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Mai 2001

From: Bernhard Muenzer <bmuenzer@csi.com>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Bart und Haarerlaß der Bundeswehr
Date: 30 Apr 2001 13:44:05 +0200
Oliver Jennrich <o.jennrich@physics.gla.ac.uk> writes:
> * Michael Dietrich writes:
> > Es soll tatsächlich Überlegungen geben, nach denen gut gestylte Frauen
> > im Kampf die gegnerischen Soldaten verwirren und es ihnen schwer
> > machen, auf diese Damen zu schießen.
>
> > Vielleicht ist dies der Ansatz, der dahinter steckt.
>
> Die Zeiten von 'bunker hill' und 'erst schießen, wenn ihr das Weiße in
> ihren Augen seht' sind eigentlich vorbei.

Dann braucht es eben Signale, die man auch aus groesserer Entfernung
erkennen kann.

Vielleicht erklaert sich daraus auch das Posting <3AED466E.E167908C@rtge.de>
von Ralf 'Garfield' Pysny:

| Gestern oder heute kam eine Nachricht im Radio, daß bei der britischen
| Armee zwei Soldatinnen eine Brustvergrößerung bezahlt wurde.
From: wejott@aol.com> (Walter Janne)
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Subject: Was man als Radler...
Message-ID: <20010502174858.17372.00000797@nso-fg.aol.com>
... nie machen sollte.

In dieser Newsgroup
1. Auf gar keinen Fall das Thema "Radweg" ansprechen.
2. Nicht fragen "Ist ein Helm sicher - soll ich einen tragen?"

Diese beiden Themen niemals nicht ansprechen. Nie, nie, nie.

Weil....
In dieser Newsgroup wird unterschieden zwischen

1. Papageienradler
Das sind diese komischen Radler, die bei anhaltend schönem Wetter mit
blitzeblanken Rennrädern herum fahren. So nennt man die unbequemen Gurken,
auf denen kein vernünftiger Mensch länger als fünf Minuten fahren kann, ohne
anschließend drei Wochen nicht sitzen zu können. Meistens fahren diese
Radler nur zweimal im Jahr und das auch nur wenige Kilometer, da sie nach
Ansicht der Gruppe 5. ohnehin weder geradeaus noch überhaupt sicher fahren
können.

2. Torkelradler
Das sind die Leute, die ein- höchstens zweimal im Jahr (Fasching und
Sylvester) mit dem Radl zur nächsten Kneipe oder Feier fahren, damit sie
anschließend stockbesoffen nach Hause radeln können  - meistens noch ohne
Licht.

3. Radsportler
Sind sehr selten hier. Wahrscheinlich, weil sie lieber fahren, als sich darüber
zu unterhalten, ob es irgendwo Handyhalterungen oder Kühltaschen fürs
Fahrrad gibt. Zählen nach Meinung von Gruppe 5. zur Gruppe 1.

4. Gebrauchsradler
Die fahren immer und überall: zur Arbeit, ins Kino, zum Theater, zum
Einkaufen, zum Sport, zum Essen, ja sogar zum Radeln fahren sie auch
noch mit dem Rad. Werden von Gruppe 5. noch am ehesten als Radler
akzeptiert und anerkannt. Haben aber noch den Makel, nicht immer
"richtig" zu radeln.

5. Besserradler
Beglücken die Menschheit damit, daß sie überhaupt radeln. Ohne sie wäre
die Erde öd und leer, kein fröhliches Lied käme über die Lippen der
nichtradelnden oder anders radelnden Bevölkerung, da sie nie in den Anblick
eines menschheitsbeglückenden Besserradlers käme. Sie kämpfen ohne
Rücksicht auf das eigene Leben für des Menschen Recht auf Radeln.

Sie haben die Radler nach den hier genannten Kriterien eingeteilt und
halten daran unerschütterlich wie ein Fels in der Brandung (in der
Verkehrsbrandung sozusagen) fest. Der Papst irrt fa schließlich auch nie.

Sie wissen alles - vor allem besser. Sie haben auf alle Fragen eine
umfassende Antwort, meistens wissenschaftlich begründet mit möglichst
viel Technikgeschwafel, mit ganz vielen Formeln und physikalischen
Erklärungen und Beweisen - wo kämen wir denn hin, wenn man einfach
nur so radfahren würde. Es gibt Drehmomente, vektorielle Charaktere von
Geschwindigkeiten, Aufschlaggeschwindigkeiten und Mechanikschnellkurse.
Eine Federgabel federt schließlich nicht nur einfach ein und aus - nein, sie
macht das nach strengen, in Formeln gefaßten Gesetzen. Ein Rad rollt
auch nicht einfach nur, sondern hat mindestens noch Rollwiderstände,
Bewegungsimpulse und Vektoren und sonst noch was. Das muß man beim
Radfahren alles wissen, bedenken und berücksichtigen. Schließlich
ist man ja nicht nur stinknormaler Rad*fahrer*, sondern Rad*ingenieur*.
Wer das nicht weiß oder verstehen kann/will - siehe nächster Absatz.

