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September 2001

From: Wolfgang Decker <wolfgang@deckerhome.at>
Newsgroups: de.rec.motorrad
Subject: Re: Hinterachssicherung an Honda FT500
Date: Wed, 19 Sep 2001 10:20:43 +0200

(Dirk Dreßler gab eine alte Hobby-Pfuscher-Weisheit zum Besten:
 Unendlich ist des Pfuschers Kraft,
 wenn er mit dem Hebel schafft.

 Gruß, Radbert)
Dirk Dreßler <d.d.@soon.com> schrub:

>Ist aber nicht von mir.
>Das ist eine alte Schrauberweisheit, die seit Jahrtausenden von den
>Schamanen und Geistern der reinen Schrauberlehre weitergegeben wird.

Zählt zu den wichtigsten Hinweisen, genauso wie
"Ist die Schraube noch so klein.
mein starker Hammer haut sie rein" und

"Dreimal abgeschnitten und noch immer zu kurz".

Wohingegen die Feststellung
"Wenn du nur einen Hammer hast,
sieht jedes Problem aus wie ein Nagel"
erst in jüngster Zeit wieder zum Vorschein gekommen ist.

>Dirk

lg
wode
Message-ID: <3BADD2E6.DCDABF31@bluemail.ch>
Date: 23.09.01
Newsgroups: de.sci.electronics
From: bombach@bluemail.ch (Rolf Bombach)

[submitters note: sorry, sehr lang, aber mir ist nicht eingefallen, wo
 ich sinnvoll hätte kürzen können]
"Wolfgang G. G." wrote:
>
> An der Existenz von Antimaterie zu zweifeln, scheint vielen geradezu
> absurd, denn immerhin gibt es folgende Argumente dafür:

Nein. Jeder echte Wissenschaftler wird gleich viel Energie
darauf verwenden, an der Existenz der Antimaterie zu zweifeln,
wie er aufwendet, sie zu belegen.

> Die Gegenargumente scheinen mir so stark, dass ich meinen Kopf nicht
> für die Existenz von Antimaterie verwetten würde:

>
> 3) Ein Proton ist fast 2000 mal schwerer es ein Positron. Dass die
>    Kombination eines Elektrons mit einem Positron etwas ergeben soll,
>    das einem Wasserstoffatom gleicht, ist logisch betrachtet eher
>    auszuschliessen. Wenn also dieses logische Unding (das Positronium)
>    als gesichert gilt, könnte auch die experimentelle Bestätigung des
>    normalen Anti-Wasserstoffatoms auf eine ganz normale Selbsttäuschung
>    der Experimentatoren zurückzuführen sein.

Wo bleibt da die Logik? Wenn die Existenz des Positroniums sicher
ist, dann ist Anti-Wasserstoff auf Selbsttäuschung zurückzuführen??

Elektron und Posit(r)on ergeben ein wasserstoff-*ähnliches* System.
So wie die Jupitermonde um den Jupiter ein Sonnensystem-ähnliches
etwas ergeben. Einundneunzigmal positiv geladenes Uran ist auch
ein Wasserstoffähnliches System. Das Wort *gleich* hast du irre-
führenderweise eingeführt.
>
> 4) Die Bezeichnung Positronen-Emissions-Tomographie ist (bewusst)
>    irreführend. Es gibt nämlich keine Emission von Positronen, sondern
>    diese kommen nur in der theoretischen Erklärung des Kernzerfalls
>    vor, auf dem diese Technologie basiert. Neutronen entstanden gemäss
>    heutigem Wissen im Laufe der Evolution in Sternen. Wegen der
>    Energie, die benötigt wird, Proton und Elektron zusammenzupressen,
>    ist ein Neutron schwerer als Proton und Elektron zusammen.
>    Vielleicht liesse sich der PET-Kernzerfall einfacher dadurch
>    erklären, dass ein Proton mit einem Elektron fusioniert, als dass
>    ein Proton in ein (schwereres) Neutron und ein (sofort wieder mit
>    einem Elektron zerstrahlendes) Positron zerfällt?

