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September 2001

From: Matthias Esken <muelleimer2001@usenetverwaltung.org>
Newsgroups: de.alt.folklore.usenet
Subject: Re: Ingrid
Date: Wed, 05 Sep 2001 00:35:15 +0200
Message-ID: <9n3s03.3vvpi8j.1@usenet.esken.de>
Ulli Horlacher <framstag@moep.bb.bawue.de> schrieb:

> Matthias Esken >muelleimer2001@usenetverwaltung.org> wrote:
>
>> Hürbine von Pleuselspink. Verfasst OT-Postings mit verdrehten und
>> erfundenen Worten und betrachtet sich offensichtlich selber als
>> Sprachartist.
>
> Also ein Robert Born in einer Light-Version?

Ich habe in einem Anfall von Wissensdurst vor einiger Zeit mal kurz
mit der Hürbine hin und her gemailt. Aus den daraus gewonnenen
Erkenntnissen glaube ich folgende Unterschiede zwischen Hürbine und
einigen anderen Postern konstatieren zu können:

1)
Die Hürbine kann sich auch ganz normal, gesittet und ordentlich
benehmen, der Herr Born ist und bleibt allerdings immer gestört.

2)
Man möge auch bitte nicht die Hürbine mit dem Herrn Merkens in einen
Topf werfen. Während Hürbine eigene Worte verdreht und erfindet,
verdreht und erfindet der Herr Merkens fremder Leute Argumentation.
Der typische Diskussionsstil des Herrn Merkens geht folgendermaßen:
"Alles was ich ab jetzt sage, kann gegen euch verwendet werden."

3)
Mit Merlin ist die Hürbine auch nicht zu vergleichen. Hürbine postet
aus eigenem Antrieb, während Merlin in pawlowschem Reflex über User
herfällt, die bei hinreichend bösartiger Interpretation möglicherweise
daran gedacht haben etwas zu tun, was unter Umständen nicht ganz
netiquettekonform sein könnte. In seinem Antwortposting lehnt Merlin
die Netiquette dann zwar immer ab, aber das ist ja nicht sein Problem.
Putative Notwehr halt.

4)
Auch zwischen Herrn Enezian und Hürbine bestehen deutliche
Unterschiede. Die Hürbine versendet auf den ersten Blick sinnlos
erscheinende Postings, die allerdings bei näherer Betrachtung manchmal
tiefe Wahrheiten in sich bergen. Der Herr Enezian hingegen versendet
auf den ersten Blick sinnvoll erscheinende Postings, die allerdings
bei genauerem Hinsehen ihre Inhaltsleere deutlichst offenbaren.


In der Hoffnung, wieder ein kleines Kerzlein mit erhellendem Licht ins
finster gewordene de-Usenet getragen zu haben verbleibe ich mit
freundlichen Grüßen,

     Matthias (netzkontrolle@usenetverwaltung.org)
From: Ralph Meiers <ralphmeiers@hotmail.com>
Newsgroups: de.alt.music.metal
Subject: Gecastete Bands (war dereinst: MP3 Files...)
Date: Mon, 10 Sep 2001 12:23:18 +0200
Message-ID: 3B9C9496.2AF6D9EE@hotmail.com
Thomas Pies wrote:
> Die großen Labels casten sich ihre
> Stars zusammen und "bauen" dann ihre Bands. Früher wurden Bands mal entdeckt
> (heute wohl auch noch ein paar wenige) aber das Gros wird quasi am Reißbrett
> erzeugt.

Geehrter Thomas, du widersprichst dir selbst, und deshalb
möchte ich an dieser Stelle eine Lanze brechen für die
vielfach gescholtenen NO ANGELS!!

Wir leben in einem Land mit ca. 4 Mio Arbeitslosen! Und was
wollt ihr? Ihr wollt eine Band, die ihre Lieder selbst
schreibt, ihre Texte selbst verfaßt, die womöglich noch die
Musik selbst produziert und ihre T-Shirts bei der Tour noch
von der Cousine verkaufen läßt!

Ich sage: NEIN!

Schaut euch die No Angels an: 5 (?) Damen, dazu x Leute, die
für die Auswahl zuständig waren. Textschreiber! Produzenten!
Kamerateams, die ihre Karriere begleiten! TV-Shows, die um
sie herum konzipiert werden!

