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Februar 2002

From: Henning Sponbiel <sponbiel@gmx.net>
Newsgroups: de.admin.news.groups
Subject: Re: 5. RfD: Moderation von de.newusers.questions
Date: Thu, 31 Jan 2002 19:55:24 +0100
On  Thu, 31 Jan 2002 06:43:20 -0500, Robin S. Socha wrote:

> * Frank Toennes <Rogadana@yahoo.com> writes:
>> * Robin S. Socha schrieb:
>
> 1. Warum mißachtest Du ein fup nach dsnu?
> 2. Warum beantwortetst Du nicht eine einfache Frage?
>
>>> Welche konstruktiven Beiträge hast Du *hier* bisher geliefert?
> [Keine Antwort]
>
> Genauer: Was genau befähigt Dich Deiner Meinung nach zu einem Posting in
> einer Admin NG?

Die Antwort ist doch ganz einfach.


Formal:     Ein intensiv genutzter Spell-Checker und fremde Hilfe bei
            den Formulierungen.

Inhaltlich:



Henning
From: Arnulf Guenther Jr. <arnulfg@gmx.net>
Newsgroups: de.rec.film.misc
Subject: Re: Wie oft schon HdR gesehen?
Date: 08 Jan 2002 13:55:57 +0100
Message-ID: <ohlmf9uhlu.fsf@ws73.pik-potsdam.de>
"Michael Schmitz" <zenyodo@gmx.de> writes:

> Hallo,
>
> da ja hier einige wohl den Film schon oefters gesehn haben, wuerde
> mich mal interessieren wie oft?
>
> ich hab ihn einmal vor Weihnachten gesehn in Deutsch.
>
> werd ihn mir wohl nochmal im Original ansehen, aber das war es dann
> auch. Ich seh Filme eigentlich nie zweimal (selten) oder noch
> oefters im Kino (noch nie)...
>
> gruss
> michael

Filme mehrmals sehen ist nicht so schwer.

Jeder kann das.

Hier ist ein kleiner Guide how to watch movies several times
(in a row ;))

+ einfach am naechsten Tag nochmal in den Film gehen
  es ist einfacher als man denkt

+ das dritte Mal ist am schwierigsten: die Hemmschwelle
  ist am groessten: Augen zu (aeeh .. auf!) und durch

+ ab jetzt auf Feinheiten achten und schon mal anfangen,
  Lieblingsszenen auszusortieren (und ueber die schlechten den
  Schleier der Selbstzensur gleiten zu lassen)

+ das dritte Mal ist wahrscheinlich auch das letzte Mal, wo
  man Freunde zum Mitkommen animieren kann. Die/der LAG hat
  einen wahrscheinlich schon fuer verrueckt abgeschrieben ...

+ beim mehrfachen Sehen oefter mal das Kino wechseln,
  wenn man schon das Gefuehl hat, man wird vom Personal beaeugt

+ Kinowechseln hat auch den Vorteil, dass man die Qualitaet
  der verschiedenen Kinos miteinander vergleichen kann

+ Vergleich OV und synchronisierte Fassung sind ja schon mehrmals
  angesprochen worden

+ Wenn man die OV mehrmals sehen will, sollte man dies gleich
  zu Anfang tun, weil die OV am ehesten wieder aus den Kinos
  verschwinden

Nach drei Wochen wird's etwas haerter, weil der Film nun langsam
in den Multiplexen runterrutscht und aus manchen Kinos ganz
verschwindet. In einigen Multis wird er sogar in verschiedenen Saelen
hin- und hergeschoben.

+ Man sollte sich die moeglichen Terminplaetze in der Woche
  in zwei oder drei aufteilen: am Wochenende, direkt nach der
  Arbeit (Kino in der Naehe des Arbeitsplatzes erforderlich),
  und ein moeglicher "Spontantag"

+ wenn man meint, das Personal erkennt einen wieder; keine Sorge,
  die haben schon viel verruecktere Gestalten gesehen
  Ausserdem freuen die sich ueber jeden Stammkunden :)

Ein Monat. Wenn der Film ein leidlicher "Renner" ist, dann haben
die Multis noch einen Saal dafuer reserviert. Leider haeufig
am unteren Ende. Ansonsten heisst es jetzt: Adieu Premierenkinos, und
die Jagd nach Vorfuehrungen in den sog. Off-Kinos oder
"Programmkinos" beginnt ...

