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November 2001

From: "Steffi Abel" <abel@s.netic.de>
Newsgroups: de.comm.internet.commerce
Subject: PR im Web (was: Akzeptanz von neuer Werbeform im www)
Date: Thu, 22 Nov 2001 18:21:23 +0100
Walter Schick <walter@xynx.de> schrieb:
> > Ack. Image, Bekanntheit und somit letztendlich Geld bringt Werbung aber
> > nur dann, wenn die Investition in die Werbung geringer ist, als der
> > durch sie erzielte Umsatz.
>
> Du meinst sicher _Gewinn_. Was nutzt ein toller Umsatz, wenn nichts in der
> Kasse bleibt?

Wenn der Umsatz größer ist als die Investitionen (+Ausgaben), dann nutzt er
mir schon etwas.

> Gestern fand ich in Spiegel.de eine interessante Nachricht. Nach dem
> Artikel hat das Manager Magazin eine Untersuchung der 100 besten
> Webauftritte der größten deutschen Firmen durchgeführt.
>
> Sieger war www.Freseniusag.de Habe ich mir dann auch gleich mal angeschaut
> (da war ich sicher nicht der Einzige).

[Pannen auf Deppensite fresenius.de gesnippt]

> Na ja, viele Journalisten haben eben keine blasse Ahnung von
> dem, über das sie schreiben. Kennt man ja.

Walter, Walter - jetzt enttäuschst du mich aber. Pass ma auf:

Bub Walter:
Tante Steffi, wie kommen die denn dazu, zu behaupten fresenius sei gut?

Tante Steffi:
Da ist so eine Zeitung, die gehört dem Onkel Kaden . Und der Onkel Kaden,
der braucht Inhalte, um seine Zeitung damit zu müll^Wfüllen.

Bub Walter:
Und wo bekommt der Onkel Kaden seine Inhalte her?

Tante Steffi:
Die "Inhalte" bekommt er von seinem Freund, dem Journalisten.

Bub Walter:
Und wo hat der Journalist die "Inhalte" her?

Tante Steffi:
Die bekommt er in diesem Fall von einem anderen Onkel.

Bub Walter:
Und wie heißt der andere Onkel?

Tante Steffi:
Das ist der Onkel Sonje, der hat eine Firma, die nennt sich
Sonje-Webconsulting.

Bub Walter:
Und der Onkel Sonje, kennt der sich aus?

Tante Steffi:
Nein, das ist genauso ein Depp wie der Journalist. Der Onkel Sonje hat auch
keine Ahnung vom Webdesign.

Bub Walter:
Aber wie kommt der Onkel Sonje dann dazu, zu behaupten, fresenius.de sei so
toll?

Tante Steffi:
Das steht auf einer großen Liste.

Bub Walter:
Hää?

Tante Steffi:
Der Onkel Sonje hat eine große Liste
<http://www.sonje-webconsult.de/swcview/index.jsp?l1=8&l2=4>. Auf der Liste
stehen viele Leute, die dem Onkel Sonje mal viel Geld gegeben haben. Und von
dieser Liste pickt sich der Onkel Sonje dann die raus, die ihm am meisten
Geld gegeben haben. Und diese Leute schreibt der Onkel Sonje dann ganz oben
auf seine Liste

Bub Walter:
<grübelt> hmm, das wäre ja so, als ob ich einen Testbericht über
online-Shops verfassen würde.

Tante Steffi:
Sehr schön Bub. Das hast du jetzt gut erkannt. Jetzt darfst du wieder
rausgehen und ein bißchen in deiner ojektiven Fibel lesen. Und das nächste
mal fällst du nicht auf den nächstbesten Trick rein, ja?

Gruß Steffi
Subject: Re: Checkliste und mehr
Date: Tue, 20 Nov 2001 10:58:03 +0100
From: "Steffi Abel" <abel@s.netic.de>
Message-ID: <9tdanr$1sgr5$3@ID-34160.news.dfncis.de>
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.pages.misc
Christian Pruefling <CPruefling@T-Online.de> schrieb:

> Jemand macht seine erste Website und findet durch Zufall diese NG.
> Toll, denkt er sich und postet seine Seite mal rein, in der Hoffnung,
> daß die User seine Seite entweder gut oder schlecht von der Optik her
> finden.

