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November 2001

Subject: [de.org.ccc] Re: ScanDisk
Date: Thu, 1 Nov 2001 17:00:07 +0000 (UTC)
From: Fabian Kupferschmid <ich-m@g-kein-spam.com>
Message-ID: <2c32006eb20cc0ba4c24eafe4c474e3c@fitug.de>
Newsgroups: de.alt.netdigest
Michael H. Fischer wrote:
> Alexander C. Zioutas schreibselte am 31 Okt 2001:
>> Kann es sein, dass es unter Windows xp keinen ScanDisk mehr gibt ?
> Frag das doch in einer XP Gruppe, wenn du schon nicht in der Lage bist,
> die Hilfe zu benutzen.  Oder steht hier irgendwo: "Hey, hier kann jeder
> alles fragen?" Na dann: Kennt jemand ein gutes Rezept für Shish-Kebab?

                                                  *** Shish Kebab[0] ***
 Zutaten:
 (für 4 Personen)
    * 800g Lammrückenfilet
    * Salz
    * 3 EL Olivenöl

 Für die Marinade:
    * 2 Zwiebeln, gehackt
    * 2 Knoblauchzehen, gepresst
    * 1 Lorbeerblatt, gehackt
    * 2 Limonen, gepresst
    * 100 ml Olivenöl
    * 2 TL Tomatenpüree
    * 1 TL Korianderpulver
    * 1/2 TL Kardamon
    * 1/2 TL Zimtpulver

 Zubereitung:
 a) Sämtliche Zutaten für die Marinade in einer Schüssel vermengen. Das
 Lammfleisch in ca. 25g. schwere Würfel schneiden und 30 Min. in die
 Marinade legen.
 b) Die Fleischwürfel auf Spieße stecken und mit Salz würzen. Im heißen
 Olivenöl auf beiden Seiten braten. Mit Brot servieren.


 [0] http://www.kochen-international.de/content/schischkeb.htm

 SCNR
 Oliver
From: Fabian Kupferschmid <ich-m@g-kein-spam.com>
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Eine Hommage an die Kasper
Message-ID: <9rsj2j$vgtf6$1@ID-74478.news.dfncis.de>
Comtrya Juergen! Juergen Klingforth verkündete:
> Fabian Kupferschmid schryb:

>> Jygn, kommst du mal?
> Aber klar doch. Du meinst sicher "erscheinst", richtig?

Ach, erschein... Das ist doch egal. Wir sollten ein bisschen
an der Erschinuikation arbeite. Das erscheint davon, wenn man
immmer so eindeutig zweideutige Postings liest.
Meinem Erscheinputer ist das auch egal. Und nein, es ist kein
Erscheindore 64.
Gibt's eigentlich ein Erscheinitee, das solche doppeldeutigkei-
ten zensiert? Dann müsste man in Windows die erscheinand.com
umbenennen. Ausserdem müssten die dann auch die Satzzeichen
umbenennen. Z.B. das Erscheina oder andere ganz erschinune
Wörter. Jemand könnte aber auf die Idee erscheinen, sich
die Rechte zu sichern... Das ganze würde dann ziemliche
Erscheinerziell. Und da gäb's dann auch Urheberrechtsprobleme.
Irgend ein Erscheinissar oder Erscheinindant der Polizei müsste
der Sache dann nachgehen und die Erscheinandos erteilen.

Da würde noch weitere Probleme auf uns zu erscheinen:

- In Russland gäb's dann Erschinunissmus.
- Alle Erscheineten müssten unbenannt werden.
- Die Kirche müsste die Erscheinunion umbenennen.
- Wegen der Pariser Erscheinune müssten Geschichtsbücher
  umgeschrieben werden.
- Es gäbe Kurseinbrüche in der Teleerscheinunikationsindustrie.

> Lieber Jogi, *keine* Tacker in dateka°. Keine Ausreden. Keine
> Entschuldigungen. Keine Tacker. That's all.

Kein Erscheinentar.

>>> Es sind Hohlkammermantelgeschoßheftklammern!
>> Sind das die selben, die auch im Beta-Tacker verwendet werden?
> Nee, dat Dingen soll doch wirken, oder?

Ich denke schon.

