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August 2002

From: Robert Johnen <spamblock_2000@yahoo.de>
Subject: Entkernen eines Pudels (was: <00-04-09> Postingstatistik)
Newsgroups: de.talk.bizarre
Date:Wed, 31 Jul 2002 18:53:22 +0200
Message-ID: <1194152.hhic5OynTd@robert.srjohnen.de>
Henning Sponbiel schrob:

>>> Ich habe zwar noch keinen Apfelkern gespalten, aber nach dem
>>> Einpflanzen eines solchen ist auch kein Pudel gewachsen.
>> Dafür müsste ja auch der Kern eines Pudels gefunden und eingepflanzt werden.
>> Die Schwierigkeit läge jedoch darin, einen Pudel zu entkernen.
> Dazu braucht man nur ein ausreichend scharfes Messer und jemanden, der
> die Toele festhaelt, damit sie stillhaelt und nicht beissen kann.

Also ich habs mal ausprobiert.
Frage: Wie findet man des Pudels Kern?
Antwort: Nun, eigentlich ganz einfach.
Als erstes besorge man sich eine scharfe Axt (alternativ auch eine Pistole
oder ein Schwert), ein scharfes Skalpell, ca. 50m² Kunststofffolie, einen
Altkleiderbehälter, zwei Pudel zum entkernen, 5 ca. 1m lange Taustücke,
5 Betonblöcke zu je 50kg, einen ca 1,2m hohen Tisch, ein Klappspaten, einen
abgelegenen Ort und etwas Zeit.
Gehen sie an den Abgelegenen Ort und nehmen sie alle Utensilien mit.
Legen sie die Folie aus und stellen sie den Tisch darauf. Stellen sie den
Altkleiderbehälter daneben.
Nun binde man die einen Enden der Taue je an einen der Betonblöcke und
postiere sie an je einer Ecke des Tisches. Den fünften Betonblock postiere
man entweder am Kopf- oder am Fußende des Tisches.
Als nächstes besorge man sich nun zwei Pudel. Dazu nehme man sich die Axt
(oder das entsprechende Ersatzgerät) und den Klappspaten. Dann begeben sie
sich in den nächsten Stadtpark, in welchem sich hoffentlich ein paar nette
ältere Damen mit Pudel tummeln.
Verbergen sie die Axt, da sich sonst einige der Passantgen bemüßigt fühlen
könnten zu fragen, wozu sie sie benötigen. Falls ihnen doch das Mißgeschick
passieren sollte, dass jemand fragt, zeigen sie es ihm, indem sie die mit dem
ausgewählten Gerät am besten geeignete Tötungstechnik an ihm vorführen.
Beseitigen sie eventüll vorhandene Überreste mit dem Klappspaten unter
einem abgelegenen Baum. Mit enventüll vorhandenen Zeugen verfahre man
bitte genauso. Die im folgenden geschilderten Maßnahmen sind zwar ein
wenig blutig, aber zur Versorgung mit Pudeln absolut notwendig.
Suchen sie sich eine Parkbank und setzten sie sich unauffällig hin.
Innerhalb weniger Zipunden wird sie eine nette ältere Dame mit Pudel
ansprechen. Ziehen sie ihr mit der Axt ein über und binden sie den Pudel an
die Bank. Setzen sie die alte Dame neben sich und warten sie auf die nächste,
nette ältere Dame mit Pudel, die es auch nicht unterlassen kann, sie
anzusprechen. Verfahren sie mit ihr genauso, wie mit der ersten netten
älteren Dame. Setzen sie sie danach ebenfalls auf die Bank, damit sich die
erste Dame nicht so einsam fühlt.
Nehmen sie beide Pudel mit an den abgelegenen Ort. Die Axt kann entsorgt
werden, den Klappspaten erstmal behalten und einen Pudel mit dem Rücken auf
den Tisch legen. Dann schnell die Taue um die Beine legen. Das fünfte Tau
an den Schwanz. Man stelle fest, ob der Pudel ein Rüde ist. Wenn ja kann man
den zweiten Pudel laufen lassen. Falls nicht, ist er schon entkernt und man
sollte man sich den zweiten Pudel nehmen und das ganze wiederholen.
Aufgrund der Wahrscheinlichkeit und der Gaußschen Normalverteilung und vielen
anderen Gründen ist der zweite Pudel ein Rüde.
Schnippelt man jetzt mit dem Skalpell ein wenig an dem weiteren Anhängsel
zwischen den Hinterläufen herum, findet man bald zwei wunderschöne Kerne,
die man dem Pudel jetzt mittlerweile ohne nennenswerte Gegenwehr entnehmen kann.
Werfen sie ihre blutigen Klamotten in den Altkleiderbehälter. Schlagen sie die
restlichen Utensilien (bis auf den Klappspaten) in die Folie ein, und
verbrennen sie alles. Schaufeln sie die Asche unter einen abgelegenen Baum.
Werfen sie den Klappspaten in den nächsten Fluß.
Verstecken sie die Kerne des Pudels, damit die sie immer finden
können.
From: Michael Rosenzopf <der.michi@gmx.net>
Newsgroups: at.freizeit.motorrad
Subject: Re: Sachen zum Lachen 2
Date: Wed, 31 Jul 2002 13:29:27 +0200
Message-ID: <ai8hop$12m4sh$1@ID-147309.news.dfncis.de>
Am Mikro: "Johannes Marchart" <marchart@marchart.at>

