ein, wenn ich an die Münchner
Schickeria denke. Braungebratene Tagediebe und verlebte Blondinen
schlürfen Schampus beim Friseur, so sieht der Alltag der Bussibären
aus. Und wenn man ganz viel Glück hat, darf man in der 1300. Folge von
Derrick hinten durch's Bild schleichen. Schickeria und Trachtenseppl
leben in der Stadt nebeneinander her, nur einmal im Jahr trifft man
sich auf der "Wiesn", einem mehrtägigen Saufgelage, das weltweit
seinesgleichen sucht. Nirgends sonst wird der Mensch so auf seine
Grundbedürfnisse Saufen, Fressen, Kotzen und Grölen reduziert - und
das zu überhöhten Preisen. Selbst bis ins ferne Nippon reicht die
Kunde vom Münchner Oktoberfest und beschert der Stadt alljährlich
einen Zustrom gelber Hobbyalkoholiker. Überhaupt gilt die
Bayernmetropole dem Ausländer als Inbegriff deutscher Folklore. Was
Wunder, hat doch hier schon der braune Atze mit den Hitlerchören das
Horst-Wessel-Lied geschmettert und ein halbes Jahrhundert früher ein
durchgeknallter König die Staatsfinanzen ruiniert - deutscher geht's
nicht mehr. Der Münchner selbst versteht sich eher als Italiener im
Lodengewand. Städtische Imagefuzzis versuchen seit Jahrzehnten, aus
der "Stadt der Bewegung" einen Ort mediterraner Beschaulichkeit zu
formen. Keine leichte Aufgabe in einem Provinznest, das um 22 Uhr die
Biergärten verriegelt. Drum lebt der Schickeriamensch sowieso am
Gardasee, und die blauweißen Dumpfbacken hauen sich am Vormittag schon
das Dünnbier rein, um vor Ladenschluß noch breit zu werden. Über all
dieser voralpinen Schwiemeligkeit regieren zwei mächtige Verbände, die
CSU und Bayern München. Einer von beiden läßt zwei Dutzend Ausländer
für sich Fußball spielen, der andere versucht die durchgeknallten
Ideen des Papstes in Tagespolitik umzusetzen. Bei allen Vorbehalten
gegen dieses München muß man doch zugeben, daß es eine sehr schöne
Stadt ist für Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit dem
Leben abgeschlossen haben."

Bis die Tage, Jens.
From: "Lothar Frings" <da_lodda@my-Deja.com>
Subject: Re: Haare wachsen durchs Rasieren schneller
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Date: 19 Feb 2001 08:36:45 +0200
jusenet@Segitz.de (Johannes Segitz) wollte wissen:


>
>Haare sollen durchs Rasieren schneller wachsen. Das ist natürlich
>Blödsinn. Wer kennt Varianten davon?


Von Blödsinn? Jede Menge. Bully-Parade, Renten"formeln",
Rechtschreibreform, Pokémons, ...

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