&Fabian, der jetzt den Schlafanzug aus der Erscheinode nimmt und
sich schlafen legt.
From: till@tillwe.de (Till Westermayer)
Newsgroups: de.rec.sf.misc
Subject: Re: [Andromeda] Wer  ist Trance Gemini
Date: 23 Oct 2001 18:15:00 +0200
Message-ID: <8BRS9iXdbzB@westermayer-74391.user.cis.dfn.de>
[23.10.01: Ochsensepp@t-online.de]

>Man braucht z.B. nur daran denken, daß der Text, den ich gerade
>hier tippe, nicht in dieser Form zum Server übertragen, sondern
>vorher in eine computergerechte Sprache digitalisiert wird.
>Auch eine Art von "Translator". Allerdings mit der Einschränkung,
>daß hier kein bewußtes Verstehen des Textes notwendig ist.

Argl. Nein. Du verwechselst verschiedene semantische Ebenen (oder, um's
informationstechnisch auszudrücken: Protokollschichten). Natürlich hast
Du recht, dass es keinen Unterschied macht, ob Information jetzt per
Laser an/aus oder per Schall oder per Infraschall oder wie auch immer
übertragen wird. Aber mal abgesehen davon, dass unser hypothetischer
Universaltranslator dann auch noch ein gigantisches Feld an möglichen
bedeutungstragenden Frequenzbereichen im elektromagnetischen Spektrum
abdecken müsste, gibt's folgendes Problem:


                Ebene A         Inhalte, Bedeutungen

                Ebene B         Grammatik, Syntax und Morpheme, Wörter

                Ebene C         Laute, Phoneme, Töne

                Ebene D         Schall / Frequenzbereich
                                ('bedeutungslose Information')

So mal irgendwie adhoc. Ein Universaltranslator zwischen einer bekannten
und einer unbekannten Sprache muss nun folgendes leisten:

Auf Ebene D erkennen, was Information und was 'Rauschen' ist; welcher
Frequenzbereich zur Informationsübertragung verwendet wird, welche
Konfigurationen davon überhaupt Sinn ergeben. ((Als Beispiel, um's
deutlicher zu machen: Eine Textseite, auf der verschiedenenfarbige
Schnörkel abgedruckt sind. Spielen die Farben der Schnörkel eine Rolle
oder nicht? Oder geht es nur um die Form? Oder anderes Beispiel: im
Chinesischen ist auch die Tonhöhe relevant, bei uns eher nicht ...))

Wenn Ebene D geklärt ist, kommt Ebene C dran: Von wo bis wo geht ein
Phonem ("ein Buchstabe"), wo fangen neue Wörter an? ((Das ist für die
maschinelle Erkennung menschlicher gesprochener Sprache bis heute ein
nicht ganz einfach zu lösendes Problem, weswegen z.B. bei
Diktierprogramm relativ große Pausen zwischen Wörtern notwendig sind.
Plastischesbeispielwasgehörthierzuwelchemwortdazuundwoherweisstdu, dass
der Anfang dieses Satzes richtig "Plastisches Beispiel: was gehört hier
..." lautet und nicht "Plas Tisch Es bei Spielwasg! E Hörthier! ..."
ist?))

Wenn auch C erfolgreich entschlüsselt ist (es geht natürlich hierbei
nicht wirklich immer nur in eine Richtung: schon bekanntes Wissen auf
den höheren Ebenen kann umgekehrt auch helfen, die weiter unten
liegenden Ebenen zu entschlüsseln -- wenn Du z.B. schon weisst, dass
'Tisch' und 'Es' korrekte Wörter (Ebene B!) sind, dann liegt die
Interpretation "Plas Tisch Es bei Spielwasg!" natürlich nahe ...), wenn
also C erfolgreich entschlüsselt ist, geht es um B -- einerseits um die
Frage, welche Wörter und Wortbruchteile existieren, und andererseits um
die Frage, nach welchen Regeln diese in welchen Formen wie
aneinandergefügt werden dürfen. Wo hören Sätze auf, was sind Verben und
Nomen (oder äquivalente Konzepte in anderen Denkschemata), etc. Auch
dies ist ein relativ komplexes Gebiet, vor allem dann, wenn die
Vermutung stimmt, dass Menschen eine genetisch verankerte
Universalgrammatik verwenden, in der verankert ist, dass Dinge
wie Suffixe, Präfixe, ... möglich sind, und kulturelle Prägung nur noch
darüber entscheidet, welcher Teil der Universalgrammatik aktiviert und
welcher zurückgedrängt wird. Also, kurz gesagt, auch hier gibt es eine
ganze Menge notwendiges Wissen und sehr viel Rätselraten.