>Wie Johannes einen Ölwechsel macht:

und die Quintessenz aus ca. 5 x Ölwexeln by Michi:

>1) Keinen Imbusschlüssel dabei gehabt -> Mit Bohrmaschine und
>Imbusaufsatz die Verkleidungsteile gelöst.. (echt wahr!)

Verkleidung rechts beim ersten Abnehmen zerstört, weil sie nicht
runterging, worauf Michi messerscharf geschlossen hat, daß sie
verkantet ist und nur einen gröberen Ruck braucht. Die letzte
rauszudrehende Schraube hab ich in dem Moment, wos einen Klescher
gemacht hat, gesehen. Bissi Pickbandl, paßt scho. Status heute:
Verkleidung hält mit Pickbandl super, konnte schon auf weitere 2
Verkleidungsschrauben verzichten.

>2) Zu kleinen Auffangbehälter gehabt, alte Salatschüssel aus
>dem Altglascontainer -> 1 Liter Öl beim Auslassen
>übergeschwappt

Gute Schrauber brauchen gutes Equipment. Deshalb beim Auner eine
Ölauffangwanne erstanden, druntergelegt und Öl abgelassen. Kurz
danach Ölablaßschraube aus der Öffnung der Ölauffangwanne entfernt
und 38 alte Fetzen am Garagenboden aufgebreitet. Zwei Ölwechsel
später bemerkt, daß die aufgedruckten 10 Liter Fassungsvermögen
nicht verhandelbar sind.

>-  Mit Bohrmaschine Loch durch Ölfilter gebohrt
>-> Öl über Bohrer geschwappt -> Schraubenzieher reingesteckt

Beim Versuch, das Ölfilterspezialwerkzeug (irgendsoein Dings mit
einer Kette dran) über den Filter zu kriegen, die Pfote am heißen
Krümmer verbrannt. Ölfilter abgenommen, danach Position der Ölauf-
fangwanne korrigiert. Gut, daß ich viele Fetzen hab.

>6) Neuer Ölfilter und neues Öl eingefüllt -> Nix geschwappt!

Frisches Öl eingefüllt, danach Ölablaßschraube eingeschraubt.

>Ich sch**** drauf, das nächste Mal lass ich das in der Werkstatt
>machen.

Sag ich auch immer, beim letzten Mal ist aber alles gutgegangen.
Außer vielleicht, daß ich die Ablaßschraube schön fest angezogen
hab, also so fest, daß ein Steirer meint, sie ist fest. Als ich
ein paar Tage später in die Garage ging, war ich echt froh, daß
ich viele Fetzen hab. Ich konnte aber bei der Firma, die dann den
Sprung in der Wanne geschweißt hat, auch gleich das notwendige
neue Gewinde bekommen.

Jetzt sind die Bremsbeläge vorne zu tauschen. Ich freu mich schon,
das macht wenigstens keinen Mist.

Ciao, Michi
From: "Horst N. Plotz" <drplotz@gmx.net>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Bundeswehr als Wehrmacht bezeichnen
Jens Müller schrieb:
>
> Darf man die Bundeswehr als Wehrmacht bezeichnen?

LOL - Willst Du Dein Posting dann lieber canceln?

Einer meiner Kameraden damals erzählte immer von seiner senilen Oma:

Oma: ...bist Du gross geworden, Mama hat erzählt Du bist jetzt schon bei
der Wehrmacht.

Enkel(peinlich berührt): Oma, das heisst Bundeswehr.

