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Juni 2001

From: Hugo.Habicht@uni-konstanz.de (Hugo Habicht)
Newsgroups: de.comp.security.firewall
Subject: Re: OT ZoneAlarm und DNS-Server
Date: 05 Jun 2001 08:50:34 +0200
Message-ID: <bhekjgheighjdbnblkdzoiehdoiuwhjasnabX7276378@iris.rz.uni-konstanz.de>
hschlen@gmx.de (Heiko Schlenker) wrote:

> Peter Steimann [MVP Access] <PSteimann@Timesoft.ch> schrieb:
>
> [http://oe-faq.de/]
> > Die kenn ich nu schon bald auswendig.
>
> Dann frage ich mich, warum Du noch immer Kammquotings erzeugst und
> unkodierte Umlaute in die weite Welt pustest. Du beklagst Dich über
> das vermeintlich unfreundliche Klima hier, waehrend Deine Artikel
> technisch gesehen eine Frechheit sind. Das passt nicht zusammen.

Leider koennt ihr einem nur leid tun. Das was Euch hier stoert ist, dass
nicht mehr Ihr das Mass der Dinge seid sondern eben Microsoft. Die machen den
Standard, nun auch im Internet und im Usenet, und das ist gut so.
OE ist der Standard und Eure Textmodusreader werden untergehen, das ist der
Lauf der Geschichte. Ich freue mich darauf, endlich mal ein Usenet zu sehen,
das perfekt in der Microsoftwelt auf dem PC integriert ist, es ist fuer
den Benutzer nur vorteilhaft.

Ihr vergesst immer eines:
Microsoft hat den PC einfach gemacht und das so genial, dass sie ein Riesen.
geschaeft damit machen konnten. Das Gute: Nicht nur Microsoft macht
das Geschaeft sondern sie waren so fair, dass die Haendler auch ein Teil
des Kuchens abbekommen. Mein Vater waere sonst arm wie eine Kirchenmaus.

Entweder Ihr passt Eure Newsreader von Minderheitssystemen daran an oder Ihr
werdet eben nicht mehr in den Masse teilnehmen.
Haette JVC nicht VHS als Videostandard durchgedrueckt haetten wir heute im
Home-Bereich immer noch 3 Normen mit unterschiedlichem Filmangebot. Heute
kann ich bei Computern sicher sein, dass wenn ich fuer Win32 programmiere,
es ueberall laeuft. Das ist ein Riesenfortschritt! Microsoft hat hier einen
gigantischen Dienst erwiesen. Dies sieht uebrigens auch George W. Bush so.

Erst kuerzlich war ich mit meinem Vater bei einem Kunden, dem hatte so ein
Konstanzer Dienstleister (ich glaube das ist ein Langzeitstudent oder so,
manchmal treibt er sich noch an der Uni 'rum) eine webasierte Groupware
und qmail (schreibt man da so? irgendwas total umstaendliches mit vielen
Kommandozeilenkonfigurationen) als Mailserver installiert. Er hat sogar
freiwillig auf sein Outlook verzichtet! Das ist verantwortungslos und wir
empfehlen dem armen Mann, er solle diesen Dienstleister verklagen. Mein
Vater versucht ihm eine Exchange-Loesung zu verkaufen (das einzig
sinnvolle fuer den Betrieb des Kunden) und durch Menschen so wie den da
oben wird das fast unmoeglich gemacht.

So ich habe nun genug off-topic geschrieben, aber das musste wirklich einmal
raus.

Euer Hugo
From: Holger Prinke <post@prinke.de>
Newsgroups: de.talk.romance
Subject: Re: Dumm fickt gut
Date: Tue, 5 Jun 2001 10:33:35 +0200
Message-ID: <9fi5gu$5q3$00$1@news.t-online.com>
Ortwin Wagner schrieb am 05 Jun 2001:

[Dumm fickt gut]
> Wenn das stimmt, müssten sich die Dummen eigentlich schneller
> vermehren, als die Schlauen und das wäre verheerend!

Schau Dich doch mal um ... ist es etwa _nicht_ so?

Gruß
Holger
From: dieter-kuefner@t-online.de (Dieter Kuefner)
Newsgroups: de.rec.motorrad
Subject: Re: Oelwexel
Date: Thu, 31 May 2001 16:57:57 GMT
On Wed, 30 May 2001 01:04:41 +0200, "Robert Kühne"
<r.kuehne@berlin.de> wrote:

>Hi NG,
>
>So nachdem ich mir im Herbst mein erstes Mopped gekauft hab stand auch heut
>der erste Ölwexel an. Alles eingekauft (naja fehlten nurnoch Öl, Zündkerzen
>und Ölfilter). Sieht gut aus sogar das Wetter spielt mit. Sonnenschein kein
>Regen dafür aber recht windig.
>
>Also mal Anfangen ...

