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November 2001

From: "Steffi Abel" <abel@s.netic.de>
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.authoring.misc
Subject: Re: Zugriff auf fremde Photos.
Date: Sun, 18 Nov 2001 19:49:21 +0100
Message-ID: <9t8vvd$12aan$1@ID-34160.news.dfncis.de>
Bernd Möller <dsl33687a@post.cybercity.dk> schrieb:

> Das schaltet die rechte Maustaste aus und funktioniert mit IE 5.x
> ganz gut.
>
> Ich bin gerade dabei das Script auf meiner Homepage zu
> implementieren: http://vendelbogade5.homepage.dk

voll geil, endlich ein guter Weg, die User davon abzuhalten, die Seite
zu bookmarken. Das kotzt mich schon lange an, dass es immer wieder
User gibt, welche die von mir erstellten Seiten mal so eben per
Rechtsklick und anschließender Auswahl von "Favoriten hinzufügen..."
bookmarken.

Und endlich können die User die Seiten nicht mehr mal so eben
ausdrucken mit Rechtsklick und "Drucken" - nachher reichen sie die
Ausdrucke noch weiter und dadurch kommen immer mehr User auf meine
Seiten. Und das will ich wirklich nicht!

Und was mich schon lange stört sind die User, die meine Seite so toll
finden, dass sie einen Link dazu direkt auf dem Desktop haben wollen.
Das können sich die Deppen jetzt endlich abschminken. Dank deines
tollen Skriptes ist endlich Schluss mit Rechtsklick und "Verknüpfung
erstellen"! Wär ja noch schöner, Link erstellen und dann immer wieder
meine Seiten ansehen wollen.

Hey, grad merk ich, dass dein geiles Skript endlich auch verhindert,
dass der User durch Rechtsklick und "Aktualisieren" die neueste
Version meiner Seiten zu sehen bekommt. Das war mir schon immer ein
Dorn im Auge. Soll er sich erstmal in Ruhe die alten Seiten ansehen!

Oh, und was auch super ist, durch den Einsatz deines Wunderskripts
kann der User Links nicht mehr im neuen Fenster öffnen. Klasse - ich
hab schon lange nach einem Workaround gesucht, der es verhindert, dass
User, die auf andere Seiten wechseln, dafür ein neues Fenster
aufmachen und meine Seiten im Hintergrund stehen lassen.

Hast du noch mehr so tolle Skripte? Ich suche noch eines, mit dem ich
nicht nur verhindern kann, dass die User meine Bilder downloaden
können, sondern auch, dass sie diese überhaupt ansehen können.
From: "Joerg W Mittag" <Joerg.Mittag@Web.De>
Newsgroups: spline.fli4l,spline.fli4l.geschnatter
Subject: Re: T-DSL via Satellit
Date: Mon, 19 Nov 2001 15:57:41 +0100
Message-ID: <9tb6lh$8ev$1@bla.spline.inf.fu-berlin.de>
Lothar Schweikle-Droll wrote:
> die Telekom möchte eine TDSL-Verbindung via Satellit ab zweitem
> Quartal 2002 anbieten. Laut Telekom wird ein ISDN-Anschluß & eine
> DVB-Karte benötigt. Ist sowas auch mit fli4l realisierbar?

Ich bezweifle, dass es ueberhaupt realisierbar ist. DSL ist eine
Technologie zur schnellen Datenuebertragung ueber eine oder mehrere
Kupferdoppeladern. Wenn es sich um einen geostationaeren Satelliten
handelt, dann muesste das Kabel 36km lang sein, das ist zuviel fuer
DSL. (ADSL hat max. 4,5km und die groesste Entfernung, die man mit
DSL-Technologie ueberbruecken kann, sind 18km mit RADSL) Fliegt der
Satellit dagegen niedriger, dann bewegt er sich relativ zur Erde mit
hoher Geschwindigkeit. Man muesste also das Kabel per Schleifkontakt
in einem Ring um die Erde fuehren (und aufpassen, dass das Kabel
niemanden trifft!)

jwm, heute nicht gut auf Marketing-Gelaber zu sprechen.