Natürlich kann es vorkommen, dass ein Elektron vom Kern eingefangen
wird, Eisen-55 ist so ein Beispiel. Dabei entsteht dann ein Neutron
im Kern. Ist der Kern dann in einem angeregten Zustand, sendet er
*ein* Gammaquant aus. Falls nicht, dann halt nicht. Das Elektronen-
system sendet jedenfalls Röntgenstrahlung aus, bei Fe-55 dann halt
Mangan-Röntgenstrahlung, wie man spektroskopisch leicht an der 5.9keV
Linie erkennen kann.
Bei der PET sendet z.B. ein Kohlenstoff-11 Kern ein Positron aus.
Dieses reagiert mit dem erstbesten Elektron. In kondensierter Materie
ist das halt ziemlich nah, im Vakuum kann das Positron beliebig
weit fliegen. Trifft es *dann* auf Materie, entsteht ein Photon
und ein Antiphoton, je mit 511 keV. Diese fliegen dann exakt ent-
gegengesetzt auseinander, sodass man den Kollisionsort mit Koinzi-
denzmethoden bestimmen kann. So funktioniert PET. Im Experiment
kann man also Entstehungsort und Nachweisort des Positrons trennen.

>
> Ich stelle folgende Hypothese in den Raum:
>
>  - Elektronen richten sich (abhängig von ihrer Herkunft und
>    Vergangenheit) in Magnetfeldern unterschiedlich aus, was bei
>    Bewegung zu unterschiedlichen Kräften führt.
>  - Bei Andersons umgekehrten Elektronen handelt sich nicht um
>    Antimaterie sondern um "Verwandte" solcher Leitungselektronen,
>    die für den anomalen Hall-Effekt verantwortlich sind.

Die Spektroskopie von Antiwasserstoff und Positronium, welche
ja seit 50 Jahren durchgeführt wird, sowie ja schon die blosse
Existenz dieser Substanzen zeigt, dass das Positron zum Elektron
auch entgegengesetzte Ladung hat.

Auf was willst du jetzt raus? Das Positron ist kein Positron,
sondern lediglich ein Elektron, welches entgegengesetzt geladen
ist und (folglich) entgegengesetzt im Magnetfeld abgelenkt wird?
OK, kannich leben damit. Deine Theorie muss nur noch die
Paarbildungs- und Paarvernichtungsreaktionen erklären, die
optische Nichtlinearität des Vakuums und ähnliche Kleinigkeiten...