Dazu fällt mir folgendes ein...
Kürzlich gelesen...


Ölwechsel bei Männern und Frauen

 Anleitung für Frauen:

 1.   In die Werkstatt fahren, spätestens 15.000 km nach dem letzten
      Ölwechsel
 2.   Kaffee trinken
 3.   Nach 15 min Scheck ausstellen und mit ordentlich gewartetem
      Fahrzeug Werkstatt verlassen

 Ausgaben:
 Ölwechsel: DM 50,-
 Kaffee: DM 1,-
 Gesamt: DM 51,-
****************************

 Anleitung für Männer:

 1.   Ins Zubehörgeschäft fahren, DM 70,- für Öl, Filter, Ölbinder,
      Reinigungscreme und einen Duftbaum ausgeben
 2.   Entdecken, daß Behälter für Altöl voll ist; anstatt ihn zur
      Tankstelle zu bringen, Öl in Loch im Garten schütten
 3.   Eine Dose Bier öffnen, trinken
 4.   Fahrzeug aufbocken; vorher 30 min lang Klötze suchen
 5.   Klötze unter Sohnemanns Tretauto finden
 6.   Vor lauter Frust eine Dose Bier öffnen, trinken
 7.   Ablaßwanne unter Motor schieben
 8.   16er Schraubenschlüssel suchen
 9.   Aufgeben und verstellbaren Schraubenschlüssel verwenden
 10.  Ablaßschraube lösen
 11.  Ablaßschraube in Wanne mit heißem Öl werfen; sich dabei mit
      heißem Öl beschmieren
 12.  Sauerei aufputzen
 13.  Bei einem weiteren Bier beobachten, wie das Öl abläuft
 14.  Ölfilterzange suchen
 15.  Aufgeben; Ölfilter mit Schraubenzieher einstechen und bschrauben
 16.  Bier
 17.  Kumpel taucht auf; fachsimpeln, dabei Bierkasten mit  ihm
      zusammen leeren;Ö lwechsel morgen beenden
 18.  Nähster Tag: Ölwanne voll mit Altöl unter dem Auto hervorziehen
 19.  Binemittel auf Öl streuen, das während 18. verschüttet wurde
 20.  Bier - nein, wurde ja gestern getrunken
 21.  Zum Getränkemarkt gehen, Bier kaufen
 22.  Neuen Ölfilter anbringen, dabei dünnen Ölfilm auf die
      Ölfilterdichtung aufbringen
 23.  Ersten Liter Öl in den Motor einfüllen
 24.  Sich an die Ablaßschraube aus Schritt 11. erinnern
 25.  Schnell die Schraube in der Ablaßwanne suchen
 26.  Sich erinnern, daß Schraube zusammen mit Altöl im Garten
      entsorgt wurde
 27.  Bier
 28.  Loch wieder ausheben, nach der Schraube suchen
 29.  Den ersten Liter frischen Öls auf dem Boden der Garage
      wiederfinden

 30.  Bier
 31.  Beim Anziehen der Ablaßschraube mit dem Schraubenschlüssel
      abrutschen, die Fingerknöchel an der Karosserie aufschlagen
 32.  Kopf auf Bodenfliesen schlagen, als Reaktion auf 31.
 33.  Mit wüsten Flüchen beginnen
 34.  Schraubenschlüssel wegschleudern
 35.  Weitere 10 min fluchen, weil der Schraubenschlüssel die an der
      Wand angepinnte "Miss Dezember" in die linke Brust getroffen hat
 36.  Bier
 37.  Hände und Stirn reinigen und vorschriftsmäßig verbinden, um
      Blutfluß zu stoppen
 38.  Bier
 39.  Bier
 40.  Vier Liter frisches Öl einfüllen
 41.  Bier
 42.  Auto von Böcken ablassen
 43.  Einen der Klötze dabei kaputtmachen
 44.  Fahrzeug zurücksetzen, danach Bindemittel auf das in Schritt 23.
      verschüttete Öl streuen
 45.  Bier
 46.  Probefahrt
 47.  Auf die Seite gewinkt und wegen Fahrens unter Alkoholeinfluß
      verhaftet werden
 48.  Fahrzeug wird abgeschleppt
 49.  Kaution stellen, Fahrzeug vom Polizeihof abholen

