2001
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
2002
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4
Seite 5
Seite 6
Seite 7

Oktober 2001

Date: Fri, 26 Oct 2001 23:30:44 +0200
From: "Hubert Reinelt" <schroth2001@yahoo.de>
Message-ID: <9rckvn$l16$07$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.os.ms-windows.misc
Subject: Re: WindowsXP-Tastleiste-Problem

[ Quoting ergänzt ]
>>ich bin stolzer besitzer von winxp,doch schon hab ich kleinen stress.
>>aufeinmal habe ich eine zu große taskleiste(in der höhe)!
>>
>>>wie kann ich das wieder korrigieren?
>
> Was würdest Du tun, wenn ein Fenster zu hoch wäre? Naaaa???

Beim Fensterln? Ne Leiter nehmen! ;))

SCNR
From: chris@ej-schweinfurt.de (Christian Klug)
Newsgroups: de.talk.jokes,de.talk.jokes.d
Subject: Re: suche bild...
Date: Sun, 28 Oct 2001 17:57:54 +0100
Message-ID: <9rhgvg.b1.1@ej-schweinfurt.de
On Sun, 28 Oct 2001 13:51:44 +0000 (UTC), Michaela Tucen said
> hallo,
>
> ich suche ein Bild wo ein Skelett vor dem pc
> sitzt, unten steht leider "waiting for windows".
>
> ich hab's eh schon, aber viel zu klein.

und wenn du dir ne Webcam kaufst?

Christian

X-post und F'up d.t.j.d.
Von: Ozan Ayyüce <ozay@gmx.net>
Betreff: Re: Warum kein Protest wegen Anthrax-Opfern?
Foren: de.talk.tagesgeschehen
Nachrichten-ID: <news:9rlq86$5nd$1@nets3.rz.RWTH-Aachen.DE>
Indus Munz schrieb:

> Es ist auffallend, dass deutsche Intellektuelle zu den Anthrax-Morden an
> Zivilisten in den USA vielsagend schweigen. Zwar besteht das Hauptargument
> für Ihre Entrüstung über getötete Zivilisten in Afghanistan in der
> Belehrung, zivile Opfer seien immer und unter allen Umständen ein Grund für
> Protest, egal wo, und durch wen auch immer sie umgebracht würden. Ganz
> offensichtlich hiervon ausgenommen sind nun aber amerikanische
> Postangestellte, Journalisten und andere Zivilisten. Interessant.

(Auf Beschluss des Komitees wird eine zweite Sitzung abgehalten, auf der
entschieden werden wird, an wen die Erklärung übergeben werden wird wenn
sie nachweislich keinen der Angesprochenen erreicht hat. Dort wird dann
auch zu klären sein, ob die Regierung von Terroristan temporär eine
Botschaft errichten kann um Diplomaten einzusetzen die die Nachricht
überbringen könnten.)

KOMUNIQUEE

Sehr geehrte Terroristenschweine,

auf Beschluss des Kommitees von Leuten die zu allem und jenem eine
Meinung haben KoLeAJeMeHa afaik de.talk.tagesgeschehen vom 29.11.2001
verurteilen wir ihre feigen Anschläge auf das Leben Unschuldiger in der
Zivilbevölkerung der USA aufs Schärfste und fordern von Ihnen eine
sofortige Einstellung aller Maßnahmen, die der Erzeugung und Verbreitung
von Anthraxsporen dienen. Laut Genfer Konvention von 1949 sowie ihrer
beiden Zusatzprotokolle von 1977 ist Erzeugung und Gebrauch von
biolgischen Waffen geächtet, darüber hinaus dürfen kriegerische
Handlungen nicht gegen die Zivilbevölkerung gerichtet sein.
Zuwiderhandlungen werden ggf. auf Beschluss des UNO Sicherheitsrates mit
Sanktionen bestraft.

Hiermit ergeht an alle Bürger die der Regierung unterstehen, die für die
Erzeugung und Verbreitung von Anthraxsporen verantwortlich sind, die
Aufforderung 1) keine Anthraxsporen zu erzeugen oder zu verbreiten 2)
alle Personen deren Tätigkeit darin besteht, Anthraxsporen zu erzeugen
oder zu verbreiten, mit Wattebäuschen zu bewerfen bis diese tot sind. 3)
dieses Kommuniquee allen Personen verfügbar zu machen, die Anthraxsporen
erzeugen oder verbreiten, oder die Absicht haben oder planen,
Anthraxsporen zu erzeugen oder zu verbreiten. 4) alle Personen, die
Anthraxsporen erzeugen oder verbreiten, oder die Absicht haben oder
planen, Anthraxsporen zu erzeugen oder zu verbreiten und dieses
Komuniquee ignorieren bei der Regierung der Vereinigten Staaten von
Absurdistan anzuschwärzen. 5) dies gilt auch für den Fall dass
Anschwärzer und Angeschwärzte zur gleichen Körperschaft bzw. Institution
gehören.

