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Juli 2002

From: Flups Baumann <nospam@flups.de>
Newsgroups: de.rec.tv.misc
Subject: Re: TV-Tipp: Das Millionenspiel
Date: 09 Jul 2002 17:36:00 +0100
Message-ID: <8SWrbiCCEcB.flups@flups.de
usenet@ephilias.de (René Fuchs) schrieb:

> So wie vor Jahren mal beim 2DF: Konzert von $SAENGERIN mit Ueberlaenge
> und unten lief durch: Das Biest muss sterben um 0:20.

Bei irgend einer Star-Trek-Ausstrahlung in SAT.1 wurde eingeblendet:
"Erich Honecker in Chile gestorben." Genau zu dem Zeitpunkt sagte jemand
in der Serie: "Ich habe so lange auf diesem Moment gewartet."

Flups
From: Bernhard Muenzer <bmuenzer@csi.com>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: §959 BGB bei Kindern
Message-ID: <m365znve84.fsf@bmuenzer.muc.office.aol.de>
Date: 10 Jul 2002 16:39:55 +0200
"Roland Illig" <roland.illig@gmx.de> writes:
>     Ein Kind (vor Vollendung des siebenten Lebensjahres)
>     spuckt einen Kaugummi in einen Gully.
>
> Wie ist die Rechtslage?

Da das Kind nicht geschaeftsfaehig ist, kann es kein Eigentum an dem
Kaugummi aufgeben. Damit wird der Kaugummi nicht nach Par. 959 herrenlos
und es kann auch kein Eigentum nach Par. 958 erworben werden.

Es handelt sich dann vielmehr um eine Fundsache, und der Finder ist nach
Par. 965(1) verpflichtet, dem Empfangsberechtigten unverzueglich ueber
den Fund Anzeige zu machen.

Ist ihm dies nicht moeglich, muss er den Fund zwar nicht dem Fundbuero
anzeigen (dabei gehe ich davon aus, dass der gebrauchte Kaugummi nicht
mehr als 10 EUR wert ist); er hat aber eine Aufbewahrungspflicht nach
Par. 966(1) und muss auf Nachfrage ueber den Fund Auskunft geben.

Gemaess Par. 973(2) erwirbt er dann 6 Monate nach dem Fund das Eigentum
an dem Kaugummi.

Es waere noch zu untersuchen, ob ein gebrauchter Kaugummi als
verderblich zu gelten hat (nach Ablauf der 6 Monate ist er hart). Trifft
dies zu, muss der Finder den Kaugummi nicht 6 Monate lang aufbewahren,
sondern rechtzeitig vor dem Verderb oeffentlich versteigern (Par.
966(2)).
From: pschulte@uni-duisburg.de (Philipp Schulte)
Newsgroups: de.comp.security.misc
Subject: Re: Ist es möglich in einen PC über die Strom Steckdose einzudringen?
Date: Thu, 11 Jul 2002 17:01:25 +0200
Message-ID: <slrnair7e5.1e8.pschulte@nepomuk.max.uni-duisburg.de>
Heinrich Schramm wrote:

> Ist wie bei der Schlange vor der Kino-Kasse: Wenn hinten einer schubst,
> faellt vorne einer um. Und die ganze Schubserei kommt von der Spannung
> (weil alle so gespannt auf den neuen Film sind).

Das Prinzip der elektrischen Spannung hat mein alter Physik-Lehrer am
Beispiel der "geilen Hamster" erklärt. Kurzfassung: Auf der einen
Seite sitzen die geilen männlichem Hamster mit Samenstau und auf der
anderen die willigen weiblichen Hamster.
Diese Erklärung haben sich Generationen von Schülern eines
altsprachig-humanistischen Gymnasiums eingeprägt. In der Oberstufe hat
dieses Gymnasium mit einer benachbarten ehemaligen Mädchenschule, die
von Nonnen geleitet wurde (daher liebevoll "Nonnenbunker" genannt),
kooperiert. Lustigerweise traf es sich so, daß einige ehemalige
Schüler besagten Lehrers ihren Physik-Unterricht am "Nonnenbunker"
hatten - natürlich mit einer Nonne als Lehrerin. Die Antwort auf die
Frage der Lehrerin, was sich die Schüler denn unter Spannung
vorstellen, führte zu nicht unerheblichen Verstimmungen zwischen den
beiden Schulleitungen und hätte gerüchteweise fast das Ende der
Kooperation nach sich gezogen.
Phil
From: "Dirk Olbertz" <nospam@olbertz.de>
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Stadt erteilt Aufenthaltsverbot fuer "Punks"
Date: Thu, 11 Jul 2002 14:20:49 +0200
Message-ID: <agjtbe$md3ck$1@ID-12823.news.dfncis.de>
> > Schlips und Anzug: Steuerhinterziehung, Subventionsbetrug?
>
> Ich mag auch keine Steuerhinterzieher und Subventionsbetrüger, aber die
> lungern wenigstens nicht an Bahnhöfen rum...