Besserradler fahren immer richtig, machen nie Fehler, werden aber von den
natürlichen Feinden der Radler (den Autofahrern) permanent verfolgt
und gejagt. Wer anderer Meinung ist oder nicht sofort ihre Meinung
annehmen will, bei dem wird sofort messerscharf erkannt: "Du kannst nicht
Radfahren". Für sie ist die Enstufe der Evolution nicht der
Homo sapiens sondern der Homo biciclettus. Natürlich nur derjenige,
der in der Gruppe 5 einzuordnen ist. Es sollen sogar schon einige von
ihnen mit Rad zur Welt gekommen sein.

Die Fahrleistungen dieser Besserradler sind enorm: Sie sind in der Lage,
über lange Strecken  einen Schnitt von 30 - 40 km/h zu fahren - meistens
über den erstaunlichen Zeitraum von bis zu fünf Minuten. Da viele von ihnen
täglich zur Arbeit fahren, erreichen sie im Jahr eine (geschätzte)
Kilometerleistung von mindesten 12.500 Kilometern (250 Tage X 50km).
Sie fahren sogar für einen Tacho wer-weiß-wie-weit, wenn er irgendwo
1 Mark weniger kostet und die Batterie mindestens fünf Jahre hält.

Der Übergang von 4 auf 5 ist fließend und nicht immer deutlich feststellbar:
So gibt es besserradelnde Gebrauchsradler genauso wie gebrauchsradelnde
Besserradler. Eins ist diesen beiden Gruppen in der Regel gemein: Sie
sind grundsätzlich gegen Radwege und sie tragen (ganz vorbildlich)
auch nie einen Helm. Weil letzterer gefährlich ist und die persönliche
Freiheit einschränkt, Kinder erhängen sich bei Klettern an ihnen.
Deshalb können diese "Helmablehner" auch nicht verstehen, daß es
Radler gibt, die durchaus anderer Meinung sind und lieber einen
Helm tragen, weil die Möglichkeit, daß er sie schützen könnte.

Mekka der "Helmablehner" ist eine obskure Website mit Namen
http://Hardshell.home.pages.de/>. Sie werden nicht müde, dieser Site
zu huldigen und immer wieder den Inhalt zu rezitieren - auch wenn
er von fernen exotischen Ländern handelt und nicht jedem einleuchtet.Was
dorst steht, ist ihr Katechismus und unumstößlich.  Sie sehen das
Gespenst der "Allgemeine Helmpflicht" hinter jeder Ecke und hinter
jedem Radwegeschild. Andere Argumente oder Meinungen
"stimmen nicht", "sind falsch" oder "lassen sich nicht wissenschaftlich
beweisen". Aber so war das immer mit menschheitsbeglückenden
und unverstandenen Religionen.

Solltest Du also der Meinung sein, Radfahren macht Spaß, vielleicht
sogar noch mit den Rennrad oder einfach nur so, weil es toll ist, an der
frischen Luft zu sein und ein paar Kilometer hinter sich zu lassen, dann
bist Du einem teuflischen Irrtum aufgesessen: Nein, Radfahren ist nicht
dazu da, spaßig zu sein, Radfahren ist eine Wissenschaft, ein wichtiger
Bestandteil unseres kulturellen Daseins und unserer an Unvernunft so
ernorm leidenden Gesellschaft. Ohne Radfahrer (den richtigen natürlich nur)
wäre die Menschheit sicher längst ausgestorben.

Und denk immer daran: Nie nicht nach Helmen oder Radwegen fragen.
Nie!
Das wäre so, als ob man in einer Newsgroup für katholische Geistliche
nach der bequemsten Stellung beim Sex fragen würde.
Oder den Teufel, wie ihm die neue Weihwassersorte schmeckt.

Walter
From: RA Bert Handschumacher <RA_HAND@gmx.de>
Newsgroups: de.rec.sport.fussball
Subject: Re: Kickende Christen
Date: Wed, 02 May 2001 15:37:41 +0200
Message-ID: <3AF00DA5.3CAB22CC@gmx.de>
Interpool schrieb:
>
> Weiss jemand, welche Spieler in der 1. und 2. Bundesliga gläubige Christen
> sind? Gibt es Listing mit Links zu den Fanclubs/Foren der verschiedenen
> Clubs, wo man eventuell darüber noch mehr erfahren kann?