Somit schafft jede neugecastete Band vielmehr Arbeitsplätze
als eine herkömmliche Band. Synergieeffekte noch gar nicht
mitgerechnet! Bei unserer derzeitigen Wirtschaftslage kann
das Fazit also nur heissen: MEHR DAVON!

Gruesse
Ralph
From: xmetal@gmx.de (Frank Linden)
Newsgroups: de.etc.finanz.boerse.misc
Subject: Re: Michael Mross's Menschenkenntnis
Date: 8 Sep 2001 01:06:02 GMT
"Mario Häfeli" <mario.h@bluewin.ch> wrote in news:3b99297a_1@news.bluewin.ch:

> Messerscharfe Analyse, doch doch!
> Ich dachte bis anhin, es gäbe noch Hoffnung. Doch wenn sich bereits
> "Börsenexperten" so fundiert zur aktuellen Baisse äussern, muss es noch
> viel schlimmer kommen, als es bereits ist. Vielleicht auch nicht.

das finde ich jetzt unfair dem Mrossi gegenueber (jaaaaa, Herr Mrossi sucht
das Glueck, nur ein kleines Stueck vom Glueck...). Schliesslich hat er sich
klippt und klar geaeussert, dass entweder alles so bleibt oder sich aendert,
und wenn es sich aendert gehts halt rauf oder runter.
Praeziser kann man es doch kaum ausdruecken.

Frank
Subject: Re: audiogalaxy +tdsl
From: Torsten Gallus <torsten@torvic.de>
Newsgroups: de.alt.comm.datentausch-dienste
Date: Sun, 09 Sep 2001 14:03:00 +0200
Message-ID: <3B9B5A74.B9E620FC@torvic.de>
steph_en schrieb:

> bevor ihr mich mit írgendwelchenen Hinweisen betreffs der Proxy-Konfi
> erschlagt, ich hab schon versucht die aus dem Internet Explorer zu
> übernehmen und das auch in allen erdenklichen Sicherheits-Ebenen(4,5), falls
> ihr dennoch nen Plan habt...

Du gehst erstmal zwei Kilometer geradeaus. Dann kommst Du zu einer
Kreuzung, an elcher Du Dich rechts hältst. Nach weiteren 500 Metern
kommt ein Ackerweg auf der Linken Seite dem Du bis zum Waldrand folgst.
Von dort suchst die einen umgefallenen Baum, der nach Norden zeigt. Von
seiner Spitze aus gehst Du sieben Schritte in westl. und vier Schritte
in östl. Richtung. Dort findest Du das, was Du Dich hier nicht zu fragen
getraut hast.

Leider habe ich den Plan nicht mehr. Da ich mir den Weg aber so merken
kann, hoffe ich, dass die Antwort zu der Frage passt, die Du nicht
gestellt hast.

sf

Torsten
Betreff: Re: Bilder her, sofort
Datum: 10 Sep 2001 11:27:37 +0200
Von: Gerhard Schromm <Gerhard.Schromm@student.uni-ulm.de>
Foren: de.alt.fan.konsumterror
* On 9 Sep 2001 21:22:55 GMT, Ralf Huels wrote:
> Dirk Reiche <dafk@dirkre.de> schrieb:
>> Wenn die nächsten Tage nicht ein paar Bilder eintrudeln muss ich euch
>> leider täglich mit dem Almette-Song nerven und verteile Küsschen von
>> einer anonymen Firma mit F.
>
> Hmm. Erzwingung einer Handlung durch Drohung mit empfindlichem Übel. Wie
> nennt der Jurist das noch?

Abmahnung?

SCNR Gerhard
Date: Mon, 10 Sep 2001 20:24:06 +0200
From: sPECies <jhrfro99@gmx.ch>
Newsgroups: de.soc.drogen
Subject: Re: Purleben

[Die Einreichung 08f6329aeebc7d796cedab22e123b993@fitug.de, erschienen am 12.09.2001,
 wurde für best-of-netdigest.de neu arrangiet. Ursprünglich waren diesen und das
 folgende Postings zu einem Beitrag zusammen gefasst. Zum besseren Verständnis habe
 ich die Beiträge einzeln aufgeführt.]
> Konservativer gehts glaub ich nimmer :(

doch zieh dir mal folgendes rein :-)

gruss
sPECies

Erschienen in der Saaler Zeitung vom 17.7.96
Worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten - Alarmzeichen bei
Drogenkonsum

Bad Brueckenau. Die initiative "Eltern gegen Drogen", die mit
ungewoehnlicher Schaerfe der Drogenszene in Bad Brueckenau den Kampf
angesagt hat, gibt Eltern folgende Tips, an welchen aeusserlichen Merkmalen
zu erkennen ist, dass Kinder Drogen nehmen. Fuer den Inhalt ist
ausschliesslich die Initiative "Eltern gegen Drogen", Postfach 1132, in
97763 Bad Brueckenau verantwortlich.

