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Januar 2002

From: Angie <Guinan@gmx.fr>
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Amerikanische Gesetze (war: Dessous in kleinen Grössen?!)
Date: Tue, 15 Jan 2002 23:42:05 +0100
Werner Boehnke schrieb am Dienstag, 15. Januar 2002 23:09 in
de.talk.liebesakt:

>> Vielleicht finde ich ja die Quelle wieder.

Ein paar Sachen habe ich auch noch. Ist allerdings nur teilweise ontopic
;-)
Ich wünsche trotzdem viel Spaß bei der Lektüre.

==========================================================================
In Florida erhalten Frauen, die beim Friseur unter der Trockenhaube
einschlafen, einen Strafzettel.
Nein, dies ist kein Scherz, dies ist gültige Gesetzeslage. Also aufgepaßt!
Wer als Deutscher diesen Sommer Urlaub in den USA macht, sollte vorher
einen Grundkurs in  amerikanischem Recht belegen. Kein Land hat ähnlich
abstruse Gesetze.
Florida verbietet es unverheirateten Frauen, sonntags mit dem Fallschirm
abzuspringen. Dafür regelt ein anderes Landesgesetz, daß Elefanten, die am
Straßenrand abgestellt werden, gleichviele Münzen in die Parkuhr
einzuwerfen haben wie Autos. Öffentliches Entlassen von Darmwinden ist
donnerstags nach 18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig.

Eine ehrwürdige amerikanische Lebensweisheit lautet: "zeige an und werde
angezeigt!"  Keine Gesellschaft hat ähnlich bizarre Gerichtsurteile
hervorgebracht wie die  US-amerikanische. Nirgendwo sonst getrauen sich
Lehrer nicht, Schülern die Versetzung zu verweigern, weil deren Eltern sie
sonst verklagen würden, und nirgendwo sonst verweigern Ärzte in der
Mehrzahl aller Krankenhäuser Geburtshilfe, weil sie vor
Millionenforderungen Angst haben, die Geburtsschäden auf Kunstfehler
zurückführen. Die  kuriosen Geschworenen-Entscheidungen sind jedoch nur
eine Seite der Medaille Die andere besteht aus dem Mosaik archaischer
Sondergesetze auf Einzelstaatsebene, die nie getilgt wurden.
Hätte Bill Clinton das, was er mit Monica Lewinsky tat, statt im Weißen
Haus in Washingtons Nachbarstaaten Virginia oder Maryland getan, wäre er
überführter Verbrecher. Oralsex und Ehebruch sind in beiden Bundesstaaten
Straftatbestände, Virginia verbietet jeden Sex zwischen Unverheirateten.
Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet es
verheirateten Ehemännern, die Brüste ihrer Frau zu küssen. Alabama
verbietet Frauen den Besitz von Sex-Spielzeug, Männern das Spucken in
Gegenwart von Frauen und allgemein jede Stellung außer der
Missionarsstellung.