Ich beobachte, dass, usenet sei Dank, immer wieder Leute mit
ihrer eigenen Theory-of-everything auftauchen. Dagegen ist ja
nichts einzuwenden, das *ist* Wissenschaft. Aber auffällig sind
die Kategorien, und das auftauchen distinkter Kathegorien lässt doch
nachdenken:
- Die "Ich habe recht, Einstein und der Rest der Welt haben unrecht"-
  Paranoiker. Kollektive Massentäuschung tausender von Wissenschaftlern,
  Dogmatiker, Wahrheitsunterdrücker usw. Diese Leute haben keinen
  Schimmer von Heuristik oder Wissenschaft und Wissenschaftler. Sie
  können sich auch nicht vorstellen, wieviele Wissenschaftler doch
  nur gierig auf der Lauer liegen, um bestehende Theorien abzuschiessen.
  Leider fehlt es meist an Munition. Und tritt einer daher und
  sagt berechtigterweise, die Physik bis dato sei falsch, dann
  schlägt ihm bei entsprechender Argumentation auch recht wenig
  Widerstand entgegen. Die Gegner, etwa "hundert Autoren gegen Einstein",
  wissen sich einfach besser in Szene zu setzen. Naja, immerhin
  setzt diese Kathegorie eine Tradition fort.
  Auch wenn da zwei Jungs kommen und behaupten, Atome seien ja
  gar nicht so furchtbar klein, die könne man ohne Weiteres mit
  einem frisierten Grammophon anschauen, werden sie nicht einfach
  ausgelacht, sondern nur mit einem "na, dann zeigt mal her"
  zurück ins Kämmerchen geschickt. Und sie zeigten her und nun
  steht in jedem besseren Labor ein Rastertunnelmikroskop und die
  Jungs haben auch den Nobelpreis dafür gekriegt. Kein langer
  Glaubenskrieg, auch wenn das den Paranoikern nicht ins Weltbild
  passt. "Je weiter weg von der Theorie, desto näher am Nobelpreis"
  lautet die Devise seit beinahe dem Anfang.
- Tragikkomische klinische Fälle, erkennbar am starrsinnigen Festhalten
  an Symbolen und Deutungen. Typische Aussage etwa: "Atom kommt von
  a tomos, das heisst unteilbar, folglich (!) sind Atome unteilbar
  und die ganze Theorie von Kernspaltung basiert auf Massentäuschung".
  Bekanntes Beispiel war etwa William Burkhard ("Weltall, Sprache, Physik",
  irgendwo sollte ich noch ein handsigniertes Exemplar rumstehen haben :->).
  Diskussionen mit dieser Kathegorie sind zwecklos, wie ich leidvoll
  erfahren musste. Oftmals freuen sich diese Leute aber sehr, wenn
  man sich überhaupt mit ihnen abgibt, und es gibt durchaus unterhaltsame
  Augenblicke, wenn sie mit einer Kerze und einem Prisma beweisen,
  dass die Lichtgeschwindigkeit unendlich *und* gleich der Spiegelungs-
  geschwindigkeit ist :-). Diese Leute sind manchmal schwer zu erkennen,
  als Politiker bliebe der Defekt unentdeckt, auch können sie in
  beliebig vielen Gebieten absolut vernünftige Ansichten haben und
  einen erstaunlichen Weit- und Durchblick an den Tag legen.
  Sie halten aber absolut starr an ihrer Idee fest, auch völlig
  klare Experimente, welche das Gegenteil zeigen, können sie nicht
  beirren, auch wenn sie mit ihrer Theorie dann die Resultate nicht
  erklären können. Sie neigen auch zu "Sprachphilosophien" bizarrster
  Art.
- Religiöse Wissenschaftshasser, welche mit wissenschaftlichen Methoden
  beweisen wollen, dass wissenschaftliche Methoden falsch sind. Was
  soll's, Diskussionen mit der Vernunft nicht zugänglichen Leuten sind
  Zeitverschwendung. Dogmatiker, welche der Wissenschaft Dogmatik vor-
  werfen... Wollen die die Aufklärung zurückdrehen und uns wieder
  ins Mittelalter bugsieren? Manche wurden auch vom technischen
  Fortschritt dermassen überrollt, dass ihre Ansichten um 180 °
  änderten, wahrscheinlich aus irgend einem Komplex heraus. Beispiel
  etwa Thürkauf und solche Leute. Vielleicht gehören letztendlich
  auch Leute wie Castro in diese Kathegorie; die revolutionäre von
  gestern als Reaktionäre von heute. Oftmals haben die Mitglieder
  dieser Kathegorie keine Hemmungen, ihre Meinungen mit illegalen
  Methoden durchzusetzen. Das fängt bei geklautem Briefpapier an,
  geht über Fälschung von Resultaten bis hin zum Bombenwerfen auf
  Abtreibungskliniken. Sie leben oft in dem Wahn, auf göttliche
  Anweisung hin zu agieren.
- Kreationisten und ähnliche. Sie produzieren nicht falsifizierbare
  Theorien mit unendlich vielen Freiheitsgraden. Damit können sie dann
  alles erklären, wen wundert's.
  Selbverständlich könnten diese Theorien "wahr" sein, aber das
  bringt niemanden und nichts weiter.

Gemeinsamer Nenner: Wozu das Ganze? Egomanie, messianischer Übereifer,
irregeleitet, nicht ganz dicht? Eine gute Theorie oder ein gutes
Modell erkennt man am *Nutzwert*, so einfach ist das. Unabhängig
vom "Wahrheitsgehalt".

Der Autor möge daher mal erklären, welchen praktischen Nutzen
seine Theorie hat. Kann ich damit irgend was besser berechnen?
Oder noch besser, welche Vorhersagen kann ich treffen?
Date: Thu, 20 Sep 2001 15:52:54 +0200
Newsgroup: t-online.talk.allgemein
Subject: Armer Elvis (was: Bitte Fastpath)
Author: Martin Reeber <usenet@sarcastic.de>
Message-ID: <06rjqtgqigj2g0l2m3us8t8r04vsh9oo7q@sarcastic.de>
Wolfhart Bauer <mail@wolfhart-bauer.de> offenbarte mir:

> Passender wäre eine Analogie mit Fiat Panda und Elvis-Puppe.