+ Terminplanung ist jetzt ein Muss. Anfahrtszeit beachten!
  (Grosstaedter sind hier klar im Vorteil ;)

+ unbedingt die Liste der Freilichtvorfuehrungen im Sommer beachten,
  das ist manchmal noch die letzte Gelegenheit, den Film auf der
  "Grossen Leinwand" zu bewundern. (Abzuraten bei sog. "Kultfilmen",
  weil das Mitsprechen von "Fans" und Werfen von Mehltueten den
  cineastischen Spass meist verderben ... ) Kissen nicht vergessen.

Drei Monate. Jetzt wirds duerr. Wappnen gegen eine langanhaltende
Trockenzeit ist angesagt. Jedes Kinoprogramm vom letzten
Dorfkino muss jetzt durchgekaemmt werden. Vorfuehrungen in Unis
koennen in Betracht gezogen werden; wenn man weiss, wie man an solche
Infos kommt.

+ Multiplexe in "Malls" an Autobahnkreuzen (A10-Center) gewinnen
  eine gewisse Attraktivitaet ...

5 Monate. O Gott. Das letzte Kino hat den Film abgesetzt. Was mache
ich nur?

1/2 Jahr. Die (natuerlich schon vor 8 Monaten vorbestellte) DVD ist
angekommen. Endlich FREI! Mit dem Multimedia-Home-Entertainment-System
samt 5 Meter Leinwand (zur Not tut's auch eine weiss-getuenchte
Wohnzimmerwand) und dem 5k-Euro-Beamer kann nichts mehr schiefgehen ...

Ach ja, nicht vergessen sich auf unbestimmte Zeit krankschreiben zu
lassen.

        -Arnulf (aus den Memoiren eines Besessenen ... )
From: Martin Bochmann <superboch@feedbacksound.de>
Newsgroups: de.comp.sys.mac.soc
Subject: Re: doofe apple-veranstaltung in hh
Date: Sun, 17 Feb 2002 18:53:30 +0100
Message-ID: <3C6FEE1A.989D5C5E@feedbacksound.de>
Konrad Scheller wrote:

> Sowieso. Aber ich rauche ja auch nicht. Ich erdreiste mir jedoch
> gelegentlich, im Raucherbereich *nicht* zu rauchen...

Seit ich weiß, daß Nichtrauchen gesund ist, rauche ich jeden Tag vor dem
Frühstück eine halbe Stunde lang nicht.

SCNR
From: "Michael H. Fischer" <usenet07@derfisch.de>
Newsgroups: de.comp.security.firewall
Subject: Re: professionelle windows firewalls
Date: 18 Feb 2002 14:39:44 GMT
Daniel Mészáros schreibselte am 18 Feb 2002

> es ist eine politische überzeugung. ich will durch meine schreibweise
> impulse setzen, um auf _wirklich_ sinnbringende
> veränderungsmöglichkeiten der deutschen rechtschreibung aufmerksam zu
> machen.

undesistmeinefesteüberzeugungdassdurchdaseinsparenvonleerzeichenintexte
ninformationengrundsätzlichschnellerübertragenwerdenkönnendasistreinöko
nomischzusehenundfürmichauchweitauseffizienterspartesdochdeneinsatzvonn
ullinformationdennleereistleereunddamitüberflüssiginsbesondereintextend
ieinelektronischenmedienveröffentlichtwerdenauchtrageichdamitzumumwelts
chutzbei.

Und der Blocksatz ist auch schon dabei.

Michael H. Fischer
From: Johannes Pietsch <Jojo.Pietsch@t-online.de>
Subject: Filmkritik: Feuer Eis und Dosenbier
Newsgroups: de.rec.film.misc
Date: Mon, 18 Feb 2002 05:49:50 +0100
Message-ID: <a4q15d$ed1$03$3@news.t-online.com>
Filmkritik "Feuer Eis und Dosenbier"

Gesehen am 13.02.2002 im Residenz Kinocenter Bückeburg (Sneak Preview)

22.40 Uhr
Es ist Aschermittwoch. Das Desaster der sogenannten fünften Jahreszeit
hat ein Ende. Ich sitze in der Sneak-Preview meines örtlichen Kinos und
freue ich mich auf "Der Pakt der Wölfe".

