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Oktober 2001

From: Andreas.Impekoven@gmx.li (Andreas Impekoven)
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Fakten zur Rechtsbeugung von Ronald Schill
Date: Sat, 29 Sep 2001 09:06:46 +0200
Message-ID: <9p3ru6$ucs$03$2@news.t-online.com>
Rainer R. Friedrich schrieb:

>>> Wären Sie mit dieser Ausdrucksweise nicht besser in
>>> de.alt.dummschwatz aufgehoben?
>
>> Dirk Burchard ist ein ehrenwerter Mann.
>
> Ist das nicht aus Shakespeare rüde geklaut ?

...treffend zitiert...

> F., Wissen mimend

Von Mimen wissend.


Grüße Andreas, F´up wohin? dag°?
From: Norbert Tretkowski <tretkowski@bzimage.de>
Newsgroups: de.comp.os.unix.linux.misc
Subject: Re: exchange
Date: Mon, 1 Oct 2001 18:50:58 +0200
* Patrick Gwiasda wrote:
> Wir haben im Moment einen Sendmail als Server und der Ruf nach Exchange
> wird lauter

Tuer zu und Stereoanlage auf drehen.
From: "Erik Hüther" <nune@ostertaler.de>
Newsgroups: de.rec.musik.machen
Sent: Monday, October 01, 2001 9:07 PM
Subject: Re: Röhren röhren lassen im Eigenbau

Submitters note: Es wurde nur die Sig eingereicht.
> Die Loveparade ist vorbei, die Raver hinterliessen sage und schreibe
> 220 Tonnen Müll, die Musik noch nicht mitgerechnet. (NDR2-Nachrichten)
From: André Janz <5janz@informatik.uni-hamburg.de>
Newsgroups: de.org.mensa
Subject: Re: Will auch schlau sein
Holger Bruns wrote:

> On 16 Sep 2001 07:46:52 +0200, Gernot Zander <hifi@gmx.de> wrote:
>
>>>Welches Tier passt nicht in diese Reihe?
>>>
>>>Fliege - Wespe - Biene - Zebra


[...]

> Ich bin übrigens der Meinung, daß Bienen nicht in diese Reihe passen,
> weil Bienen die einzigen Viecher sind, die ich nicht totschlagen
> würde.

Du würdest ein Zebra totschlagen???
From: Chris Montana <montana-im-nirwana@gmx.net>
Newsgroups: de.talk.jokes
Subject: Re: wird das eigentlich nie langweilig...
Date: Thu, 4 Oct 2001 22:00:13 +0200
Message-ID: <MPG.1626de3532cdcfcd98a13f@ID-20881.user.dfncis.de>
Tebor schrieb:
> auf richtige namen groß und klein schreibung richtiges verwenden von
> satzzeichen und auf richtiges zitieren hinzuweisen?
> oder ist das alles nur ein skript?
> Tebor

Menschenstelle des Landes Baden-Württemberg
Hauptamtsleitung der Einwohnerverwaltung Freiburg im Breisgau


                                   Zentralkühlstelle Süd- West
                                   Stalingrader StraPe 44a
                                   Postfach 30 00 01
                                   7800 Freiburg- Landwasser
                                   Tel.: (07 61) 27 33 40
                                   Freiburg, den  04.10.2001


Ihr Zeichen   mit Datum vom   unser Zeichen   Tel. 272-Mo


Betreff: Lenkung des Bevölkerunsüberschusses

Sehr geehrte/r Tebor

da wir aus genauen Informationen erfahren haben, daß aus Ihrem
Weiterleben zur Zeit keine sozialen Vorteile zu erwarten sind,
und Sie durch Ihr heruntergekommenes Aussehen Ihrer Umwelt nur
zur Last fallen, haben wir nach §175 des Kontrollgesetzes zur
Lenkung des Menschenüberschusses in Europa, Ihre Einlagerung
beschlossen.

Sie werden hiermit aufgefordert, sich am 11.10.2001 um
14.15 Uhr in der Lagerstätte Freiburg- Landwasser, Schrank 29,
Tür 13 zur Einlagerung Ihrer schlottrigen Gestalt mit den
üblichen persönlichen Dokumenten einzufinden.

Da Sie in Ihrem bisherigen Leben übermäßig viel Alkohol konsu-
miert haben, werden Sie gebeten, um ordnungsgemäß gekühlt zu
werden, einen Liter Ziegenmilch zu trinken. Da Sie auch an Ein-
bildung leiden, was Gehirnerweichung zur Folge hat, bitten wir
Sie, Ihren Wasserkopf zu entleeren, damit er nicht durch ent-
stehendes Eis gesprengt wird. Die Füße sind vorher zu waschen,
da Käse nur sehr begrenzt haltbar ist und vorzeitiger Verrottung
Vorschub leisten würde.

Nach Unseren Prognosen werden wir Sie in ca. 211 Jahren wieder
auftauen, in dieser Zeit wird die Menschheit wieder auf ein er-
trägliches Maß geschrumpft sein. Sollte die Menschheit wider
Erwarten nicht abnehmen oder gar weiter anwachsen, werden wir
Sie mit Ihrem Einverständnis in einem unserer Fusionsreaktoren
zum Nutzen der Menschheit in Energie umwandeln.

