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Juni 2001

Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Message-ID: <24443629.4680.367c@RAINER.BILKINFO.de>
From: r.kersten@BILKINFO.de (Rainer Kersten)
Subject: Re: HP Taschenrechner
Date: Sat, 23 Jun 2001 01:50:40 +0200
princess meinte am 22.06.2001:

> Und seit wann haben Männer *Einkaufszettel*?

WAS? Na klar haben die!

<nestbeschmutz>
Männer mit von Frauen ausgestellten Einkaufszetteln sind hier der
Katastrophenfall schlechthin. Da brauchts 15 Min Beratung für nen
16,80-DM-Einkauf.

Nirgendwo sind Männer dermassen inkompetent als wie beim Einkaufen!

"Welchen Joghurt nimmt meine Frau denn so normalerweise?[1][6]"

"Hier steht nur 'Gemüse' auf dem Zettel. Was meinst Die denn damit?"

"Wieviel ist denn 2 kg Kartoffeln?[2]"

"Aber meine Frau holt _immer_ dieses <insert_abstrusen_artikel_here>
bei Ihnen. Wieso haben Sie das denn nicht?[3]"

"Kann ich mal kurz zu Hause anrufen? Ich weiss nicht, ob wir noch
<insert_ewig_haltbaren_Artikel_here> im Kühlschrank haben..."

"Was tut man denn so in die Suppe?[4]"

Würde man das verfilmen, in der Kritik hiesse es: "Übertrieben!"

Da kommen Männer, gestandene Männer, die täglich Millionen an Umsatz
über den Schreibtisch schieben, und die irrsten Etats verwalten. Wenn
es um ihr Fach geht, reden sie ein denglisch, dass es nur so
scheppert. Sie sind aber komplett unfähig, den Etat von 63,80 in ihrem
Kühlschrank zu überblicken. Sie müssen aber unbedingt Samstags selber
einkaufen gehen.

Und weil sie keine Ahnung haben, muss Frauchen ihnen einen
Einkaufszettel mitgeben. Dann laufen die zu Hochform auf. Mein Blutdruck
auch. Weil die beiden im sonstigen Leben vermutlich auch nur sehr
schräg kommunizieren, ist der Zettel so aufgebaut, wie Frauchen das so
normalerweise braucht, wenn sie einkauft. Der Mann hat aber eine sehr
andere Browserversion installiert[7], und ich Server bin dann schuld,
wenn die Ergebnisse nicht auf die Anfrage passen.

Nein, wirklich. Da kommen auch welche zurück und beschweren sich, dass
ich ihnen den falschen Joghurt verkauft hätte[6].

Hör mir bloss auf mit Männern und Einkaufszettel. Die gibts. Viel zu
viele!

  <aufruf>
Frauen! Lasst die Knallchargen zuhause oder schickt sie zurück an ihre
Schreibtische! Kommt selber einkaufen. Gemeinsam schaffen wir das. Und
wenn das nicht geht, weil der Kerl seinen vierteljährlichen
Emanzipationsanfall kriegt: Schickt ihn los, und dann ruft mich an und
sagt, was Ihr haben wollt. Ihr kriegt es.
  </aufruf>
</nestbeschmutz>

Und hör auf mit einkaufszettelschreibenden Frauen! Das ist genau das
Gegenstück, dass zur gelungenen Kommunikationsverhinderung fehlt.

Wer dieses Protokoll erfunden hat, gehört mit paddelhuhn in eine
Zelle!

Grrrrrr... insende Grüsse
Rainer

PS.: Was glaubst Du denn, warum ich diese NG brauche?

[1] Nein, ich kannte ihn nicht, und mindestens ein halbes Dutzend
Frauen mit diesem Vornamen[5]. Ausserdem heisse ich nicht Datenbank.

[2] Die Frage wird _immer_ mit der Nase vor der Waage gestellt.

[3] Und gerade hatte ich ihm erklärt, das wir das nie hatten, nicht
haben, und auch nie haben werden...

[4] Ersetzt bei mir jedes Blutdruckmittel. Wegen dieser Frage bin ich
kein Kaffeetrinker. Ich brauchs nich.

[5] Ja, "Mausi" wird da auch genannt.

[6] Auf dem Zettel stand "Joghurt". Nein, auch keine Mengenangabe.