Oma: Ach so. Wie die Zeit vergeht... Gestern hast Du noch in die Windeln
gemacht, und heute bist Du schon Soldat bei der Wehrmacht.

Enkel(genervt): Oma, das heisst Bundeswehr!

Oma: Ah, ja, stimmt. Wie gefällts Dir denn bei der Wehrmacht?

Enkel(resignierend): Oma, es heisst Bundeswehr...

Oma: Jaja. Also als Dein Opa bei der Wehrmacht war...

Enkel(in Trance): Oma, das heisst ... Äh, Moment, Blödsinn, damals hiess
es ja wirklich Wehrmacht.

Oma: Na siehste, hab ich ja gleich gesagt. Aber ihr jungen Leute wisst
ja immer alles besser.

Enkel: (presst die Lippen zusammen und denkt ans Testament)


Gruss
Horscht
Horscht
From: "Thilo Schmid" <tschmid@2pix.de>
Newsgroups: de.rec.fotografie
Subject: Re: Dia Entwicklung -> Wo in Rhein Main
Date: Fri, 2 Aug 2002 13:43:42 +0200
Message-ID: <aidr94$50i$1@rex.ip-plus.net>
"Mik" <michaelmail1@yahoo.de> wrote:


> wer kann mir einen Tip geben, wo ich im Rhein Main Gebiet meine Dias
> zur Entwicklung abegeben kann. Am liebsten wäre sie mir in
> ungeschnittener Form zurück.

Zum Entwickeln 3 Minuten in den Rhein und zum fixieren 5 Minuten in
den Main
hängen ;-)
From: Roger Schwentker <rschwentker@regioconnect.net>
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: Re: OOP ab Klasse 6 - auf bayrische Art
Date: 27 Jul 2002 18:54:32 GMT
Message-ID: <ahuq98$g8t$3@silvana.westfalen.de>

[SN: Gekürztes Zitat ergänzt]
Andreas Riedel <andreas.riedel@hrz.tu-chemnitz.de> wrote:
>Adrian Knoth schrieb:
>>Dabei empfand ich Textaufgaben immer als sinnlose Zeitverschwendung,
>>die ohnehin offenkundigen mathematischen Probleme in Geschwafel zu
>>verstecken. Naja, so kann man sich täuschen. Aus:
>>
>>"Eine Wand ist 3m breit und 2.5m hoch, eine Dose Farbe reicht für 1.25qm
>> Wand. Wieviele Dosen braucht man, um die Wand zu streichen?"
>>
>>wird wahrscheinlich im Interesse des Schülers werden:
>>
>>"Eine Wand mit den Abmessungen 3x2.5m hat eine Fläche von
>>3*2.5m=7.5qm. Eine Dose Farbe reicht für 1.25qm. Wieviele solcher
>>Dosen braucht man, um 1.25*x=7.5qm Wand zu streichen."
>
>Eine Wand mit den Abmessungen 3x2.5m hat eine Fläche von 3*2.5m=7.5qm.
>Da eine Dose Farbe für 1.25qm reicht, braucht man 6 Stück davon. Male
>eine Farbdose und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!

Ein kapitalistisch degenerierter Wucherer verkauft 6 Farbdosen, um eine
Wand kommunistisch-rot anzustreichen. Bilde mit der ganzen Klasse eine
Demonstration gegen Farbverkäufer.

  In diesem Sinne
      Roger Schwentker
      roger@larry.westfalen.de
From: Nikolaus Rath <Nutznetz@rath.org>
Newsgroups: de.comp.editoren
Subject: Re: gnus und opera
Date: 05 Aug 2002 23:18:48 +0200
Message-ID: <87lm7l9f7r.fsf@nikratio.uucp.uni-x.net>
* Arne Schwabe <plaisthos@web.de:
> . . . . . . . |: .·: .·: .·: .·|//\\/\/\/\\\///| This useless ~/.sigature
>  . . . . . . .|.·: .·: .·: .·: |\\/\/\/\\\/////| belongs to Arne Schwabe
> . . . . . . . |·: .·: .·: .·: .|/\/\/\\\/////\\| <plaisthos@web.de
>  . . . . . . .| .·: .·: .·: .·:|\\\//////\/\/\/| http://www.plaisthos.de

* Sven Guckes <guckes@math.fu-berlin.de> writes:
> aaarrrgghhh - meine augen!  %-/
> Sven  [hmm.. stars&stripes ohne streifen,
>         dann ein RDS, und ein irrgarten?]