"Oft sind (drogenabhaengige, Anm. der Red.) Jungs und Maedchen muede und
schlapp. Sie verschlafen oft oder kommen ueberhaupt nicht aus dem Bett.
Dabei sollte man nicht voreilig sein, denn es verschlafen auch Menschen,
die keine Drogen nehmen. In dem Moment, wo Sie Ihr Kind fragen, "Sag mal,
wo hast Du denn Deine Gedanken?" oder "Auf Dich kann man sich ja gar nicht
mehr verlassen", sollte Ihnen ein Licht aufgehen und Sie sollten genau
hinschauen und beobachten. Wenn Sie gut aufpassen, bemerken Sie die
negative Veraenderung Ihres Kindes. Die Fragen von Ihnen gehen ihm oder ihr
auf die Nerven. Die Kinder werden ungehalten und frech. Oft bekommen sie
eine unreine Haut. Dabei muss man aber auch beachten, dass die Kinder in
der Pubertaet sind. Aber wenn Eltern ihre Kinder genau beobachten, koennen
sie erkennen, ob es mehr oder weniger wird, Wir, die auch nur Eltern sind,
haben es auch bemerkt. Nur uns hat damals niemand gesagt, was diese
Veraenderung fuer Hintergruende verbirgt.

Irgendwann beginnen Kinder sich zurueckzuziehen. Sie moechten weder mit den
Eltern noch mit den Geschwistern zusammen sein. Sie bevorzugen es, zuhause
zu bleiben und zu schlafen. Dann haben sie ploetzlich einen anderen
Freundeskreis. Die alte Sandkastenfreundin oder Freund sind zu langweilig.
Die neuen Freunde sind toll. Da kann man etwas erleben. Dann fangen die
Kinder oder Jugendlichen an, abzumagern. Der leichteste Punkt, wo man
erkennen kann, ob das Kind gefaehrdet ist oder nicht, ist die Art Musik.
Wir bezeichnen diese als die unheimlichen Hypnosegeraeusche. naemlich
Techno, Rave, House. Wir koennen Ihnen versichern, wer diese Toene liebt,
ist hochgradig gefaehrdet. Diese sogenannte Musik kann ein normaler Mensch
nicht laenger als 30 Minuten ertragen. Das heisst, wer in solche Discos
geht, muss Rauschmittel zu sich nehmen. Nimmt er sie nicht freiwillig,
mischt man sie ihm ins Glas. Wir haben mit Maedchen gesprochen, denen dies
passiert ist und wir wissen dies aus Insiderkreisen. Die Texte dieser CD's
sprechen vom Tod und vom Teufel. Sei rufen die Jugend auf, sich Ecstasy
einzuwerfen. Wenn es im Text heisst, jetzt werft sie ein, kommen die Toene
langsam und dann immer schneller, bis die Wirkung da ist.

Sie haben sicher schon einmal auf der Strasse gestanden und ploetzlich aus
einem fahrenden Auto "bum, bum, bum" gehoert. Hieran koennen Sie schon arme
Opfer erkennen. Wenn also Ihr Kind diese Toene liebt, seien sie auf der
Hut. Dazu kommt, die sogenannte Techno-Kleidung. Maedchen tragen oft diese
Plastik- oder Gummikleidung, dazu grellbunte hohe Plateauschuhe. Jungs
tragen in der Regel Techno-T-Shirts mit dem Aufdruck von Totenkoepfen.
Sollten Sie jetzt das Gefuehl haben, mein Kind nimmt Drogen, sind Sie bitte
nicht voreilig und schimpfen, streiten oder schlagen das Kind. Denn dann
tun Sie genau das, worauf Ihr Kind gewartet hat und worauf es von den
Dealern, die ja jetzt die besten Freunde sind, gepraegt wurde. Auf die
Schnelle koennen Sie sowieso nichts aendern. Wenn Sie moechten, koennen Sie
sich mit uns in Verbindung setzen. Wir haben diese Erfahrung schon hinter
uns und koennen Ihnen Tips geben, oder wir arbeiten auch mit gut
ausgebildeten Suchtberatern zusammen, die Ihnen helfen, ohne dass Ihr Ruf
geschaedigt wird."
Date: Mon, 10 Sep 2001 21:12:01 +0200
From: Markus Schwarzkopf <MarkusSchwarzkopf@gmx.de>
Newsgroups: de.soc.drogen
Subject: Re: Purleben
Bielefeld. Die Initiative "Kinder gegen Drogen", die mit gewoehnlicher
Schaerfe gegen den Drogenkonsum ihrer Elter in ganz Deutschland vorgeht,
gibt Kindern folgende Tips, an welchen auesserliche Merkmalen zu
erkennen ist, dass Eltern Drogen nehmen.