Jemand geht Essen und findet durch Zufall das Restaurant von Harald
Wolfarth. Toll, denkt er sich und schickt ein selbstgekochtes Gericht an
Wohlfarth, in der Hoffnung, daß dieser das Essen entweder gut oder schlecht
vom Geschmack her findet.

> Stattdessen bekommt er den W3C-Link und hat erstmal überhaupt
> keine Ahnung, was er damit anfangen soll (nichtmal ich finde mich da
> richtig zurecht) und wofür das überhaupt gut ist.

Stattdessen bekommt er den Hinweis darauf, dass man Fische erst schuppt,
bevor man sie kocht und hat erst mal keine Ahnung, was er mit diesem
Hinweis
anfangen soll (nichtmal ich weiß, wie man alle Fische schuppt) und wofür er
überhaupt Fische schuppen soll.

> Um die Seite zu
> finden, auf der er es lesen kann, weils ihm keiner gesagt hat, braucht
> er mindestens ne halbe Stunde. Um das zu verstehen und anzuwenden 1
> 1/2 Stunden. Nachdem er nun einen validen HTML-Code hat postet er
> seine Seite ganz stolz nochmal rein um dann erst zu erfahren, daß
> seine Seite eigentlich blöd aussieht und er alles nochmal machen muß.

Um zu lernen, wie man Fische schuppt, braucht er midestens eine Stunde, um
das auch zu beherrschen 1 1/2 Tage. Nachdem er nun geschuppten Fisch
zubereitet hat schickt er Herrn Wohlfarth ganz stolz sein Fischgericht
nochmal zu um dann erst zu erfahren, dass das Gericht eigentlich gar nicht
schmeckt und er alles nochmal kochen soll.

> Hätte man ihm nicht gleich sagen können, daß die Seite nicht toll
> aussieht und er erstmal eine übersichtliche Seite erstellen soll und
> dann den Validator anweden soll und ähnliches?

Hätte man ihm nicht gleich sagen können, dass sein Gericht nicht toll
schmeckt und er erstmal eine anständige Sauce zubereiten soll und dann
lernen, wie man Fische schuppt oder ähnliches?

> Ich finde ja alles richtig was ihr sagt, es geht ja auch nicht darum,
> ob ich selbst was verstehe, sondern ob ein Newbie das versteht, was
> ihr sagt.

Dafür wurden Kochbüch^WChecklisten gemacht.

> Das, was mir im W3C unverständlich ausgesehen hat, werde ich noch in
> dciwam reinposten.

Und siehe da - it works.

Gruß Steffi
From: "Volker Gringmuth" <news-fups@volker-gringmuth.de>
Newsgroups: schule.sprachen
Subject: Re: welche sprache ist das?
Date: 23 Nov 2001 18:44:31 GMT
Message-Id: <9tm8sq.3vg8bh7.1@news01.volker-gringmuth.de>
Eva Michalopoulos (emichalo@pa.asn-graz.ac.at) wrote:

> wer kann mir sagen in was für einer sprache der
> folgende satz geschrieben ist und vielleicht auch was er bedeutet!

Schaun mer mal.

> bitte schreibt nur wenn ihr euch sicher seit, denn annahmen helfen
> mir nicht weiter, danke,

Das scheint auf den ersten Blick Deutsch zu sein, allerdings müsste
dann hinter "nur" ein Komma, "seit" würde mit d geschrieben und
"annahmen" groß, dazu enden deutsche Sätze gewöhnlich nicht mit einem
Komma.

Dennoch würde ich für eine Abart des Deutschen plädieren.