In Pensacola im Osten Floridas ist es strafbar, weniger als zehn Dollar
bei sich zu  führen. In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags
nach 18 Uhr verboten. In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von
Seemöwen unter Strafe gestellt worden. Im Landkreis Stafford ist es nur
bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu
schlagen. Alabama hat ein Gesetz gegen das Führen eines Fahrzeuges mit
verbundenen Augen und gegen Dominospiel am Sonntag. Außerdem darf man in
dem Südstaat keine Bart-Attrappe tragen, wenn man in die Kirche geht, weil
dies zu unerwünschter Heiterkeit führen könnte.
Alabama verbietet das Ringen mit Bären und Ehen zwischen Schwarzen und
Weißen. Dafür darf man falsch herum in Einbahnstraßen fahren, wenn man
vorne an seinem Wagen eine Laterne anbringt. In der Stadt Jasper ist es
Ehemännern verboten, ihre Gattinnen mit Stöcken zu prügeln, die dicker
sind als der Daumen des Herrn im Hause. In Mobile sind Stöckelschuhe
verboten, weil eine Frau sich einmal in einem Gully verhakte und die Stadt
verklagte.
In der Großstadt Montgomery ist es verboten, den Regenschirm auf offener
Straße aufzuspannen. Das verängstigt nämlich die Pferde. Tierschutz wird
auch in Alaska groß geschrieben. Es ist verboten, Elchen zum Zwecke der
eigenen Belustigung Alkohol einzuflößen. Außerdem ist es explizit
untersagt, Elche aus fliegenden Flugzeugen zu stoßen oder schlafende Bären
für Fotos aufzuwecken. Bären erschießen darf man aber.
Baltimore in Maryland untersagt das Werfen von Heuballen aus dem ersten
Obergeschoß und das Mitbringen von Löwen ins Kino. Außerdem darf man
Minderjährigen in der Woche nach Ostern keine Hühner verkaufen. In Ocean
City ist es verboten, während des Schwimmens im Meer zu essen. Das kalte
Minnesota untersagt das Nacktschlafen und das Überqueren der Landesgrenzen
mit einer Ente auf dem Kopf. Außerdem wurde gesetzlich festgeschrieben,
daß Badewannen Füße haben müssen.
In Oklahoma ist es untersagt, Hunden gegenüber Grimassen zu schneiden.
Frauen dürfen sich nicht selbst die Haare schneiden. Hunde in Gruppen von
drei und mehr auf Privatgrundstücken brauchen eine schriftliche
Einverständniserklärung aller Besitzer. Und beim Fahren eines Autos darf
man keine Comics lesen. Auch ist in dem Binnenstaat der Walfang untersagt.
Fürsorglich ist die Gemeinde Hawthorne: Sie verbietet es, Hypnotisierte in
Schaufenstern auszustellen. Im leidgeprüften Oklahoma City schließlich ist
es verboten, im Stadtzentrum gleichzeitig rückwärts zu gehen und einen
Hamburger zu essen.

"Verboten" ist eines jener deutschen Worte, die jeder Amerikaner kennt.
Wie ungerecht!
Florida untersagt es, täglich mehr als drei Tassen oder Teller zu
zerbrechen. Und da  sage noch jemand etwas gegen deutsche Bürokratie oder
Europas Regulierungswut.

Fröhlichen Urlaub im Jura-Zoo Amerika!

Quelle: Tagesspiegel vom Sonntag 27.06.1999
==========================================================================
Message-ID: <a0pjd4$hs0$04$1@news.t-online.com>
From: Almodo Mueller <almodo@gmx.net>
Newsgroups: de.soc.drogen
Subject: Re: Stellen uns auch vor
Date: Mon, 31 Dec 2001 12:49:55 +0100
>Außerdem kann man so gegen die Drogendealer, welche "Brot statt Böller"
>fordern paroli bieten.


Oh Oh :)


Der folgende Warnaufruf stammt im englischen Original von einem
gewissen "dcoble", aber ich war darob so aufgewuehlt, dass ich ihn
kurzerhand uebersetzen musste, um die Oeffentlichkeit aufzuklaeren,
ueber die Gefahren von:

BROT

" Eine Schlagzeile in der amerikanischen Zeitung
'Cincinnati Enquirer' verkuendete neulich:
'Geruch von frischem Brot kann ein Gesundheitsrisiko darstellen.'
Der Artikel beschrieb dann die Gefahren des Brotbackens.
Die groesste Gefahr ist, dass die organischen Komponenten
des Brotgeruchs Ozon zerstoeren koennen.

Ich war erschrocken.
Wann wird endlich etwas gegen die von Brot verursachte
globale Erwaermung getan?
Klar, Tabak Firmen werden angegriffen,aber wann tut
die Regierung etwas gegen das "Organisierte Backen"?

 Ich habe also etwas nachgeforscht, und was ich entdeckt habe,
sollte jeden nachdenklich machen....