XP&F'up2: .geschnatter
From: =?ISO-8859-1?Q?Walter_Jann=E9?= <nifiheim@dwjnet.de>
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Subject: Re: Bike und Hunde
Date: Tue, 20 Nov 2001 00:52:06 +0100
Message-ID: <rm6jvt0ilup6g9pt08uk28n5o5ql09cd30@4ax.com>
Thomas Proell <thomas.proell@ei.tum.de> schrieb:

>Richtig. Oft gesehen: ein 9-jähriges Mädchen führt 2 Rottweiler an der
>Leine aus. Als Jäger: Feuer frei. Es ist ganz klar, daß hier von
>Einflußbereich oder Einflußnahme nicht mehr gesprochen werden kann.

Falsch!
Das Mädchen ist eindeutig unter Einfluß der Rottweiler. Da darf der
Jäger das Mädchen *nicht* erschießen.

Walter
--
1. Man gewöhnt sich an allem - sogar am Dativ.
2. Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Message-ID:  <9t32hq$tt6$07$2@news.t-online.com>
Subject:     Re: Jurastudentinnen
From:        "Christian E. Naundorf" <cnaundorf@t-online.de>
Newsgroups:  de.soc.recht.misc
Date:        Fri, 16 Nov 2001 13:37:52 +0100
Kai Kranzmann schrieb:
>
> On Fri, 16 Nov 2001 08:59:38 +0100, "Christian E. Naundorf"
> <cnaundorf@t-online.de> wrote:
>
> >Bonn gibt's ja die legendären  W^3 ...
>
> ?? Bitte um Erklärung.

Für W hoch 3?  Aber gern  :-)

Ich dachte, das kennt man an juristischen Fakultäten ...

Attraktive (das Wort "schön" verwende ich in diesem
Zusammenhang ungern) Frau sitzt "dressed-to-kill"
im Hörsaal bzw. schreitet die Gänge oder den Hof ab
und ihr Blick sagt ...

("Ich bin nicht hier, um Jura zu studieren, sondern ich )


Will Weggeheiratet Werden!"



Der Heiermann für die Machokasse liegt schon parat ...

*kich*  und  *duck*
From: Frank 'Kelshon' Schmidt <Balton_Wyt@gmx.net>
Newsgroups: de.comp.os.unix.linux.misc
Subject: Re: crypto FS
Date: Mon, 19 Nov 2001 11:39:27 +0100
Andreas Delp <andreasdelp@gmx.de> :

> Nur scheint es kerneli.org nicht mehr zu geben.
> Was ist da los ?

Der DNS-Serverli mag die Verniedlichung des URLi nicht, so daß der
Browserli das Adreßli nicht finden kann.

Franki
Date: Tue, 20 Nov 2001 08:12:11 GMT
From: Eddy Motzek <mreddysfahrschule_nospam@exmail.de>
Newsgroups: de.rec.musik.hifi
Subject: Re: Welchen "nicht- schwarzen" subwoofer bis 1700 DM nehmen?

[Submitters Note: In der Gruppe wird selbiges natuerlich stets
fuer den Kauf von HiFi-Geraeten empfohlen.]
Markus@fokus-audio.de (Markus Pajonk) wrote:

>Welche Frau soll ich nehmen:
>
>1. Die Rothaarige
>
>2. Die Brünette
>
>3. Die Blonde

Leih dir alle drei mal aus und teste sie zu Hause mit deinem
Equipment.

Immer hilfsbereit,
Eddy
From: Anton Dischner <dischner@klch.med.uni-muenchen.de>
Newsgroups: de.rec.motorrad
Subject: Hoert sich ganz vernuenftig an :-)
Date: Fri, 23 Nov 2001 10:46:38 +0100
Message-ID: <231120011046386584%dischner@klch.med.uni-muenchen.de>
Eine praktische Anleitung, wie man als Moppedfahrer trotz der hohen
Spritkosten mobil bleibt.

Leider läßt es sich nicht mehr leugnen: Moppedfahren ist verdammt
unglaublich sauteuer geworden. Nicht nur, daß wir Moppedfahrer die Bahn
mitfinanzieren - jetzt sollen wir allen anderen auch noch die Rente
zahlen.
Was können nun wir Otto Normalverbraucher machen, um die hohen Kosten
des Moppedfahrens etwas zu mindern? Vernünftiger Moppedfahrer und
nebenbei
an Dienstleistungen sparen, die sich gegen uns Moppedfahrer wenden.