[7] Mit einem Mann habe ich mal 5 min über einer unleserlichen
Krakerlei meditiert. Er hat dann doch lieber angerufen. Die Lösung:
"Mantel aus der Reinigung holen[8]"

[8] Nein, auf dem Zettel stand nicht, welche.
From: Heinrich Schramm <heinrich@schramm.com>
Newsgroups: de.newusers.questions
Subject: Usenet in Theorie und Praxis, Uebung  "Troll, Teil I" (was: Was
Message-ID: <ce54itka6d00b0rpq50bbjjc6rfghv0is3@4ax.com>
Date: Sat, 09 Jun 2001 13:37:29 +0000
Wolfgang Broeker <wolfgang@broeker.com> wrote:

> Ich sehe schon, ich sollte öfter mal wieder dnq lesen.

Ja, in dnq wird immer etwas geboten.  ;-)

Zur Zeit steht gerade "Wie erkenne ich einen Troll?" auf dem Stundenplan.

Fuer die, die noch nicht so lange hier mitlesen, vielleicht nochmal eine
kurze Zusammenfassung der Einfuehrung:

| Was ist ein Troll?
|
| Ein Troll ist jemand, der mit Absicht einen Artikel postet, von dem er
| weiss, dass er nur Empoerung und Widerspruch ausloesen wird, und sich
| dann zuruecklehnt und die entstehenden Reaktionen mit Schadenfreude
| geniesst. Wenn jemand in einer Gruppe ueber Haustiere fragt, wie er am
| besten seine Katze grillt, dann ist das ein Troll.  ;-)
| Urspruenglich war mit "Troll" nur der Artikel selbst gemeint. Inzwischen
| setzt sich die Bezeichnung aber auch immer mehr fuer den Autor des
| Artikels durch.

Hier in dnq sind wir inzwischen von den theoretischen Grundlagen zum
praktischen Uebungsteil uebergegangen. Wir haben keine Kosten und Muehen
gescheut und es ist uns tatsaechlich gelungen, einen waschechten Troll zu
einem Gastauftritt in unserer Gruppe zu ueberreden.

<freundlich zuwink>
"Vielen Dank, Herr Troll, dass Sie uns die Gelegenheit geben, Ihren
anstrengenden Beruf einmal praxisnah kennenlernen zu koennen!"
</freundlich zuwink>

Wie laeuft so eine praktische Uebung jetzt genau ab?
Nun, das ist ganz einfach: Herr Troll wird in unregelmaessigen Abstaenden
einige Artikel posten, mit denen er versucht, uns hereinzulegen. Seiner
Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Er wird die Artikel so
formulieren, als waeren das uralte Usenet-Weisheiten, die er da
beschreibt. Er wird versuchen, uns auf eine falsche Faehrte zu locken,
indem er sich als Retter des Usenet darstellt, der einen ewigen Kampf
gegen das Boese fuehrt (naja, diese Strategie hat er sich wahrscheinlich
aus der Politik abgeguckt <g>). Und er wird Verwirrung stiften, indem er
seine Artikel unter falschem Namen postet, bis niemand mehr genau weiss,
wer was wann gesagt oder gepostet hat. Vielleicht wird er uns auch noch
ein paar andere Ueberraschungen aus seiner Trickkiste vorfuehren, man darf
also gespannt sein.  :-)

Unsere Aufgabe als Uebungsteilnehmer ist es jetzt, moeglichst jeden
Artikel des Herrn Troll zu erkennen und seine wahren Absichten (Tarnen,
Taeuschen und Provozieren) zu durchschauen. Im Usenet ist es aus
technischen Gruenden natuerlich schwierig, immer eindeutig entscheiden zu
koennen, wer einen Troll-Artikel als erster entdeckt hat. Damit es hier
deswegen keine Streitigkeiten gibt, machen wir es am besten umgekehrt: Wer
sich hereinlegen laesst und auf einen Troll-Artikel antwortet (im
Fachjargon heisst das "den Troll fuettert"), der hat verloren (bzw.
bekommt einen Minuspunkt). Wer am Schluss die wenigsten Minuspunkte hat,
bekommt den Titel "Albtraum eines jeden Troll" verliehen. Technische
Fragen, die sich aus der detektivhaften Recherche-Arbeit waehrend der
Uebung ergeben (z.B. Interpretationsfragen beim Header-Lesen) werden
natuerlich gern beantwortet und fuehren auch nicht zum Punktabzug. Aber
Vorsicht! Jede Antwort kann auch ein Taeuschungsversuch des Herrn Troll
sein. Ein gesundes Misstrauen einerseits und genuegend Vertrauen in die
eigene Urteilsfaehigkeit andererseits sind also angebracht.