Ja, Eintracht Frankfurt.
In deren Situation hilft nur noch beten ! ;-))

CU Bert
From: "Rosmarie Schmitt" <rschmit8@ewr-online.de>
Newsgroups: de.soc.senioren
Subject: Gute Partnerschaft
Date: Tue, 1 May 2001 17:06:56 +0200
Message-ID: <9cmjic$hhe$1@news.rhein-zeitung.DE>
Hallo miteinander,

was eine gute Partnerschaft ausmacht, wurde schon tausendmal untersucht.
Aber aufgrund der folgenden Studie (und einiger diesbezüglicher Fehlschläge
:-)))) kommt bei mir die Frage auf, was mag für JEDEN VON EUCH das
Entscheidende sein? Oder ist eine solche Frage - hier gestellt - zu intim?

Ernst geantwortet, würde ich selbst sagen: Gemeinsame Interessen, Toleranz
und auch das Bemühen, dem anderen entgegen zu kommen. Spaßig geantwortet,
halte ich mich an folgende "Studie".

Herzlichen Gruß
Rosmarie


Auszug aus einer Studie über die Ehe, die mit 10-jährigen und Jüngeren
durchgeführt wurde (freie Übersetzung aus dem  Französischen):


WIE ENTSCHEIDET MAN, WEN MAN HEIRATET?

Man muss jemanden finden, der die gleichen Sachen mag. Wenn du gerne
Fußball hast, muss sie auch mögen, dass du gerne Fußball hast und
dann die Chips und das Bier bringen.
Alain, 10 Jahre

Man entscheidet nicht wirklich selbst, wen man  heiratet. Gott
entscheidet das für dich lange im voraus, und dann wirst du sehen
wen er dir da an den Hals hängt.
Kirsten, 10 Jahre


WAS IST DAS RICHTIGE ALTER ZUM HEIRATEN?

Das beste Alter ist 23, weil du da deinen Ehemann schon mindestens 10
Jahre kennst.
Camille, 10 Jahre

Es gibt kein "bestes  Alter" zum Heiraten. Man muss wirklich blöd
sein, um heiraten zu wollen.
Freddie, 6 Jahre


WAS HABEN DEINE ELTERN GEMEINSAM?

Sie wollen keine weiteren Kinder mehr.
Aure, 8 Jahre


WAS MACHEN LEUTE WAEHREND EINES RENDEZVOUS?

Die Rendezvous sind da, um sich zu amüsieren, und die Leute sollten diese
Gelegenheit nutzen, um sich besser kennen zu lernen. Sogar die Jungs haben
irgendetwas Interessantes zu sagen, wenn man ihnen lange genug zuhört.
Linette, 8 Jahre

Beim ersten Rendezvous sagen sie sich interessante Lügen, dadurch sind
sie dann bereit, ein zweites Rendezvous zu haben.
Martin, 10 Jahre


WAS WUERDEST DU MACHEN WENN DEIN ERSTES RENDEZVOUS VERPATZT WAR?

Ich würde nach Hause gehen und so tun, als wäre ich tot. Und dann würde
ich die Zeitungen anrufen und eine Todesanzeige abdrucken lassen.
Craig, 9 Jahre


WANN DARF MAN JEMANDEN  KUESSEN?

Wenn sie reiche Männer sind.
Pamela, 7 Jahre

Wenn du eine Frau küsst, musst du sie heiraten und mit ihr Kinder haben.
So ist das eben.
Henri, 8 Jahre


IST ES BESSER LEDIG ODER VERHEIRATET ZU SEIN?

Ich weiß nicht, was besser ist, aber ich würde nie mit meiner Frau
Liebe machen. Ich möchte nicht, dass sie fett wird.
Théodore, 8 Jahre

Für die Mädchen ist es besser, ledig zu bleiben. Aber die Jungs
brauchen jemanden zum Putzen....
Anita, 9 Jahre


WAS MUSS MAN TUN, DAMIT DIE EHE EIN ERFOLG IST?

Man muss der Frau sagen, dass sie schön ist, auch wenn sie aussieht wie
ein Lastwagen.
Richard, 10 Jahre
Betrifft: Re: Drogenpolitik: weiche Drogen
Datum: 05 May 2001 00:31:50 +0200
Von: Jorgen 'forcer' Schaefer <forcer@mindless.com>
Organisation: University of Hamburg -- Germany
Newsgruppen: de.soc.drogen

submitters note: leicht gekuerzt
"Thorsten Müller" <Elmshorn@bigfoot.de> writes:
> "Jorgen 'forcer' Schaefer" <forcer@mindless.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:hhvgnh3p7h.fsf@forcix.burse.uni-hamburg.de...

...