1.Mehr als 98% aller verurteilten Verbrecher wuchsen in Haushalten auf,
in denen taeglich Brot konsumiert wurde.
2. Die Haelfte aller Kinder, die in Brot konsumierenden Haushalten
aufgewachsen sind, erreichen bei standardisierten Tests nur
unterdurchschnittliche Werte.
3. Im 18. Jahrhundert, als Brot grundsaetzlich zu Hause gebacken wurde,
war die durchschnittliche Lebenserwartung weniger als 50 Jahre;
die Kindersterblichkeitsrate war unakzeptabel hoch; viele Frauen starben bei
Kindsgeburten; und Krankheiten wie Typhus, Gelbfieber und Grippe rafften
ganze Nationen dahin.
4. Ueber 90% aller Gewaltverbrechen werden innerhalb von 24 Stunden nach dem
Verzehr von Brot begangen.
5. Brot wird aus einer Substanz namens "Teig" gemacht. Es ist bewiesen, dass
schon 500g Teig die man auf eine Maus legt, zum Ersticken fuehren koennen!
Der durchschnittliche Amerikaner isst mehr Brot als das in einem Monat!
6. Primitive Stammeskulturen, die kein Brot kennen, zeigen wenig Faelle von
Krebs, Alzheimer, Parkinson und Osteoporose.
7. Brot macht bewiesenermassen suechtig.
 Testpersonen, denen Brot vorenthalten wurde, und denen nur Wasser gegeben
wurde, begannen bereits nach nur zwei Tagen um Brot zu betteln.
8. Brot ist oft ein "Einstiegslebensmittel", das den Benutzer zum Umstieg
auf haertere Lebensmittel , wie Butter, Marmelade, Schokoaufstrich und
sogar Wurst, verleitet.
9. Brot absorbiert bekanntlich Wasser. Da der menschliche Koerper zu mehr
als 90 Prozent aus Wasser besteht, koennte Brotverzehr folglich dazu
fuehren, dass dein Koerper von diesem absorbierenden Lebensmittel
eingenommen wird, und dich zu einem aufgeschwemmten, schwabbeligen
Brot-Pudding Wesen macht.
10. Neugeborene Babies koennen an Brot ersticken.
11. Brot wird bei Temperaturen bis zu 100°C gebacken!
Diese Hitze kann einen Erwachsenen innerhalb weniger Minuten toeten!
12. Die meisten Brotesser sind nicht faehig, zwischen signifikanten
wissenschaftlichen Fakten, und bloedsinnigem Pseudo-Statistik
Geschwafel zu unterscheiden.

In Anbetracht dieser Tatsachen fordern wir folgende Brot Vorschriften:

1.Kein Brotverkauf an Minderjaehrige!
2.Eine nationale Kampagne "Sag NEIN zu Toast", inklusive TV Spots mit
Prominenten, und Aufklebern.
3. Eine 300 prozentige Strafsteuer auf Brot, wegen der gesllschaftlichen
Misstaende, die Brot verursacht.
4. Keine Tiere, Kinder oder Signalfarben (die Kinder ansprechen)
duerfen bei Brotwerbung benutzt werden.
5. Die Einrichtung brotfreier Zonen in und um oeffentliche Gebaeude."

Helfen Sie mit, unser aller Leben brotloser zu machen!

Ein besorgter Juergen Stefani,
denn sogar die Kirche uinterstuetzt dieses Lebensmittel!
Siehe nur "Unser taeglich Brot gib uns heute!"
From: Benedict Mangelsdorff <bmangelsdorff@gmx.de>
Subject: Re: "Kartoffelkanone" ist eine gefährliche Waffe
Date: Sat, 19 Jan 2002 00:13:27 +0100
Message-ID: <a2bc43$105clg$2@ID-27192.news.dfncis.de>
Newsgroups: de.alt.technik.waffen
Ernst schrieb:

> "Habe Kohlkopfkanone entworfen!

Beim ersten Hinsehen habe ich doch glatt 'Hohlkopfkanone' gelesen.
Tststs, ich brauche wohl eine neue Brille. Dabei weiß doch jedes Kind,
dass Politiker miserable Geschosse abgeben.

1. Zu weich (besonders zwischen den Ohren und im Rückgrat).

2. Zu richtungsinstabil (gerade, wenn es um Spenden und/oder
   Wählerstimmen geht).

3. Zu wirkungsarm (Hohlgeschosse ohne besondere Wirkung). Dafür dürfen
   sie nur aus Waffen mit F-Zeichen (oder dergleichen) verschossen
   werden, da sich in den Hohlräumen Farb- oder sonstige Partikel
   (evtl. auch Gesinnungsreste) verbergen könnten.