"Oft sind drogenabhaengige Eltern muede und schlapp. Gerade am
Wochenende schlafen sie lange und kommen gar nicht aus dem Bett. Sobald
Ihr Eure Eltern fragt, "Sagt mal, kapiert Ihr denn gar nix mehr?" oder
"Du verstehst mich einfach nicht", sollte Euch ein Licht auf gehen. Wenn
Ihr gut aufpasst bemerkt Ihr diese Veraenderungen Eurer Eltern. Die
Fragen gehen denen auf die Nerven und sie werden ungehalten und
aggresiv. Oft bekommen sie auch graue Haare, dabei muss man aber
aufpassen, weil die Eltern aelter werden. Aber wenn Kinder ihre Eltern
genau beobachten koennen sie erkennen, ob es mehr oder weniger wird.
Wir, die wir auch nur Kinder sind, haben es auch bemerkt. Aber niemand
hat und gewarnt, was diese Veraenderungen wirklich fuer Hintergruende
hat.

Irgendwann beginnen Eltern sich zurueckzuziehen, Sie wollen mit ihren
Kindern nicht mehr die ganze Zeit verbringen. Sie schicken Kinder in die
Schule oder Arbeit, wollen das sie ausziehen oder lassen sie am Abend
ewig in Discos gehen. Sie sind absolut inaktiv und haengen lieber vorm
Fernseher rum anstatt irgendwas hippes zu unternehmen. Auch beginnen
Eltern zuzunehmen. Der leichteste Punkt, wo ihr erkennen koennt ob eure
Eltern gefaehrdet sind, ist die Art Musik, die sie hoeren. Wir
bezeichnen diese als heimliche Hypnosegeraeusche, naemlich Schlager und
volkstuemliche Musik. Wir koennen euch versichern, wer diese Musik
laenger als 5 Minuten ertragen kann muss Drogen nehmen. Entweder sie
nehmen die Drogen freiwillig, oder sie werden ihnen von ihrem Arzt
verschrieben. Wir haben mit Eltern gesprochen, denen das passiert ist.
Die Texte dieser Musik reden von Schnulz und Schmalz. Sie rufen die
Eltern auf, sich Drogen einzuschmeissen. Wenn es im Text heisst, jetzt
schunkelt los, koemmen die Toene komplett eintoenig, bis die Wirkung da
ist.

Ihr habt sicher schon mal beim Fernsehen aus Versehen so ein Programm
erwischt, wo komisch gekliedete Leute so Humpdahumpda-Musik machen. Dort
kann man die Opfer erkennen. Wenn eure Eltern also diese Toene lieben
seit auf der Hut. Dazu kommt die Kleidung, Frauen tragen ueberladene
Dirndl und Maenner Lederhosen mit lauter Schnickschnack. Auch ein Hut
mit Gamsbart ist in diesen kreisen sehr beliebt. Solltet ihr jetzt das
Gefuehl haben, eure Eltern nehmen Drogen, seid bitte nicht voreilig und
schimpft, schlagt sie oder steckt sie in ein Altenheim. Denn dann tut
ihr genau das, was eure Eltern erwarten und wovor sie in diesen
Sendungen und ihrem Arzt (der ja ihr bester Freund ist) gewarnt werden.
Wenn ihr wollt koennt ihr euch mit uns in Verbindung setzen. Wir haben
die Erfahrung schon gemacht und koennen euch Tips geben. Auserdem
arbeiten wir mit guten Suchtberatern zusammen, die eure Eltern von ihrem
Leiden erloesen koennen.

SCNR
Markus

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