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Januar 2001

From: Holger Banko <banko@gmx.de>
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: GMX Mailkonto und Oma
Hallo zusammen,

hier ein Dialog der sich wirklich so zugetragen hat. Eigentlich nichts
besonderes. Dialog oder verrückte Ereignisse dieser Art gibt es im
allgemeinen Tagesgeschäft häufig.

Hier wollte ein Kunde ein GMX Mailkonto. Ich erklärte ihm wie einfach es
ist das nötige Online-Formular auszufüllen und schon hat man eine
Mailadresse....

Etwa eine Stunde später hängt er am Telefon bei einem meiner Kollegen:

Kunde : "Hier steht, ich soll hier eine Frage reinschreiben. Wofür das
denn ?"

Wir: "Da gehört eine Frage rein, dessen Antwort nur sie kennen. Wenn sie
ihr Kennwort vergessen haben, können sie bei denen anrufen. Dann stellen
die genau die Frage, sie sagen die Antwort und bekommen ihr Passwort
wieder."

Kunde: "Achso, das hatte ich fast gedacht. Nur was für eine Frage."

Wir: "Das ist egal. Zum Beispiel: Wie alt ist meine Oma."

Kunde nun leicht verunsichert: "Jaaa, genau diese Frage habe ich auch
genommen. Aber das klappt nicht. Und als Antwort habe ich genommen:
Meine Oma ist 85."

Wir: "Was sagt er denn ?"

Kunde: "Ungültiges Zeichen oder irgendwas. Allerdings...... ist meine
Oma schon lange tot. Kann der das wissen ?"

In diesem Sinne, vie Spaß noch. Mal sehen wer morgen so anruft ;-).
From: Andreas Loch <anchedo@gmx.net>
Newsgroups: de.rec.sf.startrek.voyager
Subject: Re: Freizeit auf der Voyager
Date: Thu, 18 Jan 2001 00:03:26 +0100

[Anmerkung: Der Vorposter fragte sich, was die Besatzung der Voyager in
ihren ca. 7 Std Freizeit am Tag machen.]

Wed, 17 Jan 2001 20:40:52 +0100, Ingo Schmidt:

> Hat einer eine Ahnung was die Besatzungen so den lieben langen Tag
> machen?

Die sitzen an ihrem PADD stellen in der ufp-Hierarchie des Usenets
Fragen wie "Hat einer eine Ahnung was die Menschen im 20./21. Jahr-
hundert so den lieben langen Tag gemacht haben?"

Andreas
From: Felix Neumann <felix.neumann@inka.de>
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Subject: Re: Versteckte Botschaften in Musik
Alfons Schlüter scripsit:

> Beatles im Barock? Hört sich interessant an! ;-)

Nein, das hast Du flasch verstanden: Bach war Barock, Beatles waren
Barrock.

-fn-
From: Thomas Reincke <mail@thomas-reincke.de>
Newsgroups: de.etc.bahn.eisenbahn
Subject: Re: Sex & Bahn (war: Re: Wagenmaterial seinerzeit...)
Date: Sun, 14 Jan 2001 17:26:37 +0100
Ingo Gnacke schrieb:

> > Bei RTL war kürzlich ein Werbespot für ein Sex-Heftchen (Coupe,
> > iirc) mit dem Titelthema "Heiße Sex-Parties in Deutschlands Zügen"
>
> Hmmm, wieder so ein neues Mehdorn-Konzept? :-)

Klar: Mehr Verkehr auf der Schiene ;-)
From: "Christian Lehnert" >christian.lehnert@gmx.net>
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.authoring.misc
Subject: Re: Euro-Symbol: wer kann es?
Date: Fri, 19 Jan 2001 19:50:39 +0100
"Marc Ponschab"  schrieb::

: Wie zuverlässig ist die Verwendung von '&euro;'?
: Gibt es bessere Vorgehensweisen?

Dollars benutzen,  Euro ist unstabil.

Gru$$
Christian
From: "Karsten Mustermann" <pope@writeme.com>
Newsgroups: de.comm.anbieter.mobil
Subject: Re: Telefonauskunft
Date: Mon, 15 Jan 2001 01:19:39 +0100
Moin Jürgen!

"Jürgen Malberg" <juergen.malberg@arcormail.de> schrieb...

> wenn ich mal die Auskunft benutze, (nur auf der Arbeit) bin ich
> mit der Auskunft von VIAG sehr zufrieden! Sie ist deutlich
> günstiger und die Mitarbeiter sind super freundlich und hilfsbereit.