Arne Schwabe <plaisthos@web.de> wrote:
> Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass irgendwie
> anfängt die bekloppten Muster zu interpretieren.

Was mir besonders auffällt, ist die Verdichtung der Muster nach rechts
hin. Insbesondere mit dem Stufenweisen Anstieg der Ansammlung von / im
dritten Feld ergibt sich hier eine interessante Korrelation, die in
einem "This useless.." ihren Höhepunkt findet.

Erst bei genauerer Betrachung fällt jedoch auf, dass die Kombination
von / und \ auffällt viele kursive N's erzeugt, und damit das Wirken
des fehlenden N's in ~/sigature unbewusst verstärken, ohne es wirklich
zu visualisieren. Es ist also ein Linksdrift und eine Verbreitung
eines Elements verdeutlicht, welches im folgenden jedoch leicht
mutiert (kursiv). Im zurückgelassenen Rest fällt das fehlen durch die
ungewöhnliche Verbreitung der / und \ (auf die zwei ersten Sektionen
werde ich noch zu sprechen kommen) nicht wirklich auf, und erlaubt
damit die Entstehung von etwas Neuem, was relativ unbemerkt
heranwachsen kann.

Auffallend im linken Teil der Signature ist die zunehmende
Regelmäßigkeit der Formen. Während sich bei den \ und / (im folgenden
Wellenstruktur genannt) nur undeutlich eine schemenhafte Treppe
herausmodelliert, hat sich diese in der mittleren Punktesammlung
verfeinert und abgegrenzt. Wir sehen deutlich eine große, regelmäßige
Ansammlung ansteigender Gebilde (.·:), die trotz ihrer Zierlichkeit
doch keinen zerbrechlichen Eindruck erwecken. Im Gegenteil, die auf
den ersten Blick als chaotisch wirkende Form findet ihre Stärke durch
die Unangreifbarkeit der einzelnen Elemente ihrer selbst.

Ganz links haben wir diesen Effekt noch verstärkt. Die einzelnen
Elemente haben sich noch mehr aneinander angeglichen, es hat sich ein
völlig redundantes und absolut gleichmäßiges System ergeben, was
insbesondere im Hinblick auf die Zersplitterung und Trennung auf der
rechten Seite äußerst bemerkenswert ist.

Auch die Abtrennung der Sektionen durch vertikale Striche sollte nicht
vernachlässigt werden. Schafft sie doch durch ihre Konstanz und
Stetigkeit einen Ruhepool, eine Oase der Erholung in einer in
ständiger Entwicklung begriffenen Umgebung. Sie beendet das
Emporstreben der Treppenschemen auf eine eindeutige, endgültige Art,
ohne jedoch dadurch einen Bruch des Gesamtbildes zu verursachen. Im
Gegenteil, in Verbindung mit den nie vertikal geraden Rändern der
linken Felder, wird das Gesamtbild geradezu geschaffen, erst hierdurch
werden die einzelnen Elemente zu einer einzigen großen Komposition
vereint.

--Nikolaus
From: Andreas Neste <a.neste@t-online.de>
Subject: Re: [S] kaputtes Canon L Objektiv
Newsgroups: de.rec.fotografie
Date: Mon, 05 Aug 2002 22:26:15 +0200
Message-ID: <3D4EDF67.8080804@t-online.de>
Erik Krause wrote:

> Hallo, Stefan Jondral
> in Deinem Posting stand...
>
>
>>suche ein beliebiges kaputtes Canon L-Objektiv für kleines Geld.
>>
>
> und warum muß es L sein?

Vielleicht hat er ja ein Reparaturgutschein für ein beliebiges Canon
Objektiv, dann würde ich auch versuchen ein L-Objektiv günstig zu
erwerben ;-)

Da fällt mir ein Bekannter ein, der mal in einer Pizzeria folgende
Dreistigkeit gebracht hat: Schneidi: Liefern sie auch nach Herne aus?
Pizzabäcker: Aber sicher. Schneidi: Kost das was extra? Pizzabäcker:
Wenn sie im Wert von 15 DM bestellen nicht. Schneidi: Gut, dann nehm ich
eine grosse Tono e cipola und 'ne Cola. Die Cola können sie mir sofort
geben und wenn die Pizza fertig ist können sie mich damit nach Hause
bringen.
Der Pizzabäcker hat zwar nicht schlecht gestaunt, aber hat's gemacht :-)

Gruß

Andreas Neste

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