Und nach D, C und B bleibt immer noch Ebene A. Du hast also als
Universaltranslator erfolgreich erkannt, dass die Tonhöhe irrelevant
ist, die Lautstärke aber sehr wichtig und dass auch die Geschwindigkeit,
mit der etwas gesprochen wird (Frequenzbereich bis 140 KHz ...)
informationshaltig ist. Die in vage Symbole übersetzte Lautfolge
"Plastischesbeispielwasgehörthier ..." hast Du ebenfalls erfolgreich in
die richtigen Wortbestandteile zerlegt und auch erkannt, was
grammatikalisch was für eine Funktion hat. Als Ergebnis des DCB-
Analyseprozess stehst Du jetzt als vor folgender Information:

"Plas (Verb, Vergangenheitsform weiblich) Tisch (Verweis auf) Es
(Höflichkeitspartikel, weiblich) Bei (Namensbestandteil) Spielwasg
(Amtsbezeichnung, weiblich)! E (Verb, Vergangenheitsform, plural)
Hörthier (Amtsbezeichnung, männlich)!"

Jetzt musst Du nur erraten, dass "Plas" die Vergangenheit eines Verbs
"plutschig" ist, was soviel wie "grüssen, küssen, umarmen, Sex haben
mit, aufs innigste hassen" bedeutet, dass "Tisch" immer auf eine
untergeordnete Person bezogen ist, die aber trotzdem ("Es"!) höflich
behandelt wird, dass "Bei" ein häufiger Vorname ist und das "Spielwasg"
ein Amt in der Religionsregierungsform dieser Wesen ist, dass ungefähr
mit "Mätresse der zöibatär lebenden Hohenpriester/in" übersetzbar wäre,
was natürlich nichts über die immense Bedeutung dieses Amtes aussagt.
Außerdem musst Du erraten, dass 'Ich' immer weggelassen werden kann
beziehungsweise schon in der Vergangenheitsform "Plas" von "Plutschig"
enthalten ist. Wenn Du dann noch errätst, dass "E" soviel wie "Bedauern,
Sympathie haben mit, Verachten" bedeutet (eine Form des Verbs
'etschig'), und dass "Hörthier" wörtlich zwar "Wasserträger der
Mätresse" übersetzt wäre, aber seit zweihundert Jahren die Bezeichnung
für einen Kreis von hohen Würdenträgern ist, die über den Umweg von
platonischen oder auch andere Beziehungen mit der Mätresse der jeweils
herrschenden Hohenpriester/in großen Einfluss auf die Regierungspolitik
haben. Außerdem musst Du noch wissen, dass Gegenüberstellungen wie "so
dass", "aber", ... meistens einfach weggelassen werden -- "das Gute und
das Böse spricht für sich"

Sobald als die DCB-Anaylse vorliegt und die einfachen Ratespiele auf A
geläst worden sind (was dummerweise z.T. tiefreichende ethnographische
und sozialwissenschaftliche Studien erfordert ;-)), kann der
Universaltranslator sich dranmachen, und folgenden Output generieren:

"(Ich) hatte (den auf Haßliebe aufbauenden selbstzerstörerischen) Sex,
(der für die Arbeiterkaste unserer Spezies typisch ist,) mit der
eigentlich verachtenswerten, aber natürlich sehr zu ehrenden Mätresse
Bei, (aber) (ich) (bin jetzt in der Lage, daraus die Schlussfolgerung zu
ziehen, dass) mein (mitleidig-verachtende) Mitgefühl dem Rat der
Wasserträger zu gelten gehabt hätte."

((Und jetzt musst Du natürlich noch wissen, dass die Dir
gegenüberstehende Person eigentlich nur damit prahlen will, dass sie in
einem relativ nahen, aber in der politischen Struktur diese Leute eher
unwichtigen Verwandtschaftsverhältnis mit einem der Wasserträger steht,
und dass sie das tut, weil damit traditionell Verkaufsgespräche begonnen
werden. Und dass die richtige Antwort wäre: "(Ich) bedauere (aber bin
eigentlich neidisch) zutiefst das schreckliche Schicksal des eigentlich
verachtenswerten, aber natürlich sehr zu ehrenden Mitgeschöpfes, dessen
Namen zu erfahren ich nicht würdig bin (obwohl) mein eigener Onkel einen
der Wasserträger aufgefressen gehabt hätte (wenn er den jemals in der
Hauptstadt Kramsnbdta gewesen wäre)"))