Ich hoffe, dass Herr Troll am Ende der Uebung noch genuegend Zeit hat, uns
in einer kurzen Zusammenfassung zu sagen, wie wir uns geschlagen haben und
welche Fehler wir in Zukunft vermeiden sollten, falls wir ihm einmal in
freier Wildbahn begegnen sollten.

Und jetzt wuensche ich noch allen Uebungsteilnehmern viel Erfolg!

Gruss Heiner
Newsgroups: de.etc.bahn.eisenbahn
Subject: Bahnfahren - Kapitel 2 - Der Fahrplan
From: joerg.jonas@gmx.de (Jörg Jonas)
Date: Sat, 09 Jun 2001 09:29:35 GMT
Message-ID: <3b21e353.2737511@news.cis.dfn.de>

[ Submitter's Note: in Message-ID: <3b20a594.4261992@news.cis.dfn.de>
hat der Autor insgesamt 6 Kapitel angekündigt, über die Notwendigkeit
eines siebten wird noch diskutiert. Soll ich die alle einreichen? ;-) ]
Kapitel 2 - Der Fahrplan
************************

Der Fahrplan ist ein Konstrukt, für das es im Autoverkehr kein
Äquivalent gibt. Bei den Autos weiß der Fahrer im Allgemeinen recht
gut, wann es wohin über welche Strecke geht. Das weiß der Fahrer des
Eisenbahnzugs, man nennt ihn manchmal auch den Zugführer (1), ebenso.

Um dem Fahrgast mitzuteilen, wohin der gerade an Bahnsteig 7 geparkte
Zug fährt, könnte man eine Lautsprecherdurchsage machen, es draußen
auf den Zug schreiben oder einfach nur eine Zeile in den Fahrplan
drucken. Da stehen dann so schöne Angaben wie

14:32 (A) München - Kranichfeld 15:32  101

Da hätten wir schon die wichtigsten Angaben in einer Zeile. Der Zug
fährt über München nach Kranichfeld. Die Abfahrtszeit (linke Uhrzeit)
ist um kurz nach halb Drei, die Ankunftszeit (rechte Uhrzeit) ist um
kurz nach halb Vier. In München ist der Zug schon früher. Wann, das
verrät der Fahrplan nicht. Normalerweise kann man davon ausgehen, daß
die vor dem Zielbahnhof genannten Bahnhöfe auch vor der Uhrzeit, die
für den Zielbahnhof genannt ist, erreicht werden. Das ist aber nur
dann der Fall, wenn der Zug nicht verspätet ist (2).

Im Allgemeinen gelten für Verspätungen die folgenden Regeln:
1) Ist der Fahrgast rechtzeitig am Bahnhof, kommt der Zug garantiert
zu spät.
2) Kommt der Fahrgast zwischen einer und fünf Minuten zu spät an den
Bahnhof, kann er garantiert der Ausfahrt des Zuges beiwohnen.
3) Tritt Fall 2) ein, gilt natürlich auch weiterhin Regel 1)

Ist ein (A) im Fahrplan ausgedruckt, bedeutet das, daß dieser Zug
nicht mit dem Wochenendticket benutzt werden kann. Damit sich kein
Fahrgast mit dem Wochenendticket in den Zug schleichen kann, läßt man
ihn erst gar nicht fahren.

Die letzte Ziffer hinten bedeutet, daß der Zug auf Gleis 101 abfährt.
Meist fängt man die Gleise am Hausbahnsteig an zu zählen - also zuerst
kommt Gleis 1, dann Gleis 2 und so weiter. Wenn der eigene Zug also
auf Gleis 101 abfährt, sollte man wenigstens eine halbe Stunde vor der
Abfahrtszeit am Bahnhof sein, damit man noch rechtzeitig die 100
Gleise überquert hat.