 Ausgaben:
 Teile: DM 70,-
 Anzeige wg. Trunkenheitsfahrt: DM 200,-
 Abschleppkosten: DM 100,-
 Kaution: DM 200,-
 Bier: DM 30,-
 Gesamt: DM 600,-
From: Roland.Geissert@t-online.de (Roland Geissert)
Newsgroups: de.sci.physik
Subject: Re: Ist es Arbeit?
Date: Mon, 04 Jun 2001 20:47:33 GMT
Message-ID: <3b1bf1e1.18065321@news.t-online.de>
On 04 Jun 2001 16:29:58 +0200, Sven Puschmann <sven.pu@web.de> wrote:

>Ist es Arbeit wenn ich eine Last der Masse 25 kg auf ebener Strecke bei
>onstanter Höhe 34 m weit trage?

Nein, denn:

Aus der Sicht des Arbeitgebers ist es eine Selbstverständlichkeit,

aus der Sicht der Gewerkschaften ist es Ausbeutung,

aus der Sicht der Berufsgenossenschaften ist es gesundheitsschädlich,

aus der Sicht des Betriebsrats eine Störung des Betriebsfriedens

und aus der Sicht des Arbeiters ein Grund zur Kündigung.
From: "Volker Gringmuth" <news-fups@volker-gringmuth.de>
Subject: Re: So, Ihr Netcops!
Newsgroups: de.newusers.questions
Date: 6 Jun 2001 17:32:35 GMT
Message-ID: <9fm073.3vv5g4b.1@news01.volker-gringmuth.de>
Unter dem Pseudonym "Rainer Behrendt" schrieb jemand:

> und das ist ganz leicht, hier als Rainer Behrendt zu wirken.

Naja, wie Rainer Behrendt *gewirkt* hast du nicht gerade. Musst noch
ein bisschen üben.

> Und es macht mir kaum Mühe auch als Chris Montana, Volker
> Gringmuth, Lars Gebauer, Oliver Ding oder sonstwer aufzutreten.

Echt nicht? Keine Mühe? Kein bisschen? Waaahnsinn!

Du bist also in der Lage, einen beliebigen Namen und eine beliebige
Mailadresse in ein Absenderfeld einzutippen?

Ich muss sagen, ich bin schwer beeindruckt!

Es wird allerdings, wenn ich das mal ernüchternd in die Runde werfen
darf, auch niemandem Mühe machen, Original und Fälschung
auseinanderzuhalten. Du solltest dir vielleicht vorher einen DUDEN
kaufen, wenn du die Newbies hier erfolgreich verarschen willst; ich
Rechtschreibung war ich schon immer ziemlich gut.

Hinweise: "Thread" mit "d" und "tolerieren" mit einem "l". Außerdem
gehört im oben zitierten deinigen Satz hinter "Mühe" ein Komma
(neuschrieblich zwar nicht mehr, aber zumindest hätte ich eins gesetzt,
von wegen erweiterter Infinitiv und so), und das Wort "sonstwer" ist
"stilistisch unschön", wie mein Deutschlehrer gesagt hätte, aber da es
dich keine Mühe kostet, ich zu sein, kennst du den ja auch.

Also, wenn du dich dabei glücklicher fühlst, dann poste stündlich unter
meinem Namen, wenn du magst. Mich stört's nicht. Ich bin ziemlich gern
mit Kindern zusammen, also warum nicht auch mal mit dir spielen?

Btw: Bist du sehr kitzlig? Dann wird's gefährlich - da kannst du
Jacqueline, Florian und Simon fragen.

Im August hab ich übrigens etwas Zeit, da frag ich mal deinen Provider,
wo du wohnst, besuche dich, und dann machen wir eine lustige
Kissenschlacht - abgemacht?

Na also.

Bis dann viel Spaß unter meinem Namen - ich fühle mich ganz wohl damit,
dich wird er also auch nicht stören.


v"Was kümmert's die Eiche, wenn die Sau sich dran juckt"G
Message-ID: <MPG.1582ef74f6a3144d9899b4@FQDN.miconet.de>
From: Michael Coslar <devnull@miconet.de>
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Re: VIAGRA online
Date: Sat, 2 Jun 2001 13:42:01 +0200
jean-claude - Fri, 1 Jun 2001 23:30:06 +0200:

> VIAGRA? Nein danke, ich brauch ein Gegenmittel!   :-)

Terpentin. Das kriegt jeden Pinsel weich...


mico
Newsgroups: de.etc.bahn.eisenbahn
Subject: Bahnfahren - Kapitel 1 - Die Fahrkarte
From: joerg.jonas@gmx.de (Jörg Jonas)
Date: Fri, 08 Jun 2001 10:57:35 GMT
Message-ID: <3b20a7e6.4856812@news.cis.dfn.de>
Kapitel 1 - Die Fahrkarte
*************************

Genau wie man zum Autofahren einen Führerschein braucht, braucht man
zum Bahnfahren auch eine Pappe. Diese Pappe ist billiger und man
bekommt sie nicht in der Fahrschule. Im Gegensatz zur Autopappe ist
die Bahnpappe an Automaten, am Schalter (1) oder beim Schaffner (2)
erhältlich.