Zur Bedeutung: Es handelt sich um eine eindeutige Botschaft; der Sender
richtet an eine nicht näher spezifizierte Menge von Rezipienten die
Bitte, nur dann zu schreiben, wenn sie sich sicher seien, weil Annahmen
ihm nicht weiterhülfen. Anschließend bedankt sich der Sender.


vG, scnr
From: Rainer Sokoll <r.sokoll@intershop.de>
Newsgroups: thur.test
Subject: Re: --
Date: 25 Nov 2001 20:36:32 GMT
Message-Id: <9trkog$saq$1@linux1.netconx.de>
Thus 'Sweety' Sandra Fleischhauer wrote:

> --
> Das ist eine korrekte Sig.
> (nicht länger als 4 Zeilen)

I
am
the
sig!
which
George
McQuary
probably
would not
approve of
because the
lines exceed
the number of
most terminals
(24) still used
on most computer
monitors. You are
therefore asked to
restrict the number
of lines of your sig
to four lines and use
less than eighty chars
per line - therefore no
more than 320 characters
Newsgroups: de.comm.software.newsreader,de.soc.netzkultur.misc
Date: Mon, 26 Nov 2001 13:50:35 +0000
Subject: Re: Fragen zu Filter
From: Heinrich Schramm <heinrich@schramm.com>
Message-ID: <m5a40u8qeuj6oj3duri4ht52c0tkfqb8ok@4ax.com>
"Sabine Schulz" <sabine@sanflorimal.de> wrote:

> Du fühlst Dich durch OE-Nutzer bedroht? Diese Leute schädigen
> Dich? Darf im Usenet nur derjenige schreiben, der Programme selbst
> programmieren kann?

Ich wuerde das Problem anders formulieren. OE ist nicht die Ursache,
sondern (nur?) eine Auswirkung. Frueher war das Usenet anders. Frueher
haben hauptsaechlich technisch orientierte Leute daran teilgenommen,
denn man musste schon einigen Aufwand betreiben und genau wissen, was
man tat, wenn man auch ausserhalb von Unis oder einigen Firmen einen
Zugang zum Usenet haben wollte. Das Usenet wurde tatsaechlich als
Privileg aufgefasst und die User konnten durch ein vergleichbares
Vorwissen und vergleichbare Interessen auch eine gemeinsame Sprache
sprechen. Dadurch hat sich eine Gemeinschaft entwickelt, bei der nie die
Frage im Vordergrund stand "Wie kann ich den groessten Nutzen aus dem
Usenet ziehen?", sondern immer "Wie kann ich dem Netz von Nutzen sein?".
Unwissende Newbies, die es damals natuerlich auch schon gab, wurden im
Laufe der Zeit entweder "assimiliert" oder sie sind einfach wieder
verschwunden, wenn sie sich mit den Gepflogenheiten nicht anfreunden
konnten.

Heutzutage hat sich in dieser Hinsicht einiges geaendert. Der Zugang zum
Usenet ist kein Privileg mehr, sondern er wird einem praktisch
nachgeworfen, wenn man sich einen Rechner bei Aldi gekauft und zwei-
oder dreimal auf das AOL- oder t-online-Symbol geklickt hat. Man "ist
drin", bevor man ueberhaupt weiss, was man eigentlich tut. Das waere
noch kein grosses Problem, denn auch solche Newbies kann man mit der
noetigen Geduld "erziehen" und in die Gemeinschaft eingliedern.

Das Problem entsteht erst durch die immer schneller wachsende Masse von
Usern, die den Umgang mit Newsgruppen nie "gelernt" haben. Es sind
einfach zu viele, die aelteren User fuehlen sich ueberrannt und ziehen
sich in spezielle Fachgruppen oder auf Mailinglisten zurueck (und dann
gibt's natuerlich Zoff, wenn sich ein AOL-Ignorant in diese letzten
Winkel einer heilen Usenet-Welt verirrt <g>). Dadurch werden die Newbies
noch mehr alleingelassen und sie benehmen sich so, wie sie es von
Webboards kennen und wie sie es bei den anderen sehen ("Monkey sees,
monkey does"): TOFU, Pseudos, kilometerlange Sigs, Kammquotes..., was
soll's, die anderen machen es ja auch. Und jetzt kommt einer daher und
hat tatsaechlich die Frechheit zu sagen: "Dein OE ist Mist, besorg Dir
einen Newsreader, der die Usenet-Konventionen einhaelt!"