Hochachtungsvoll,
Ozan
Heise Newsticker Forum
"Soviel zu Bayern und (hier vorallem) München"

[ Submitter's Note: Kommentar zur Newsticker-Meldung   ]
[ Bayern mit "eigener" Top-Level-Domain                ]
[ http://www.heise.de/newsticker/data/as-28.10.01-000/ ]
http://www.heise.de/newsticker/forum/go.shtml?tres=1&msg=430&g=20011028as000

Soviel zu Bayern und (hier vorallem) München

ValiDOM (29. Oktober 2001 15:14)

"Als Heinrich die Ziege, seines Zeichens Welfenkönig von
Peine-Salzgitter, mal 'ne richtige Stadt sehen wollte, gründete er
München.

Der sonst dort vegetierende Bajuware war anscheinend zum Münchengründen
bisher zu blöd gewesen.
Noch heute besteht die "Weltstadt mit Herz" aus zwei Bewohnergruppen:
einerseits den zugereisten Kolonialherren, kurz Schickeria genannt, und
aus dem bayrischen Bodensatz.

Letztere nagen schon zum Frühstück an bleichen jungen Ratten herum, die
sie "Weißwürschtl" nennen, und vertilgen dazu Unmengen einer
bierhaltigen Schlempe aus großen Einmachgläsern.
Menschen der nächsthöheren Evolutionsstufe werden von ihnen "Saupreißn"
genannt, und sogar die Inkontinenzwindeln im Altersheim tragen noch das
blauweiße Rautenmuster.

Kurz gesagt: Es ist eine verflucht eingebildete Bande.
Gott sei Dank sprechen sie kein Deutsch.

Die Münchner Oberschicht ist nicht weniger blasiert. Die Hälfte von
ihnen arbeitet als Promidarsteller, die andere Hälfte als dessen
Friseur. Ich weiß nicht wirklich, was das Wort "angeschwult" bedeutet,
es fällt mir aber immer als erstes ein, wenn ich an die Münchner
Schickeria denke.

Braungebratene Tagediebe und verlebte Blondinen schlürfen Schampus beim
Friseur, so sieht der Alltag der Bussibären aus. Und wenn man ganz viel
Glück hat, darf man in der 1300. Folge von Derrick hinten durch's Bild
schleichen.

Schickeria und Trachtenseppl leben in der Stadt nebeneinander her, nur
einmal im Jahr trifft man sich auf der "Wiesn", einem mehrtägigen
Saufgelage, das weltweit seinesgleichen sucht. Nirgends sonst wird der
Mensch so auf seine Grundbedürfnisse Saufen, Fressen, Kotzen und Grölen
reduziert - und das zu überhöhten Preisen. Selbst bis ins ferne Nippon
reicht die Kunde vom Münchner Oktoberfest und beschert der Stadt
alljährlich einen Zustrom gelber Hobbyalkoholiker.

Überhaupt gilt die Bayernmetropole dem Ausländer als Inbegriff
deutscher Folklore. Welch Wunder, hat doch hier schon der braune Atze
mit den Hitlerchören das Horst-Wessel-Lied geschmettert und ein halbes
Jahrhundert früher ein durchgeknallter König die Staatsfinanzen
ruiniert - deutscher geht's nicht mehr.

Der Münchner selbst versteht sich eher als Italiener im Lodengewand.
Städtische Imagefuzzis versuchen seit Jahrzehnten, aus der "Stadt der
Bewegung" einen Ort mediterraner Beschaulichkeit zu formen.

Keine leichte Aufgabe in einem Provinznest, das um 22 Uhr die
Biergärten verriegelt, und um 1 Uhr die Kneipen dicht macht.

Drum lebt der Schickeriamensch sowieso am Gardasee, und die blauweißen
Dumpfbacken hauen sich am Vormittag schon das Dünnbier rein, um vor
Ladenschluß noch breit zu werden.

Über all dieser voralpinen Schwiemeligkeit regieren zwei mächtige
Verbände, die CSU und Bayern München. Einer von beiden läßt zwei
Dutzend Ausländer für sich Fußball spielen, der andere versucht die
durchgeknallten Ideen des Papstes in Tagespolitik umzusetzen.

Bei allen Vorbehalten gegen dieses München muß man doch zugeben, daß es
eine sehr schöne Stadt ist für Menschen, die auf die eine oder andere
Weise mit dem Leben abgeschlossen haben."
Subject: Re: germanynet.dpa feed
From: Thomas Hochstein <expires010930@usenet.th-h.de>
Date: Fri, 26 Oct 2001 20:32:05 +0200
Message-ID: <gm.011026203206.43487@dragon.akallabeth.de>
Newsgroups: germanynet.misc
Stefan Funke <bundy@usage.de> scripsit/wrote:

> Kneipen haben immer so eine begrenzte Wirkungsdauer, lass uns eine Reise
> tun, weit weg, irgendwo hin wo es kein germanynet.dpa gibt, wo die
> Telefone noch Wählscheiben haben und die Affen Nüsse von den Bäumen
> schmeissen.

Was willst Du denn im Saarland?

-thh

Zurück
Weiter
Nach oben