> > > Kannst Du das belegen?
> >
> > Ich habe dich genau mit diesem Argument schon so oft auf die
> > Kleiberstudie hingewiesen.  Auch habe ich dich mehrfach auf die
> > Argumente-Seite von Cannabislegal verwiesen, von der du es nur
> > geschafft hast die Argumente, die dort widerlegt werden, zu
> > kopieren...
>
> Ich habe alles gelesen und vieles verworfen.

Du kannst natuerlich alles verwerfen was dir nicht in deinen Kram
passt.

Ich halte fest, Statistiken die dir nicht passen sind falsch,
Studien die dir nicht passen sind falsch, Ansichten die dir nicht
passen sind falsch, und Fakten die dir nicht passen sind auch
falsch.

Da ich keinerlei moeglichkeit sehe mit dir zu diskutieren, ziehe
ich mich auf den philosophischen Standpunkt des absoluten
Skeptikers zurueck.

Beweise mir bitte erstmal dass du existierst, dann koennen wir
weiterdiskutieren.

Viele Gruesse,
        -- Jorgen
Subject: Re: Webautos
From: d.zimmerm@t-online.de (Daniel Zimmermann)
To: webresource-devel@domeus.de
Date: Sat, 5 May 2001 17:51:06 +0200

Ein kleiner Tippfehler sorgte für einigen Spaß im Team von myWebResource. Auf der
Startseite schlich sich ein Buchstabe fort und gab einem Wort einen völlig neuen Sinn,
welcher im Mailverkehr des Teams auch weidlich ausgeschlachtet wurde. Der komplette
Thread ist hier einzusehen.
Hallo Maik,

Maik Bischoff tastaturte am 05 Mai 2001:

>>Ob es dann auch Webbusse gibt, oder andere öffentliche
>>Transportmittel? ;-)
>Webbusse selbst gibt es (noch) nicht, dafür aber öffentliche
>Sammeltransporte, die dann ZIP (Zusammen im PC) heißen. Aber so ganz
>ausgereift ist diese Technik noch nicht, denn auch die
>Sammeltransporte werden irgendwie zerstückelt übertragen...

In diesen Sammelbussen gibts dann auch Schwarzfahrer, wie Viren,
Würmer und Backdoors. Dann kommt aber der Kontrolleur (AntiVirus) und
holt sich die Bösen Buben[TM], und übersieht dabei natürlich ein paar.

Es gibt dabei ein gut ausgebautes Verkehrssystem: es gibt viele
Hauptbahnhöfe (Server), noch mehr Stationen (Clients). Auf dem Weg
dorthin gehts über Zwischenstationen (Proxies), mit denen oft auch ein
längerer Zwischenstopp kommt.

Als Beispiel ein Mailauto: es wird vom Besitzer aus der Tiefgarage
gefahren, kriegt sein Ziel, und fährt los. Wenn es dabei in eine
Sackgasse fährt, dann bounced es von der Wand zurück, und geht wieder
an den Absenser. Die bösen Absender stört das aber meist gar nicht,
auch wenn es eine Delle hat, und schickt das nächste Auto los.

In der Ziel-Tiefgarage angekommen, wird von einem POP3-Client
abgeschleppt. Wenn es dann aber durch eine Werbeaufschrift unangenehm
auffällt, fährt es über die nächste Einbahnstraße zum Ordnungsamt
(abuse). Dort das Nummernschild untersucht, und ganz schnell wird der
Fahrzeughalter zur Rechenschaft gezogen. Der sucht sich dann eine neue
Garage, und fährt von dort aus falsch Parken.

Heute mal philosophisch, Daniel. ;-)
From: "Dirk Lucas" <ace_of_spades@gmx.de>
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Re: Überlebenschancen von Samen
Message-ID: <9d0pmv.3vvkpmt.1@ID-45777.news.dfncis.de>
Date: Sat, 05 May 2001 11:55:23 +0200
Andreas Borutta schrieb:

> warum heißt es eigentlich "mach mir kein X für ein U vor?"

Um mit der Erklärung on-topic zu bleiben, ist das Thema angepaßt:

Im alten Rom gabs den Handjob für nen Fünfer (V = 5). Stöpseln war mit nem
Zehner (X = 10) veranschlagt. Bei den sehr alkoholhaltigen Gottesdiensten
(Bacchus sollte als Stichwort reichen) waren einige der Damen aber so
geschickt, den römischen Herren vorzumachen, sie ließen das Stöpseln zu,
wobei sie aber eigentlich nur die Hand benutzen. Damit machten sie den
Herren also ein X vor, erbrachten aber nur die Leistung für ein V, wobei V
und U im lateinischen äquivalent sind.

Bis denne,
Dirk

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