Wichtig ist, daß man sich als Fahrgast zum richtigen Bahnsteig (bzw.
Gleis) begibt. Zunächst folge man dem Schild "Nach den Zügen",
außerhalb Sachsens auch "Zu den Zügen". Wenn es hier in eine
Unterführung geht, ist die Sache perfekt. Dann gibt es zu jedem
Bahnsteig Treppenaufgänge, die zumeist sogar beschildert sind. Auch
eine Überführung ist gut, sie hat sogar den Vorteil, daß man seinen
Zug abfahren sehen kann, wenn einem gerade wieder das Führungsrad des
Samsonite-Koffers verreckt ist und der Koffer sich in den Matsch auf
der Brücke gewälzt hat.

Gefährlich sind ebenerdige Zugänge zu den Gleisen, die man meist nur
auf kleineren Bahnhöfen findet. Hier wartet man als Fahrgast hinter
dem Kuhgatter, bis einem der Zugschaffner oder Bahnhofsbedienstete das
Kuhgatter aufmacht und einen zum Zug mitnimmt. Wichtig: Fragen Sie den
Schaffner ruhig nochmal, ob das auch der richtige Zug ist. Er
beantwortet die Frage gerne. (3)

************

Ein Beispiel aus dem Leben: Ich wollte vor einer Woche von Zwickau
nach Glauchau fahren. Dazu hatte ich mir eine Fahrkarte besorgt (siehe
Kapitel über Fahrkarten) und nun wollte ich wissen, wann mein Zug
fährt. Es war übrigen 19:00 Uhr an einem Werktag.

1.) Aushangfahrplan

19:28   SE Glauchau - Chemnitz - Dresden        4
19:38        RE Glauchau - Chemnitz - Dresden        3

Laut Aushangfahrplan fahren also zwei Züge direkt hintereinander,
zuerst ein SE, dann ein RE. Jetzt schaut man aber besser mal in die
umliegenden Schaukästen, ob sich die Zugabfahrtszeiten nicht wegen
einer Baustelle möglicherweise verschieben...

2.) Baustellenfahrplan

19:28        RE Glauchau - Chemnitz - Dresden        4
        (hält bis Glauchau überall)
19:38        SE Glauchau - Chemnitz - Dresden        3

Aha, die Züge sind also umgedreht worden. Zuerst fährt der RE aus
Gleis 4, dann fährt der SE aus Gleis 3. Normalerweise würde zuerst der
SE aus Gleis 4 fahren und bis Glauchau überall halten.

3.) Auskunft am Schalter

"Ja, der nächste Zug, das ist der RE aus Gleis 3. Der fährt heute
früher und aus Gleis 3, weil wir Gleisbauarbeiten haben. Ja, der
ausgehängte Baustellenfahrplan ist nicht mehr gültig."

4.) Auskunft auf dem Bahnsteig

"Der nächste Zug nach Glauchau? Das ist dieser hier." (Der BSG-Mann
deutet auf den auf Gleis 3 abgestellten SE nach Dresden). "Nee, moment
mal, der kommt ja erst noch. Dieser hier fährt als zweiter."

5.) Durchsage

"Sehr geehrte Fahrgäste, bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Wegen
Gleisbauarbeiten fährt der RE nach Dresden schon um 19:28 Uhr aus
Gleis 3."

Es ist ja eigentlich nicht so wichtig, welcher Zug als erster oder als
zweiter nach Glauchau fährt, da sie beide mit 10 Minuten Unterschied
in der Abfahrtszeit fahren. Dennoch hätte ich es gerne gesehen, wenn
die Bahner über die Abfahrtszeiten ihrer Züge Bescheid wüßten.

************

(1) Zugführer wird er in Nachrichtensendungen, Zeitungsartikeln und
anderen Reportagen über die Bahn genannt, besonders nach Zugunglücken.
Zugführer wird er auch im Einmannbetrieb genannt.

(2) Eine Verspätung ist dann eine richtige Verspätung, wenn der Zug
wenigstens fünf Minuten nach der ausgedruckten Abfahrtszeit abfährt
oder - noch besser - später als fünf Minuten nach der Ankunftszeit
ankommt.