90 fahren!
Wir kennen es aus der Werbung: wenn über den Mindestverbrauch eines
Moppeds geredet wird, dann ist immer der Verbrauch bei konstant
90 km/h gemeint. Konsequenz: 90 km/h fahren - immer und überall. Ob über

Land, in der Stadt oder in der Spielstraße. Nur wer konstant 90 fährt,
verbraucht wenig Sprit. Wer bremst, verliert (spätestens an der
Zapfsäule).

Immer im höchsten Gang fahren!
Schalten Sie früh hoch; fahren Sie möglichst alles im 6. Gang. Mit ein
bißchen guten Willen und entsprechender Übung gleiten Sie schon nach
kurzer Zeit mühelos mit konstant 90 kmh über Cityringe und durch
verkehrsberuhigte Zonen.
Moderne Moppeds haben sehr gutmütige Fahrwerke - somit ist es ein
Leichtes, auch enge Autobahnausfahrten im höchsten Gang mit konstant 90
zu meistern. Die Umwelt wird es Ihnen danken.

Extremes Windschatten-Fahren!
Haben Sie schon einmal gesehen, wie ein Formel 1-Wagen auf
Höchstgeschwindigkeit kommt? Indem er sich ganz nah an seinen Vordermann

anhängt, und dessen Windschatten optimal ausnutzt. Wir können das auch -

indem wir auf der Autobahn möglichst nah hinter einem Lastwagen
herfahren. Hier gilt die Faustformel: je geringer der Abstand, desto
geringer der Verbrauch.
Aber auch in der Stadt lässt sich so mancher Zentiliter Sprit sparen,
wenn man auf den Vorausfahrenden möglichst dicht auffährt. Also: Abstand

halten ist umweltschädlich!

Hupen statt Bremsen!
Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß der Gebrauch einer Autohupe
weniger Energie verzehrt als ein Bremsvorgang mit anschließender
Beschleunigung. In dieser Hinsicht können wir von Franzosen und
Italienern noch einiges lernen. Hupen statt Bremsen ist der neue Trend.
Besonders an Fußgängerüberwegen hat sich diese Methode bewährt;
schließlich springen Fußgänger DOCH zur Seite, wenn es für sie brenzlig
wird. Und nicht vergessen: nicht unter 90 km/h abfallen.

Abkürzungen fahren!
Ein guter Moppedfahrer fährt keine Umwege. Warum lange kreisen, wenn man
eine Abkürzung durch die Fußgängerzone oder den Stadtgarten weiß? So
manche Sekunde lässt sich überdies sparen, wenn man beim Abbiegen
diagonal über den Radweg abkürzt. Wir wissen ja bereits, daß wir dabei
immer schön im 6. Gang bleiben sollten.

Bus- und Taxispuren benutzen!
Nichts treibt den Verbrauch mehr in die Höhe, als im Feierabendstau zu
stehen. Wir entlasten die Umwelt, indem wir möglichst immer die Bus- und
Taxispuren benutzen. Und nicht vergessen: Höchster Gang, 90 km/h.

Nächtliche Rotphasen ignorieren!
Wir wissen alle, dass es keinen Sinn macht, nachts an einer leeren
Kreuzung an einer roten Ampel zu stehen. Nächtliche Rotphasen sind nur
für Fahrschüler gedacht.
Deswegen halten wir modernen Moppedfahrer nachts bei Rot nicht an.
Wozu eigentlich tagsüber?

Niemals Vorfahrt gewähren!
Wer andere vorlässt, muss vorher abbremsen. Durch den unnötigen Brems-
und Beschleunigungsvorgang wird viel Energie vergeudet.
Bestehen wir also mit gutem Gewissen immer und überall auf unser gutes
Recht. Vorfahrt ist Vorfahrt.
Vorfahrt durchsetzen heißt Benzin sparen!