  "Der spinnt doch!!!!!!1

  Ich hab' fuer meinen PC eine Menge Geld bezahlt und da war OE schon
  drauf! Und OE kommt doch von Microsoft, die werden schon wissen, wie
  das mit dem Usenet zu funktionieren hat!? Wenn Dir was nicht passt,
  dann beschwer' Dich bei Gates, schliesslich hat er das Programm
  geschrieben und mich interessiert nicht die Bohne, wie das alles
  intern funzt!!!1"


Die Kultur im Usenet ist im Begriff, sich zu aendern, vielleicht sogar
ganz verlorenzugehen. Es interessiert nicht mehr, was man selbst tun
kann, damit das Netz besser funktioniert, sondern nur noch, was man
bekommt und wie man seine eigenen Ansprueche am besten durchsetzt. Es
interessiert nicht, wie und warum etwas funktioniert, solange es nur
ueberhaupt geht. Und wenn es nicht mehr geht, dann gibt's da doch so ein
paar Technikfreaks in bestimmten Gruppen, die werden einem schon sagen,
wie man es wieder zum Laufen bringt. Wozu also noch selbst die FAQs und
Manuals durchlesen, die anderen wissen das doch sowieso alles auswendig.

Naja, ich glaube, zumindest so aehnlich hat Robin das mit der Bedrohung
fuer das Usenet gemeint. Nicht so sehr OE ist das Uebel, sondern mehr
die Haltung und die Einstellung vieler User. Dass die gerade OE
bevorzugen ist allerdings vermutlich kein Zufall, sondern es scheint
einfach der Weg des (scheinbar) geringsten Widerstandes zu sein.
Vielleicht wollen sie gar nicht ins Usenet, vielleicht wollen sie nur OE
benutzen, und dass da das Usenet hinten dranhaengt, wird billigend
inkaufgenommen.


XPost und F'Up2: de.soc.netzkultur.misc

Gruss Heiner
From: Christoph Päper <win.crissov@gmx.net>
Newsgroups: de.comm.infosystems.www.pages.misc
Subject: Re: Geld verdienen mit einer populaeren Site: Richtwerte?
Date: Mon, 26 Nov 2001 19:51:43 +0100
Message-ID: <9tu2vq$30ii$1@ariadne.rz.tu-clausthal.de>
"Michael Sattler" schrieb:

> Ich habe lediglich eine gute Idee für eine Website, die viel Traffic
> erzeugen wird, und ich wollte abschätzen, ob das mein Privatvergnügen
> bleiben wird oder ob ich damit auch meine Unkosten decken kann.
> Diese Idee hat übrigens nichts mit Sex zu tun.

Du hast die 3 Grundprinzipien des WWW nicht verstanden, die da lauten:

1. Das Web ist für alle da.
2. Markup und Design sind getrennt zu halten.
3. Eine rentable Website muss mit Sex zu tun haben.

ChrisSCNRtoph
From: "Stephan Menzel" <stephan.menzel_NOSPAM@bigfoot.de>
Newsgroups: de.comp.lang.java
Subject: [FYI][FYA][prOsT]Ich war Da.
Date: Wed, 28 Nov 2001 11:33:06 +0100
Message-ID: <1006943324.441765@blau.b3.dsh.de>

[Submitter's note: Sig absichtlich zitiert.]
Schoenheit liegt, wie ich gestern erkennen durfte,
im Auge des Betrachters. Denn ich war bei Ihnen.
Ich sah Sie.

Und hatte Gelegenheit, eine interessante These dazu
aufzustellen, die seltsamerweise nur hier on.topic
und trotzdem gnadenlos prOsT ist, was die prekaere Natur
der Sache noch unterstreicht. Aber in den letzten Tagen
war eh' zu wenig Traffic, also los:


Das ganze begann, als ich im Zug sass. Irgendein ICE,
quer durch Deutschland unterwegs um den Begriff 'Zeit',
in Korrelation mit dem eher abstrakten Wort 'Fahrplan',
neu zu definieren.
Ich war gerade dabei mein Wissen aueber Quantenfelder auf
den aktuellsten Stand zu bringen, als eine Stimme zu mir
sprach: "Sehr verehrte Fahrgaeste, wir erreichen in
Kuerze Bielefeld. Sie erreichen alle vorgesehenen
Anschlusszuege.".
Meine Ueberraschung war enorm, sollte ich doch gleich
etwas zu Gesicht bekommen, das sich auf dem schmalen
Grat zwischen Realitaet und Usenetfolklore bewegt.
Ein Blick aus dem Fenster offenbarte truebe Stimmung,
Nebel und allgemeines Weltunwohlsein. Durch die Schwaden
war etwas zu sehen, das wie die Kulissen zu einem
'Blade Runner meets Fruehkapitalismus'-Film aussah.
Mittendrin hielt der Zug. Tapfer und dennoch leicht
veraengstigt widerstand ich der Versuchung, auszusteigen.