(3) Wichtig: Manchmal muß man auch Vorschriften übergehen, sonst kommt
man nicht in seinen Zug hinein. Beispiel: Der Bahnhof Voigtsgrün. Hier
warnt den Fahrgast ein Schild am Durchgang zu den Bahnsteigen
"Vorsicht Zugfahrten! Zugang zu Gleis 2 erst nach Aufforderung durch
einen DB Mitarbeiter". Wenn man sich an dieses Schild hält, wird man
diesen Bahnhof nie mit einem Zug verlassen können. Der Bahnhof ist
nämlich ein Bedarfshalt und man muß dem Fahrer ein Zeichen geben, daß
man mitgenommen werden möchte. Der Fahrer kann den Fahrgast aber nicht
sehen, wenn er sich nicht auf den Bahnsteig stellt. Außerdem fährt an
diesem Bahnhof nur die Voigtlandbahn, die im Allgemeinen keine DB
Mitarbeiter beschäftigt, um Fahrgäste an den Bedarfshalten
einzusammeln.
From: Marion Koslowski <KaroGraefin@Kasperhausen.de>
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Stammbaum - noch jemand zugestiegen?
Date: Sun, 10 Jun 2001 09:41:08 +0200
Message-ID: <9fvf6t.3vvq375.1@MK.kasperhausen.de>
Juergen Klingforth - Sat, 09 Jun 2001 16:13:51 +0200

>Jygn, einziger einsichtiger Troll der dag°-Geschichte.

An 1sicht zu 2feln wäre 3st.

Ma®ion, Jygn ein Auge spendierend *gutscheineinzulösenbeimnetzarzt*
From: Ketzer@drsf.de (Martin Halfen)
Newsgroups: de.rec.sport.fussball
Subject: Re: Fortuna Düsseldorf
Message-ID: <9g2sep.3vvm7g9.1@martin.halfen-pr.de>
"Hung Chung" <Geissbock@gmx.net> schrieb:

> dann erklär mir mal bitte den Unterschied zwischen
> Fußball und Religion? ;o)

Ich habe inzwischen die Gemeinsamkeiten gefunden (ebenfalls bei
wissen.de)

boxquote1:
,--[ http://www.wissen.de/servlets/de.wissen.frameset.BaseServlet/NSID-www.w
issen.de-7cab%3A3b24d24e%3Ae7e87c42ac9944df?todo=showTopic&tid=1076203
] |Charakteristisch für eine Religion sind - in unterschiedlicher |Akzentsetzung - ihre geistige Vorstellungswelt mit ihren Ideen und |Bildern über Zeit und Ewigkeit[1], Diesseits und Jenseits[2], Götter[3] |und Geister (Dämonen)[4], Menschen und Mittler[5], sowie ihre sinnliche |Erscheinungswelt, d. h. ihre heilige Zeit mit Kalender[6] und Festen[7], |ihre heilige Handlung mit Musik[8] und Tanz[9], ihr heiliger Raum[10] |mit Tempel[11] und Kultgegenständen[12] und ihr heiliges Wort mit |autoritativen Schriften[13] und deren Auslegung[14]. `--
Martin [1] "Wann pfeift der denn endlich ab?" [2] Wie? Kein Abseits? [3] unsere Mannschaft [4] der Gegner [5] Spielervermittler [6] Spielplan [7] Heimspiele [8] Aber bitte nicht DJ Ötzi! [9] Trainer an der Seitenlinie, speziell Lienen und Lorant [10] Umkleidekabine [11] Stadion [12] Schals, Fahnen, etc. [13] Regelwerk [14] Schiedsrichter
From: "Christian Bergmann" <christian.bergmann_03-01@mail-4-you.de>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Unfall - Was nun?
Date: Wed, 13 Jun 2001 01:32:29 +0200
Message-ID: <9g69ut$7ac2s$3@ID-39641.news.dfncis.de>

Submitters note: Zur Vorgeschichte: Marco Wernikoski berichtete, wie er
nachts mit 160 km/h ein totes Wildschwein, welches auf der Autobahn lag,
gerammt hat.
"Bernd Sluka" <bernd@sledge.phiger.com> schrieb

 > Interessant fände ich auch die Antwort auf die Frage, wie ein
 > totes Wildschwein auf die Autobahn kommt.

Ich würde vermuten: Noch lebend und zu Fuß...

Grüße, Chris

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