Niemanden mitnehmen!
Gefälligkeiten sind im modernen Straßenverkehr 'out'. Wozu Freunde und
Bekannte zur Disco mitnehmen, wenn dort ein Bus hinfährt?
Man kann sich ja vor dem Eingang treffen. Sozias stören nur durch
ihre permanenten Angstschreie und verschlechtern das Leistungsgewicht.
Natürlich nehmen wir auch keine Tramper mehr mit. Diese können wie
früher auf fahrende Güterwagen springen (wenn sie sich nicht dabei das
Genick brechen). Anhalten tun wir ohnehin erst an unserem Fahrtziel
(siehe vorherige Punkte).

Auftanken und abhauen!
Benzinklau hat viele praktische Vorteile: man kann den teueren
Markensprit tanken, muss nicht an der Kasse anstehen und tankt nicht
immer an der gleichen Tankstelle.
Nachteil: man muss vor jedem Tankvorgang die Nummernschider abschrauben.

Licht aus!
Mit eingeschaltetem Abblendlicht erhöht sich der Spritverbrauch eines
Moppeds um 0,1 Liter. Eine wahre Horrorvorstellung. Zum Glück kann man
etwas dagegen unternehmen. Der moderne Moppedtreiber läßt daher das
Licht
immer aus. Die Augen gewöhnen sich relativ schnell an die Dunkelheit.
Außerdem werden die anderen Verkehrsteilnehmer nicht mehr geblendet.
Die Spezialisten unter uns haben eh schon Auspuffrohre, die unsere
Ankunft Kilometer vorher ankündigen.

Keine Verwandten mehr besuchen!
Der Besuch der Schwiegermutter gehört zu den meistgehassten Tätigkeiten
des modernen Mannes. Jetzt endlich kann man guten Gewissens zu Hause
bleiben; denn man schont damit die Umwelt.
Auch die Oma kann auf die anstrengenden Besuche der Enkel verzichten -
dann lebt sie auch länger. Wie man sieht, es hat viele Vorteile, Sprit
zu sparen.

Keine Zeitungen und Zeitschriften mehr kaufen!
Kennen Sie eine Zeitung oder Zeitschrift, die sich 100prozentig für eine
komplette Kostenentlastung der Moppedfahrer ausspricht? Nein? Gibts auch
nicht.
Wenn sich also die Pressefritzen nicht um uns kümmern, warum kaufen wir
dann noch deren Produkte? Von dem gesparten Geld läßt sich noch so
mancher Extrakilometer fahren.

Keine GEZ-Gebühren mehr zahlen!
Im öffentlich-''rechtlichen'' Fernsehen häufen sich die Ökosendungen.
Moppedfahrerhass hier, Raserhass dort. Keine Haß-Sendung über
vollgesiffte Busse und Bahnen, die ständig unpünktlich sind, nachts
nicht fahren und fast nur Stehplätze anbieten. Wozu unterstützen wir die
Hetzkampagne gegen uns selbst? Die GEZ ist der lange Arm des
Ökofernsehens; das gesparte Geld reicht, um die nächste Erhöhung der
Mopped-Steuer abzulindern.

Aus der Kirche austreten!
Mal im Ernst: Kümmert es die Kirchen, ob Sie unter der hohen
Mopped-Abgabenlast stöhnen? Nö. Die finden das auch noch gut. Also weg
damit. Sollen die ihre Mitglieder doch unter den Vollzeit-Fahrradfahrern
suchen. Damit fallen auch die Anfahrten zu den langweiligen
Gottsdiensten, Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen weg.

Nicht mehr spenden!
Wir brauchen unser bisschen Geld selbst. Und die saftigen Sozialabzüge
auf dem Lohnstreifen sollten für die Ernährung der Welt ausreichen.

Schäden nicht mehr reparieren!
Moppedreparaturen sind teuer. Wozu also die Bremsanlage richten, wenn
die
Hupe noch geht? Warum den Rücksitz reparieren lassen, wenn Sie
doch keine Leute mehr mitnehmen?

Mit Hilfe dieses Ratgebers sollte es Ihnen gelingen, die eine oder
andere Mark zu sparen, ohne auf das Mopped verzichten zu müssen.

Wir wünschen allzeit freie Fahrt!

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