22.55 Uhr
Die Load-Eiswerbung läuft. Die Stimmung ist gelöst.

23.04 Uhr
Auf der Leinwand erscheinen die Alpen, leere Coladosen, Heidi und ein
Trottel. Ich freue mich nicht mehr. Der Stimmungspegel sinkt rapide.
"Das ist nur eine weitere Vorschau", sage ich mir. Gleich beginnt
bestimmt der Hauptfilm. Der Trottel schwimmt im Fluss davon. Gott sei
Dank, das war's.

23.08 Uhr
Es ist keine Vorschau, und der Trottel (Rick Kavanian) ist nicht
ertrunken. Stattdessen trägt er jetzt Rastalocken, sieht aus wie Momo
aus der Lindenstraße, wohnt mit einem Schwabbel (Axel Stein) in einem
Berg leerer Bierdosen und raucht aus einer Wasserpfeife. Der Schwabbel
kennt sich mit Computerspielen genauso aus wie mit dem Unterschied
zwischen Bob Marley und Jimi Hendrix, nämlich gar nicht. Ist er zufällig
auch der Drehbuchautor?

23.16 Uhr
Momo und der Schwabbel sind Zivildienstleistende und haben
offensichtlich aus Gewissensgründen nicht an der Evolution teilgenommen.
Wir erfahren Wissenswertes über das Paarungsverhalten dieser Spezies:
"Wenn du breit bist, kriegst Du keine Frau. Kriegst Du aber keine Frau,
bist Du breit." Wenn der Zivi zweimal klingelt. Ich sehne mich nach
meiner alten Fips-Asmussen-Cassette.

23.21 Uhr
Von Hans-Martin Stier als Mönch erfahren wir, weshalb es voll cool ist,
nach dem Rülpsen erst sich selbst und dann anderen Menschen vor die
Stirn zu hauen und dazu "Schuuulz" zu rufen. Es war also richtig, aus
der Kirche auszutreten.

23.32 Uhr
Wir lernen: Ischgl ist als Ski-Urlaubsort der Ballermann 6 der Alpen. Da
gibt's Partys, Gruppen-Saufen und rudelweise ebenso viel Willigkeit wie
Billigkeit signalisierende Frauen, deren Blick sagt: "Klar bin ich sexy,
aber wie schreibt man das?" Lüsterne Österreicher fallen über kotzende
Schweizer Mädchen her. Da lacht das vereinte Europa! Und wir lernen:
Bist Du bei der Bergwacht, dann hast Du "Torten und Babes und jede Menge
Weiber".  Das Gruselkonzentrat Andreas Elsholz erscheint auf der
Leinwand. Ich wünsche mir eine abendfüllende Folge von "Gute Zeiten
schlechte Zeiten".

23.41 Uhr
Herbert Fux tobt als Alm-Öhi durch die Gletscherspalten. Warum hat den
eigentlich keiner schon nach "Hexen bis aufs Blut gequält" und "The
Erotic Adventures of Hansel and Gretel" aus dem Verkehr gezogen?

23.45 Uhr
Christoph M. Ohrt möchte als größenwahnsinniger Milliardär die Alpen
sprengen oder so etwas ähnliches. Schön, wenn man sich nach Filmen wie
"Ballermann 6" immer noch beruflich verbessern kann. Ich würde jetzt
lieber das ARD-Testbild sehen.

23.52 Uhr
Wir wussten schon immer: Über Sprachfehler kann man besonders
niveauvolle Witze machen. Deshalb lachen ja auch über den Geißenpeter
(Jonas Gruber) so viele. Vor allem, weil diese Kalauergurke alle zehn
Minuten aufs Neue durchgeschleift wird. Die anderen Gags bestehen in der
Regel daraus, dass der Schwabbel auf sein Gesicht plumpst oder anderen
Leuten vor die Stirn haut. Schuuulz! Haha, wie witzig.

00.09 Uhr
Es geht um Bergwachten, Bomben und Käse-Fondue. Was ist das? Eine
Handlung oder wortgewordenes Gehirnvakuum eines Menschen, der auch seine
Frühstückshaferflocken üblicherweise mit Messer und Gabel isst? Ich
sehne mich nach der tiefgründigen, komplexen und philosophisch
vielschichtigen Handlung von "Ey Mann wo ist mein Auto?"

00.12 Uhr
Die zwei Knalldeppen streiten sich wegen einer Lawine. Momo zu Josch:
"Du bist ein Versager." Dialoge von der geballten lyrischen Kraft einer
unbenutzten Ringbucheinlage.