"Trailers for sale or rent..."

[Das Panda-Getriebe stößt ein kratzendes Kreischen aus, bei dem man
spontan meint, Bonnie Tyler wäre erstochen worden. Der 2. Gang rastet in
letzen Todeszuckungen ein, der Panda beschleunigt auf 40 km/h. Der Elvis
and der Scheibe zuckt wild hin und her]

"...Rooms to let...fifty cents..."

[60 km/h, höchste Zeit für Gang Nummer Drei. Die Kupplung lässt erneut
ihre Sinfonie der tausend Schmerzen erklingen. Tief im Panda ertönt ein
Reißen, so als wäre etwas sehr Altes und Krankes vor Kummer entzwei
gebrochen. Der Elvis windet sich in Passion.]

"...No phone, no pool, no pets..."

[Radlager rechts hinten fängt vehement zu knirschen und vibrieren an.
Der Motor lässt ein unheilvolles Klopfen ertönen. Die Tachonadel streift
gerade über die 65 km/h. Der Elvis schlägt brutal gegen die
Frontscheibe.]

"...I ain't got no cigarettes..."

[Die Lampen für Öl und Kühlwasser leuchten rot am Amaturenbrett auf.
Vorne kommt zunehmend weißer Wasserdampf unter der Motorhaube hervor.
Der Fahrer steigt auf die Bremse, welche rostknirschend an die Arbeit
geht und den Panda langsam ruckelnd zum stehen bringt. Der Elvis atmet
auf.]

"..Ah, but..two hours of pushin' broom
Buys an eight by twelve four-bit room..."

[Der Fahrer steigt aus, pflückt widerwillig den Elvis vom Fenster. Er
macht sich gar nicht erst die Mühe, die Haube zu öffnen, sondern tritt
einfach nur gegen die linke Seite des Pandas. Hinten bricht die Achse.]

"...I'm a man of means by no means
King of the road."

[Der Audi-Fahrer erkennt den Panda am Horizont. Kurz darauf sieht er
auch den Mann mit dem Elvis in der Hand, der den Daumen zum
Anhalter-Gruß emporstreckt. Der Audi-Fahrer gibt gas. Seine sequentielle
6-Gang-Automatik beschleunigt den Audi ohne zu ruckeln auf 110 km/h.
Schnell ist der Panda-Fahrer aus dem Rückspiegel verschwunden.]

Merke: Ein Elvis hat in einem Panda genausowenig zu suchen wie in einem
Audi ;-)

BTW: Vielen Dank an Roger Miller für sein tolles Lied!

Gruß
Martin
From: Frank Kuenzel <uavk@rz.uni-karlsruhe.de>
Newsgroups: de.etc.bahn.eisenbahn
Subject: Re: Aussprache Neckarsulm
Date: 21 Sep 2001 14:56:30 GMT
Message-ID: <9ofkeu$ht2$1@akk3.akk.uni-karlsruhe.de>

[Anmerkung des Einreichers: Man beachte den Namen des Postenden.]
tobias b koehler <tbk@uncia.de> wrote:

> Wie spricht sich Künzelsau aus? Künzel-sau oder Künzels-au?

Ich plädiere für die zweite Möglichkeit. Die erste klingt in meinen
Ohren nicht wirklich höflich.

Gruss,
Frank
From: "Hyden Robert" <hyden.robert@aon.atz>

Newsgroups: de.comp.security.firewall
Subject: *** Dringende suchg BITTE um Hilfe!****
--

-- Hallo zusammen!!!!   ich suche deutsche WAREZ Seiten!!   wo ich sowohl
Games als auch appz und Programme halt downloaden kann . wenn möglich
sollten es direkte downloads sein!!  wenn jemand solche seiten hat bitte
schikt mir doch die links!!!!