(((Also viel Spaß dabei, diesen Leuten zu erklären, warum sie sich in
der nächsten halben Stunde der Förderation anschliessen müssen, wenn sie
nicht ihren Planeten verlieren wollen und zu elendig behandelten Sklaven
der Keineahnungwer werden)))

Fazit: Bisher ist es der KI nicht gelungen, einen wirklich
funktionsfähigen Simultanübersetzer zwischen zwei bekannten gesprochenen
Sprachen, die letztlich auf identischen biologischen Grundlagen beruhen,
zu konstruieren. Durch fremde und unbekannte biologische und
soziokulturelle Grundlagen ohne jede Vorarbeit wird dieses Problem nicht
wirklich einfacher. Es wird also noch etwas dauern ...
Gruss, Till
From: Mickey Kottenhahn <mickey@kasperhausen.de
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Johanna, bist Du da?
Message-ID: <7ogttto41ihp46hhbd0lust5p4bus72run@4ax.com>
Date: Tue, 30 Oct 2001 16:11:38 +0100
On Tue, 30 Oct 2001 11:44:27 +0100, Stefan Denker
<StefanDenker@gmx.de> wrote:

>Stefan, keinen Rauch im Zimmer duldend, außer vielleicht einen
>rauchenden Kopf

*notier*
Bei Aufenthalt in Stefans Zimmer ist die Zigarette vollständig im Mund
zu halten.



Mickey
Subject: Re: Wie ist mein Flash Intro?
Date: Fri, 02 Nov 2001 16:22:32 +0100
From: Daniel Zimmermann <dzimmerm@gmx.de>
Message-ID: <9ruh88.3vvjotn.1@dzimmerm.myfqdn.de>
Newsgroups: t-online.homepage.gestaltung
Wolfhart Bauer (mail@wolfhart-bauer.de) wrote:
> Solche Fragen (allerdings nicht unbedingt über Flash) kannst du ggf. in
> de.comm.infosysystem.www.pages.misc stellen.

Besser nicht über Flash, da drüben gibt es Gruppenkeile für so was ;-)

> Möchte mal wissen, wem diese  bescheuerte Idee mit einem Flash-
> Abschreck-Intro zuerst eingefallen ist.

Vielleicht Macromedia. Oder vielleicht den Leuten, die eine effektive
Methode suchen, nicht nur ihren HTML-Quelltext sondern auch ihre Homepage
vor Zugriffen zu schützen... <eg>


SCNR,
Daniel
From: Joachim Kromm <nutznetz@kromm-at-home.de>
Newsgroups: t-online.talk.allgemein
Subject: Re: egal
Date: Wed, 31 Oct 2001 20:28:59 +0100
Message-ID: <20011031914BCEBBCB7AFJoTM@kromm-at-home.de>

[Submitters Note:
Es sind drei Postings zusammengefasst; nur so verständlich.]
"Ulrich F. Heidenreich" <use.reply-to@gmx.de> schrieb:
>>> [*SIE* mit DSL]

>> Hier das Gedaechnisprotokoll:
>> *tuut*
>> *Freundliche Automatenstimme*
>> "Willkommen bei T-Online und [Hinweis auf TOS4]"
> "Wenn Sie ein technisches Problem haben, druecken Sie die '1'"
>> *1 drueck*
>> "Der Zugang zu T-Online kann zur Zeit gestoert sein. Wenn dies nicht
>> zutrifft, druecken Sie die '1'"
>> *Aufleg*
>> *Tischkantebeiss*

> Auf Antwortbeanrufer mitschneiden und bei der nächsten Störung 24
> Pfg/Minute sparen: Einfach Dein eigenes Band abhören ...

Noe, ich werde irgendwann mal alle Level durchspielen und dann den
Endgegner besiegen...

Gruss
Joachim
From: David Dahlberg <D-Mail@gmx.net>
Newsgroups: de.org.ccc,de.alt.arnooo
Subject: Re: www.ccc.de
Followup-To: de.alt.arnooo
Date: Sat, 03 Nov 2001 21:11:48 +0100
Message-ID: <9s1mik.3vu8841.5@marvin.sub-etha.org>
"David Meyer" <dmtec@gmx.de> schrieb:

>Fakt ist: Meine Colaflasche halbiert sich alle 3 Stunden.

Das ist doch prima, dann wird sie ja nie leer.

Fup2'ooo

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