00.25 Uhr
Ich schrecke aus dem Halbschlaf hoch, weil es irgend einen Showdown
gibt, der entfernt an "Der Spion der mich liebte" erinnert. Könnte
vielleicht einmal jemand Regisseur Mathias Dinter den Begriff Parodie
erklären?

00.32 Uhr
Die cineastische Humor-Apokalypse ist überstanden. Das also ist neue
deutsche Komödienkunst: Pappige Nullhandlung, als Drehbuch geistige
Flatulenzen aus den erodierten Kleinhirnresten eines Mantafahrers,
dämliche Schauspieler, abgestandene Gags auf dem Niveau einer
Tony-Marshall-Show, über die man schon während der Reformation nicht
mehr gelacht hat, so spannend wie eine Runde Flaschendrehen mit dem
Melittamann, so überflüssig wie ein überfahrener Hering im
Frühstücksyoghurt und so wertlos wie ein kleiner Fruchtzwerg. Was kommt
als nächstes? "TV Total  - der Film"?

00.36 Uhr
Aschermittwoch ist vorbei. Ich werde mir ein Snowboard kaufen und meinen
nächsten Urlaub in Ischgl buchen. Und einen Film darüber drehen. Dann
bekomme ich nämlich auch 1,7 Millionen Mark Förderung von der
Filmstiftung Nordrhein-Westfalen und der FFA Filmförderungsanstalt.
Schuuulz!

Johannes Pietsch
From: Michael Ottenbruch <M.Ottenbruch@sailor.ping.de>
Newsgroups: de.admin.news.groups
Subject: Re: test anonym test test test
Date: Fri, 15 Feb 2002 21:18:57 +0100
Message-ID: <16rq6u0o3pblbedh18sserpt6a5gdmid8s@news.sailor.ping.de>
Am Fri, 15 Feb 2002 20:13:14 +0100, schrieb Anonymous:

> mein erstes mal. klappt es?

Warte, bis Du vierzehn bist, dann verzichte für ein halbes Jahr auf die
Drogen und suche Dir eine verständnisvolle Person Deines bevorzugten
Geschlechtes.

Das alles ist keine Garantie, aber es verbessert Deine Chancen.
From: Lars Kasper <dsm.kontakt@LarsKasper.de>
Newsgroups: de.sci.mathematik
Subject: Re: Multiplikation
Date: Fri, 22 Feb 2002 10:51:35 +0100
Message-ID: <115c7u8sibq6l9jjnmq2ukak91pk0fv30g@4ax.com>
"Reinhard Dumfart" <reinhard.dumfart@dsm.com> schrieb:

> Irgendwie steh ich auf der Leitung und möchte Euch um Hilfe bitten.
> Ich muß die Zahlen 7 und 5 miteinander multiplizieren. Ich komm aber
> einfach nicht drauf, hilfe!

<music src="Die_Sendung_mit_der_Maus.mp3" loop="infty">

Das ist der Reinhard. Der Reinhard kann schon ganz gut zählen und
ein bißchen addieren, also Plus-rechnen. Der Reinhard geht auf
eine ganz besondere Schule, nämlich ein Gymnasium, und das schon
zehn Jahre lang. Er besucht das 13. Schuljahr und macht da bald
sein Abitur, weil er danach Mathematik oder Sozialpädagogik
studieren möchte -- aber das weiß er noch nicht so genau.

Jedenfalls hat der Reinhard jetzt ein Problem. Sein Lehrer hat ihm
für das Abitur eine ganz verflixte Aufgabe gestellt. Er soll
ausrechnen, was sieben und fünf miteinander multipliziert ist.
Dabei hatten sie doch noch keine Multiplikation!

Aber der Reinhard kann ja zählen. Er nimmt sich einen Nachmittag
Zeit, setzt sich hin, und zeigt uns jetzt mal, wie man so eine
Lösung rausknobeln kann.


Der Reinhard legt sich bereit:
* Einen Bleistift,
* ein kariertes Blatt Papier (das mit diesen Kästchen, was man für
Mathe immer braucht).

Außerdem braucht der Reinhard noch:
* Die Menge der Natürlichen Zahlen, und weil die so mächtig groß
ist, nimmt er gleich die Zahlen 7 und 5 da raus,
* eine Verknüpfung^W^Wein Multiplikationszeichen (Mal-Zeichen) und
ein Gleichheitszeichen, welche er zum Üben schon ein paar mal auf
das Blatt Papier malt.


Und jetzt fängt der Reinhard an.