Ich wäre euch sehr dankbar!!!!
Denn meine suchen im nmetz    funkionieren schon aber meistens ohne erflog
da es immer   englische seitn sind und man nie zum download kommt !!


*****ALSO bitte schickt mir solche LINKS!!*******

MFG aus Österreich!!

de Roberto!!!
From: Kurt-Fischer@t-online.de (Kurt 'DOC' Fischer)
Newsgroups: de.talk.liebesakt,de.talk.romance
Subject: Manoeverkritik (was: Wer haelt mich fuer pervers?)
Date: Mon, 24 Sep 2001 22:51:29 +0200
Message-ID: <1f09ehq.1erdzky122ed1cN@Kurt-Fischer.dialin.t-online.de>
Nadine Schiffer <nadine.schiffer@web.de> wrote:



> Ich wuerde mir da keine Sorgen machen, ich kenne mehrere Paare, bei
> denen _er_ _sie_ etwas fester anpackt, und die Frauen das recht gerne
> moegen.
> Wie weit man dabei gehen kann, sollte latuernich vorher geklaert sein.

Na ja, es gibt ja auch noch die Möglichkeit einer Manöverkritik
hinterher, wie in folgendem Beispiel:

Ort der Handlung: Zerwühltes Bett kurz nach der Aktion

Slavin: "Du, Dom, das war aber nichts Berühmtes diesmal."

Dom: "Was willst Du damit sagen? Ich hab Dir's doch ordentlich gegeben!"

Sklavin: "Na ja. Die Schläge hab ich ja kaum gespürt. Und die Fesseln
waren sowas von lasch..."

Dom: "Na hör mal! Die haben 67.50 gekostet! Mit 30% Rabatt!"

Sklavin: "Klar. Für mich tut's ja der letzte Schrott! Wie _ich_ mich
dabei fühle ist Dir doch scheißegal, gib es zu!"

Dom: "Unsinn! Und wie fest ich Dich gepackt und gehalten habe, war das
vielleicht nichts?"

Sklavin: "Fest? Hehe! Das war schlapp, sehr schlapp! Du hast wohl Dein
Müsli heute morgen nicht ausgelöffelt, was? Und dabei war das Steak
heute mittag doch fast noch blutig. Aber offensichtlich hilft bei Dir
nicht einmal mehr das." *seufz*

Dom: "Also Du bist echt gut! Und wie ich Dich angepisst habe, das zählt
wohl auch nicht, was?"

Sklavin: "Ach, die paar Tropfen! Kannste vergessen. Du hättest ja vorher
was trinken können, das hätte dann vielleicht einen schönen warmen
Strahl ergeben. Aber nein, da hätte der Herr ja vorausdenken müssen. Das
überfordert ihn natürlich! Blindgänger!"

Dom: "Sag mal, was willst Du eigentlich?"

Sklavin: "Na, dass Du mich wirklich brutal und hemmungslos misshandelst
und unterdrückst. Ich will Deine hilflose, unterwürfige Dienerin sein,
ohne eigenen Willen. Ich will zu Dir aufschauen können. Aber wie soll
das gehen, bei so einem Schlappschwanz wie Dir?"

Dom: "Also das musst Du schon verstehen, ich hatte heute einen sehr
harten Tag im Büro, dauernd Stress, und dann dieses Wetter..., und..."

Sklavin: "Geschenkt. Ich greif mir jetzt meinen Heimatroman und lese
noch ein wenig vor dem Einschlafen, da weiß ich wenigstens was ich
habe."

Dom: "Aber Liebling, das ist nicht nett! Lass uns doch noch etwas
kuscheln. Bitte!"

Sklavin: "Na gut. Aber nur, wenn Du mir versprichst, Dir morgen mehr
Mühe zu geben."

Dom:(hebt die Hand zum Schwur) Ich verspreche es hoch und heilig. Morgen
nehm ich Dich so richtig ran. Ohne Gnade! Da mach ich Dich fertig!

Sklavin: "Ach sei doch still! Du bist doch nur ein Sprüchemacher!"

Dom: (wütend) Soll ich Dir was sagen? Du regst mich auf! Noch ein Wort,
und ich scheuer Dir eine!"

Sklavin: "Na also. Geht doch."


SCNR

   Kurt

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