SCNR, ttyl8er, bm.
From: Reinhard Gonaus <erge@aon.at
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Subject: Re: Hunde werden von Schokolade blind?
Date: Mon, 21 Jan 2002 17:58:18 +0100
Message-ID: <rvho4uo6sembsb825qk3ok3n4dransjdgf@4ax.com>
On Sun, 20 Jan 2002 22:19:37 +0100, Patrick Dardar <daful@egalwaat.lu>
wrote:

> Hmm...
> <ingrid> Das ganze erinnert mich jetzt etwas an die UL, dass in Nutella
> Rindsblut sein soll. Kann das jemand bestätigen?</>

Es wird hiermit amtlich bestätigt, dass <ingrid> durch oben nicht
Zitiertes an die Behauptung erinnert wird, dass in Nutella Rindsblut
sein soll.

für das Salzamt,
Abteilung für unbrauchbare Erinnerungen

Reinhard
Subject: Einleitungszeilen (was: Scheine für Blinde)
From: "Volker Gringmuth" <news-fups@volker-gringmuth.de>
Newsgroups: de.alt.folklore.urban-legends
Message-ID: <a2bgnl.3vg8pml.1@news01.volker-gringmuth.de>
Date: 19 Jan 2002 09:12:40 GMT
Eines schönen Tages, der auf das Datum "19. Januar 2002" hörte, in
Österreich auch "Jänner" genannt, setzte sich eine Dame, die vielen sie
kennenden und liebenden Leuten unter dem Namen "Maria Winter" bekannt
und für diese, aber auch für alle anderen, unter der Mailadresse
"Maria.Winter.Usenet@gmx.net" erreichbar ist, vor ihren Computer,
ergriff wagemutig Maus und Tastatur, warf mit einem, wie wir vermuten
dürfen, entschlossenen Doppelklick ihren Newsreader der Marke "Forté
Agent" an, der angesichts seiner bekannten Qualität sofort klaglos die
Arbeit aufnahm, und nahm mit Hilfe dieses Werkzeuges das schon lange
geplante Vorhaben in Angriff, den Rest der Welt in Form eines Usenet-
Postings in der beliebten und vielbesuchten Gruppe
"de.alt.folklore.urban-legends", das man bei groups.google.com, aber
auch mit anderen Suchmaschinen, unter der  Message-ID
"<V71IPKEFVuiOUt4lRp0bRpcnJNxO@4ax.com>" finden kann, mit folgenden
wohlgesetzten Worten zu beglücken, die auch in mir sogleich ein
wohliges Entzücken auslösten sowie den unbändigen Wunsch, ein Gleiches
zu tun:

> Am Sun, 13 Jan 2002 13:00:06 +0100 entlockte Maria Knollmüller der
> Tastatur folgende mehr oder weniger sinnvollen
> Buchstabenkombinationen:

Bitte kürze deine Einleitungszeile auf *eine* Zeile, sonst ist es ein
Einleitungsroman.

Dann mach ich meine auch wieder kürzer... :-)


vG
From: Uwe Hercksen <Hercksen@mew.uni-erlangen.de>
Newsgroups: de.sci.physik
Subject: Re: Geschichte der Quantenmechanik?
Date: Thu, 24 Jan 2002 10:55:04 +0100
Message-ID: <3C4FD9F8.F8CFE5CD@mew.uni-erlangen.de>
Rene Meyer schrieb:
>
> ich möchte beim Auswahlseminar für die Studienstiftung des deutschen
> Folges

Hallo,

wenn Du Dich dort nicht blamieren willst würde ich Dir dringend raten
die Schreibweise einiger Worte im Duden nachzuschlagen.

Bye
From: Lars Friedrich <devnull@virtualwizard.de>
Newsgroups: de.talk.liebesakt
Subject: Re: Newsgroups
Message-ID: <MPG.16ba93a4e3627d4f989769@usenet.virtualwizard.de>
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