Für den entsprechenden Vermerk beim Einwohnermeldeamt sowie
beim Standesamt, und die Lösung Ihres Arbeitsverhältnisses
wollen Sie bitte selbst sorgen.

Wir erwarten Sie also termingemäß in unsrerm Kühlmagazin und
verbleiben bis dahin

Hochachtungsvoll,



         Dr. Montana
    _______________________        __________________________
     Experte für Tiefschlaf         Prof. für Kühltechnik und
                                          Wiederauftauen

(fup2 dtjd)
Author: TMueller@easy-soft-dresden.de (Torsten Müller)
Newsgroups: de.alt.talk.unmut
Subject: Elf Mann, etwas rundes, weitere elf Mann und noch drei Unbeteiligte
Date: 08 Oct 2001 13:47:36 +0200
Message-ID: uu1xauzdz.fsf@easy-soft-dresden.de
Ich verstehe nix von Fußball. Gar nix, um genau zu sein. Aber das
trifft ja für alle Deutschen zu, speziell für die elf Mann, die sich
da jedesmal einen abquälen.

Mir könnte es ja außerdem egal sein. Es könnte mir mindestens drei
Meter an der Darmaustrittsöffnung vorbeigehen. Ausgerechnet Fußball -
beim Eishockey fliegen wenigstens ab und an noch ein paar Zähne ...
Aber hier geht es immerhin um Interessen, die größer sind als meine,
nämlich um nationale, wenn nicht gar um europäische Interessen,
vermutlich sogar um kommerzielle ...

Stets, wenn so ein natürlich immer gaaaanz wichtiges Spiel bevorsteht,
verfallen die Medien in einen Rausch, diesmal wäre vielleicht alles
anders, diesmal müsse es einfach klappen, und damit die wiederkäuende
Öffentlichkeit das auch glaubt, wird es zeitgleich oder auch
zeitversetzt quer über alle Sender, Sendungen, Journaillen und
neuerdings auch Handies breitgetreten. Um es dabei noch immer spannend
zu machen und den Sendern die erforderliche Quote zu sichern, wird die
gegnerische Mannschaft kurzerhand zum Angstgegner erklärt und
ausdrücklich auf die Verletzungssorgen hingewiesen, mit denen Rudi der
Glücklose zu kämpfen hat. Berti, den man treffend den "Terrier"
nannte, denn der konnte sich noch durchbeißen, hatte es da noch
einfacher. Seine Spieler waren damals noch kerngesund, konnten für
Dani-Sahne, DWS-Aktienfonds oder Mobiltelefone werben, da vermutlich
noch genügend Freizeit blieb. Heutzutage hindern anscheinend dicke
Geldbörsen und Handies in den Taschen der Spieler ebenselbige daran,
ihren hochversicherten Allerwertesten mit einer Beschleunigung zu
versehen, die über die einer Landschildkröte wesentlich hinausgeht.
Mit Gucci-Schuhen kommt man auf so einem möglichweise sogar noch
unvorhersehbar nassen Rasen eben auch nicht so gut zurecht. Und dann
der Streß durch diese ewigen Trainingslager, den kaputten Mercedes,
die zickigen Spielerfrauen, den falsch eingebauten zweiten Whirlpool
zu Hause, Erdstrahlen, ... Mannschaften wie Kroatien oder Albanien
sind natürlich derartige Probleme viel weniger in Mitleidenschaft
gezogen worden. Mensch, wenn uns das auch so einfach fallen würde, wie
denen ... Die Engländer krögen das kalte Grausen!

Naja. Hinterher ist die Resignation dann groß. Einige haben bereits
die Gewißheit, daß es dann das nächste Mal eben garantiert klappen
wird. Klar, genau wie diesmal.

Was mich daran ärgert? Naja, letztendlich die nationale Bedeutung, die
diese Rasenkasper erlangen, der verbissene Ernst, der bis zur
Lächerlichkeit betriebene deutsche Perfektionismus, der Medienrummel,
die Krokodilstränen, das saudumme Gequatsche. Wer braucht sowas? Hat
Deutschland sowas nötig? Könnte es nicht wie beim Catchen einen
gesellschaftlichen Konsens darüber geben, daß es sich um profanen
Stumpfsinn handelt?

Also, wenn ich dieser Mayer-Vorfelder wäre, dann würde ich dem
Schröder jedenfalls mal einen Brief schreiben, daß diese Angelegenheit
endlich mal zur Chefsache erklärt werden solle. Der Schröder könnte
dann ins Tor gehen und von hinten seine Anweisungen geben, Scharping
und Fischer im Angriff, das können die ja am besten, Schily muß hinten
bleiben wegen der inneren Sicherheit, der Trittin ist zu passiv, der
taugt nur als Mauer. Und wenn dann Libero Riester am Boden liegt, weil
ihn irgendsoein gegnerischer Grobian geholzt hat, könnte
Mannschaftsärztin Schmidt auf's Spielfeld gelaufen kommen und ihn
endlich ruhigstellen. Die Herta D.-G. könnte übrigens auch noch
vorteilhaft als Schiedsrichterin positioniert werden. Man sieht, es
ergäben sich eine Reihe von Perspektiven, bei denen sich selbst
Politiker mal ein bißchen bezahlt machen könnten. Da sollen die Finnen
mal kommen!

Torsten

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