Der Automat:
Er ist rot, hat einen Bildschirm und die große Aufschrift "Hier
Fahrkarten - deutschlandweit". Leider nimmt er kein Geld an, deswegen
ist es nur theoretisch möglich, aus diesem Automaten eine Fahrkarte
herauszubekommen. Da die Tastatur vergessen worden ist, stehen diese
Automaten auf fast allen Bahnhöfen als Dekoration herum, passen sich
mit ihrer protzigen Aufschrift aber hübsch häßlich in die Umgebung
ein.

Der Schalter:
Man findet ihn immer seltener - den Bahnschalter. Wenn man einen
gefunden hat und man sich diesem Schalter innerhalb der Öffnungszeiten
nähert (meist endet die Öffnungszeit 15 Minuten vor der aktuellen
Zeit), bittet man den dahintersitzenden Schalterbeamten um eine
Fahrkarte zu seinem Reiseziel.

Ein Beispiel ist der folgende Dialog, der auswendiggelernt werden
sollte. Allerdings ist München durch das gewünschte Reiseziel zu
ersetzen.

Fahrgast: Guten Tag, ich hätte gerne eine Fahrkarte nach München.
Schalterbeamter: Nach München Hauptbahnhof, München Pasing oder
München Flughafen?
F: In München ist aber nur ein Bahnhof.
S: Ich kenne da mehr Bahnhöfe.
F: Wo sind die denn alle?
S: Ja überall in der Stadt.
F: Ich wollte aber nur nach München fahren.
S: Na gut, dann gebe ich Ihnen eine Fahrkarte nach München Hbf.
F: Wenn Sie sicher sind, daß das die richtige Fahrkarte ist, dann
kaufe ich Ihnen die ab. Was kostet das?
S: Möchten sie 1. Klasse oder 2. Klasse fahren?
F: 2. Klasse reicht mir.
S: ICE oder IR?
F: Ich wußte gar nicht, daß nach München ICEs fahren. Dann nehme ich
so einen.
S: Haben Sie eine BahnCard?
F: Nein, aber den Führerschein.
S: Hehe, das nutzt nichts. Möchten Sie eine Rückfahrkarte?
F: Nee, ich hole da mein Auto ab.
S: Das macht dann 185 DM.
F: Boah. Das ist teuer. Dann kaufe ich die lieber beim Schaffner.



Der Schaffner:
Er ist auf einigen Strecken vom Aussterben bedroht, auf den meisten
Strecken ist er mit seinem kleinen Taschencomputer und der
Schaffnerzange unterwegs, um seinen Fahrgästen das Geld aus der Tasche
zu ziehen.

Fahrgast: Einmal nach München bitte.
Schaffner: Warum haben Sie die nicht am Automaten gezogen?
F: Der wollte mein Geld nicht.
S: Und warum sind Sie nicht zum Schalter gegangen?
F: Dort war mir die Fahrkarte zu teuer.
S: Jetzt müssen Sie den Zugpreis bezahlen. Weil an Ihrem
Einsteigebahnhof ein Schalter und ein funktionierender Automat waren,
kostet das jetzt 60 DM.
F: Hey klasse. Da spare ich 125 DM gegenüber dem Preis am Schalter.


********************************************************
Was lernen wir daraus?
Vorsicht: Am Schalter wird gerne versucht, einem Fahrgast eine
überteuerte Fahrkarte aufzuschwatzen. Auch wird vergessen, den
Fahrgast darauf aufmerksam zu machen, daß es neben München (Thür) noch
ein München (Bay) gibt. Wie die Stiftung Warentest herausgefunden hat,
bekommen die Fahrgäste am Schalter oftmals überteuerte Fahrkarten. Da
ist es besser, sich gleich in den Zug zu setzen und die Karte beim
Schaffner zu kaufen. Kommt der Schaffner nicht, war die Fahrt sogar
für lau.

-JJ

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