Naja, also das man bei Viag Interkom freundlich und hilfsbereit ist,
schließt ja nicht aus, daß die Operatoren bei der Telekom nicht auch
freundlich und hilfsbereit sind! :-)

Bei den Preis muß ich dir teilweise recht geben: Bei VI zahlst Du pauschal
1,59 DM pro Gespräch und dann 22 Pf pro Minute im 10-Sekunden-Takt. Bei der
DTAG sind's 97 Pf. für die erste halbe Sekunde und dann alle 3,8 Sekunden
eine weitere Einheit (= 12,1 Pf), also rund rund 1,93 DM pro Minute. Wenn Du
einen ganzen Batzen Nummern willst (wie das bei vielen Firmenkunden oft der
Fall ist), ist Viag natürlich umso günstiger, desto länger dasGespräch
dauert - wenn's um eine einzelne Nummern geht (wie bei den allermeisten
Privatkunden), ist man aber bei der Telekom besser aufgehoben...

Das Letztere gilt natürlich nicht für Kunden a la "Tut mir leid, daß ich
störe, aber ich hätte da ein Problem: Ich bräuchte eine Nummer - können Sie
mir da helfen?... Der Mann heißt... Moment mal, wie war dem sein Name noch
mal?... Ach ja, Peter Becker!... Wo der wohnt? Moment mal, da muß ich
nachfragen... <Geeeerdaaaa! Wo wohnt denn der Peter?... Der PETER!!!... Wie
welcher Peter? Der Becker-Peter!... BECKER!!... WOOO?? In Stetin?... Ach
so!>... Sind Sie noch dran? Ei, der Herr Becker wohnt in Berlin!... Was in
Berlin gibt es sooo viele 'Peter Becker'? Das glaub ich nicht!... Die Straße
oder PLZ brauchen Sie?... Woher soll ich das wissen? _Sie_ sind doch die
Auskunft!... Moment, ich hab hier irgendwo einen Brief von ihm liegen...
*kram* *wurstel*... So! Bahnhofstr. 1... Sie haben ihn, toll!... Ob Sie mich
dirket durchstellen dürfen? Können Sie das denn?... Echt?... Ja gerne...
Nee, halt, doch nicht! Das kostet doch bestimmt extra?!... Genau soviel, als
ob ich selbst über das Netz der Telekom anrufe? Wirklich? Nicht, daß Sie mir
jetzt hier was vormachen! Ich schau auf der Rechnung nach!... Gut, dann
stellen Sie mich durch... Halt! Doch nicht! Ich bräucht nämlich auch noch
die Nummer, falls keiner zu Hause ist... Was? Die wird vorher noch einmal
angesagt?... Na dann, stellen Sie mich durch... Vielen Dank. Wiedersehn!"
;-)


Nummer wird angesagt. Auf Wiederhören!
Karsten
From: "Franz Huber" <franz@huber.gq.nu>
Newsgroups: at.telekomm.sonstiges
Subject: Re: Telekom Lob
Date: Fri, 19 Jan 2001 06:47:04 GMT
[Stefan lobte die Telekom Austria (vormals Österreichische Post- und
Telegraphenverwaltung) für die schnelle Herstellung eines
Telefonanschlusses]

"Stefan Schedl" <stiffi@lala.at> wrote in message
news:947qus$fle$1@readme.inode.at...

> Zusammengefasst: Am 9. in der Nacht hab ich bestellt, am 9. am Vormittag
> wurde ich angerufen, am 10. mein Bestätigungsschreiben und meine Nummer,
> und am 16. den Anschluß, der sofort funktioniert hat.

Das ist schlapp. Anfang 1993 in New York (Manhattan): Ich wollte eine zweite
Leitung. Also rief ich Dienstag am späten Nachmittag bei New York Telephone
an. Der nette Mann entschuldigte sich dreimal, daß die Leitung nicht am
nächsten Tag gemacht werden kann, da es schon so spät am Nachmittag ist und
die Bautrupps voll eingeteilt sind. Daher können sie erst Donnerstag
Vormittag kommen. Hätte ich am frühen Nachmittag angerufen, hätte ich die
Leitung schon am nächsten Tag gehabt. Das bitte vor 8 Jahren. Und sagt mir
nicht Konkurrenz: Damals hatte New York Telephone so wie die ÖPTV (so hieß
die TA damals) für die last Mile das absolute Monopol. Heute in Zeiten der
Konkurrenz läutet es in New York wahrscheinlich an der Tür, der Bautrupp
steht draußen und sagt: "Sie wollten gerade zum Hörer greifen um eine
Leitung zu bestellen. Wo sollen wir die Dose setzen?".

Franz

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