Er schreibt sich erstmal hin, was er ausrechnen muß:

        7 * 5 =

Und weil er die Lösung nicht kennt, schreibt er da hinter das
Gleich ein Fragezeichen:

        7 * 5 = ?

Die 7 ist ihm ein bißchen groß, also will er erstmal mit der fünf
anfangen. Er denkt sich, er könnte auf das Blatt Papier vielleicht
fünfmal hintereinander je ein Kreuzchen in die Kästchen machen.
Aber dafür müsste er ja mal-nehmen können.

Er macht also erstmal ein Kreuzchen in ein Kästchen:

        X

Und dann ein zweites rechts daneben:

        X X

Und ein drittes, viertes und schließlich ein fünftes:

        X X X X X

Jetzt hat er eine Reihe mit fünf Kreuzchen. Das reicht aber noch
nicht. Er macht darunter noch eine zweite Reihe mit fünf
Kreuzchen, eine dritte, eine vierte, eine fünfte, eine sechste und
endlich eine siebte:

        X X X X X
        X X X X X
        X X X X X
        X X X X X
        X X X X X
        X X X X X
        X X X X X

Das hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht. Probiert es
selbst mal aus!


Was hat der Reinhard also bisher getan?
* Er hat einen Bleistift genommen,
* 'nen Blatt mit Kästchenpapier,
* auf das Blatt malt er eine Reihe mit fünf Kreuzchen,
* dann sauber darunter noch eine und noch eine ..., bis er am Ende
sieben Reihen mit jeweils fünf Kreuzchen hat.


Der Reinhard schaut sich an, was er bisher gemacht hat:

Er hat jetzt ganz viele Kreuzchen auf dem Blatt Papier. Horizontal
-- also von links nach rechts -- sind das immer fünf. Vertikal --
also von oben nach unten -- sind das immer sieben. Der Reinhard
hat sieben mal fünf Kreuzchen geschrieben!

Der Reinhard muß jetzt nur noch zählen, wie viele Kreuzchen dort
jetzt insgesamt stehen. Und zählen kann der Reinhard wirklich gut.

Also, der Reinhard konzentriert sich und zählt die Kreuzchen:

         1,  2,  3,  4,  5 in der ersten Reihe, nun die zweite:
         6,  7,  8,  9, 10; und jetzt die dritte:
        11, 12, 13, 14, 15,
        16, 17, 18, 19, 20,
        21, 22, 23, 24, 25; aufpassen, daß man sich nicht verzählt!
        26, 27, 28, 29, 30,
        31, 32, 33, 34, 35. Fertig!

Der Reinhard hat 35 Kreuzchen gezählt. Aber stimmt das auch? Das
ist ja eine sehr große Zahl und bei so vielen Kreuzchen kann man
sich auch mal vertung. Also  notiert der Reinhard erstmal die Zahl
35 ganz klein und dünn auf dem Papier und zählt dann noch einmal.

        1, 2, 3, ..., 33, 34, 35.

Ja. Das muß es sein. Der Reinhard ist sich jetzt sicher, daß
sieben mal fünf 35 ergibt.

Er schreibt sich unten auf das Papier noch einmal 7 * 5 = hin und
dahinter dann die 35. Zum Schluß notiert der Reinhard seinen Namen
oben auf dem Zettel und beschließt, das Blatt morgen beim
Mathelehrer abzugeben, damit er sein Abitur bekommt.


Also, fassen wir nochmal zusammen:
* 'nen Bleistift nehmen,
* und ein Blatt mit Kästchenpapier,
* auf das Blatt zuerst eine Reihe mit fünf Kreuzchen,
* dann darunter noch eine und noch eine ..., bis schließlich
sieben Reihen mit jeweils fünf Kreuzchen da stehen,
* die Anzahl aller Kreuzchen abzählen und die Zahl merken oder
kurz notieren,
* nochmal zur Kontrolle nachzählen,
* das Ergebnis aufschreiben.


Und hätte unser Reinhard nicht so viel aufschreiben und nachdenken
wollen, so hätte er in seinen Taschenrechner auch [7] [*] [5] [=]
eintippen oder noch einfacher im Internet -- das weiß ja alles --
unter www.7mal5.de nachschauen können.

Und nächste Woche erklären wir Euch dann, wie man divis... ...
divit... ... teilen tut.

<music type="fine">tadadadadaa dubidubidubda tadatadataaaa</music>
</music>


Lars Kasper (heute für jeden Spaß zu haben)

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