Dafür an Flughäfen...

SCNR,
  Dirk
Newsgroups: de.rec.garten
Subject: Re: Fragen einer Garten-Neulingin :-)
From: Hannes Birnbacher <noemail915@hannes-birnbacher.de>
Date: 14 Jul 2002 05:06:41 GMT
Message-ID: <agr6nh.3vu90an.1@hannes-birnbacher.de>
Antwort auf die Message vom 14 Jul 2002 von Annabelle:

> Schnecken:
> Was ist außer Schneckenkorn noch zwirksam gegen
> Nacktschnecken??? Mit Kaffee hab ich es auch schon versucht,
> aber soo wirksam wie in der Presse beschrieben, scheint das
> auch nicht zu sein.

Dann machst Du was falsch. Versuch es genau nach Anleitung.
1. Kaffee aufsetzen (sehr schwachen)
2. Kaffee in eine Schüssel füllen, noch einmal in der Mikrowelle
kochend heiss aufwärmen
3. Schnecken reinschmeissen
4. etwas abwarten.

Du wirst sehen, dass das Problem zu 99 Prozent erledigt ist.
Date: Sun, 14 Jul 2002 12:42:24 +0200 (MEST)
From: patrick.hermann@gmx.de
To: studium@md-d.org
Subject: Saufen nur am Wochenende?
Message-ID: <23530.1026643344@www54.gmx.net>
Servus,

an alle die noch probleme beim lernen für die BWL-Klausur haben,
hier meine Zusammenfassung:

ich bin quasi der geborene BWLer.
Unter der Annahme ceteris paribus bin ich startegisch gesehen mit dem
Jahresüberschuss approximativ am geplanten Ziel, wenn ich den
langfristigen Deckungsbeitrag kurzfristig abziehe. Obwohl die Aufgaben
stochastisch gestellt waren, habe ich mit Hilfe der Bayes-Regel und der
doppelten Buchführung die maximale Rendite erziehlt. Das
Savage-Hiehans-Verfahren und das Laplac-Verfahren waren aufgrund der
fehlenden Wahrscheinlichkeitsangabe nicht zweckmäßig. Die Investition in
den Besuch der Vorlesung hat sich auf Grund der Ergebnisse der internen
Fußzinsmethode amortisiert. Ich werde also deduktiv den
betriebsbedingten Zeitakkordlohn progressiv abschreiben.
Spieltheoretisch kann aber nur mit der internen Kosten- und
Leistungsrechnung ein zweckmäßiges Erwartungsmodell herauskommen, wenn
ich das einfache Divisionkakül als Kriterium zur Zielsetzung verwende.
Das alles tritt aber nur in Kraft, wenn ich von der Vorhandenheit
rational handelnder Gegenspieler ausgehe, was in der Vorlesung aus
Komplexitätsgründen nicht behandelt wurde.
Kurz gesagt, ich habe null Ahnung von BWL und hoff mal, dass trotzdem
was Gescheites dabei herauskommt.

Euer Mutatis Mutandis
Newsgroups: de.soc.recht.misc
Subject: Re: Beleidigung per Email
Date: Mon, 15 Jul 2002 11:24:15 +0200
Message-ID: <agu45c$marb4$1@ID-28455.news.dfncis.de>
Joachim Hohleweg wrote:

> Da hat mich einer mächtig per E-Mail beleidigt !    welcher § findet
> da Anwendung und wieviel ist ein " Arsch " wert ??

Moment mal - <Scrabble rauskram> - ah ja.

Sorry, das ist nicht besonders viel wert, denn das Wort ist kurz und die
Buchstaben sind häufig: A=1, R=1, S=1, C=2, H=2. Selbst mit einem
"Dreifacher Wortwert" und dem "Doppelten Buchstabenwert" auf dem 'C'
oder 'H' kommst du da nur auf maximal 27 Punkte.

Lass dich also das nächste Mal besser "Döspaddel" nennen, denn schon das
'Ö' bringt alleine acht Punkte.

Ciao Henning

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