Was danach geschah, ueberraschte mich noch mehr.
Humaniode Gestalten betraten in grosser Zahl den Zug und
schienen kurz darauf zu verschwinden. Sie versuchten, den
Eindruck zu verbreiten, dass Sie Sich setzen, aber
ein kurzer Blick auf's Abteil verriet keine Zunahme des
Fuellstandes. Dieser Effekt machte mich auf einen
scheinbaren Widerspruch aufmerksam. Ich sah aus dem
Fenster. DIe Kulisse hatte sich komplett gewandelt.
Diesmal sah' es wie die stark benutzte Kulisse einer
deutschen Krimiproduktion aus den spaeten 70er Jahren aus.
Nur schmutziger.
Und wie schon vorher kein bisschen realistisch. Alles
wirkte wie eine verschleierte Manifestation des Ungewissen.
Wie ein Abziehbild einer sowieso nicht existenten
Wunschvorstellung, was denn die Realitaet sei.
Mein Hirn begann, das eben gelesene ueber Quantenfelder
mit dem eben gesehenen zu vergleichen und stellte
erstaunliches fest, was ich die Bielefeld-Theorie
nennen moechte, die vielleicht in der Lage ist,
die mit dieser Stadt zusammenhaengenden Fragen zu
beantworten.

Ich postuliere die Existenz eines in allen Punkten
der Raumzeit zumindest schwach vorhandenen Bielefeldes.
Dieses verhaelt sich in seinen Eigenschaften wie ein
spezielles Quantenfeld. Wo es von wem und warum emittiert
wird, ist noch unklar. 'Sie' stecken jedenfalls nicht
_dahinter_, sondern lediglich _darin_.
Das Bielefeld neigt an bestimmten Raumzeitkoordinaten dazu,
sich zu manifestieren, Knoten und Wuelste zu bilden, die
unter Umstaenden wie Materie im herkoemmlichen Sinne
wirken koennen, deswegen aber noch lange nicht realer
sind als Duffy Duck oder George 'Dabbeljuh' Bush.

Eine besonders starke Konzentration dieses Feldes findet
sich bei den Koordinaten 52° 01' 17'' N und 8° 32' 07''E,
stolze 112 m ueber dem Meeresspiegel. Grund dafuer ist
latente Langeweile im umgebenden Quantenfluss, was sich knapp
ausserhalb dieses Bereiches an duenn besiedelten und
partikulaer von Bauernhoefen bedeckten Einoeden eindrucksvoll
zeigt.

Der Realitaets- und Potentialgehalt des Bielfeldes nimmt
wie bei anderen Feldern auch mit der Entfernung immer
staerker ab.
Aus diesem Grunde kann man sich im Inneren des Feldes
befinden und eine merkwuerdig anmutende Stadt wahrnehmen,
die man u.U. sogar betreten oder befahren kann und sogar
verwandte dort haben kann, mit der Entfernung verliert diese
jedoch ihre Substanz und verschwindet aus der relativen.
Raumzeit. Es ist wie mit Quantenteilen. Man kann mit
hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass sich das Bielfeld bei
obigen Koordinaten stark verdichtet und dass man dort eine
Stadt wahrzunehmen glaubt, deswegen ist sie aber noch
lange nicht absolut vorhanden.
Man kann sogar von dort aus posten, aber nur, weil die
Elektronen diese Wahrscheinlichkeitsstrukturen uebernehmen
koennen und trotzdem auf manche real wirken.
Und ich dachte schon, mein Newsfeed sei sooo loechrig.

Naja, genug fuer's erste. Ich muss die Theorie noch
verfeinern und sie anschliessend zur Konstruktion
einer neunen Waffe verwenden. (Nur ein Scherz ;-)

Stephan, ueber Dortmund gar nicht erst sprechend


--
Referenzen:
http://www.mptrans.de/mbdag/posting/80.html
http://www.mptrans.de/mbdag/posting/82.html

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