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Juni 2002

From: Hartmut 'Hardy' Schiszler <schiszler@web.de>
Newsgroups: de.alt.fan.aldi
Subject: Re: Respekt Korea
Date: Tue, 25 Jun 2002 21:36:39 +0200
Message-ID: <afanp8.3vvthaf.1@ID-82801.user.dfncis.de>
 Guenter Schink <g.schink@tronet.de> , schrieb
> Moin,
>
> also zunächst einmal bin ich wirklich sehr angetan von der bestimmten
> Entschlossenheit, mit der die deutsche Mannschaft das HF über weite
> Strecken fest in den Griff genommen hat.
>
> Zusätzlich fand ich aber doch sehr beeindruckend, mit welcher fairen
> Spielweise Korea zu Werke gegangen ist. Gerade in der Situation
> Koreas, als ehrgeizigem Newcomer mit der einzigartigen Chance,  hätte
> man _eventuell_ den allerletzten unbedingten "Einsatz", welcher dann
> leicht die Grenzen zur Fairness überschreitet, befürchten können.
>
> So haben wir ein Spiel gesehen, welches meines Erachtens ausgesprochen
> fair ablief. Dafür Danke und Respekt an die koreanische Mannschaft.

<Spielbericht>
Bereits 2 Minuten nach dem Anpfiff gelang es den ersten Koreanern mit
beherztem Kurzpasswerfen, der im Eingangsbereich ausliegenden
Konfitüregläsern, eine Mutter mit zwei Kindern im Einkaufswagen zu
passieren.
Was folgte war ein sehenswerter Flankenlauf am Brot vorbei, der erst
von einem recht schmuddelig wirkenden, deutschen Abwehrspieler am
Spirituosenregal gestoppt werden konnte.
Der Gegenangriff lief dann an den Keksen vorbei beim Müsli ins Lehre.
Mit frischem Marmeladeglas und neuem Mut warfen sich die diszipliniert
aufspielenden Koreaner direkt nach vorn, in die Tiefe der
Schnelldreherwühltische, wo sie aber aufgrund ihrer Körpergröße
zunächst durch drei Rentnerinnen gestoppt wurden, die ihre EKWs quer
in den Gang gestellt hatten.
Mir einer geschickten Körpertäuschung gelangte einer dieser
asiatischen Helden direkt an den Kühltruhen vorbei zu Wurst und Käse.
Da war es aber auch Essig mit den Angriffsbemühungen: Abgefangen von
einem aus drm ausgeliehenen Suzifreundes, der direkt nach Obst und
Gemüse weiterpasste, gelang es dem dort bereits zahlbereitstehenden
deutschen Angriffsspieler, unter geschickter Umspielung des schon
wartenden Kartenzahlungsthreads, eine centgenaue Bezahlung bei der
Priesterin seines Herzens.
TOR, TOR, TOR!
</Spielbericht>
Hardy
From: markus-usenet@gmx.de (Markus Hippeli)
Newsgroups: de.comp.sys.mac.misc
Subject: Re: Konkurrent fuers iBook?
Ben Gurion <und.eine.weitere.einwegadresse@gmx.net> wrote:

> Welche Erfahrungen hast du mit der Marke?

Gericom ist *die* Marke, die Billigstnotebooks baut/labelt, die idR eine
werbewirksam schnelle CPU haben, aber alles andere ist $%&§:

- abartige Hitzeentwicklung
- hoher Stromverbrauch dank Desktop-CPU -> geringe Akkulaufzeit
- ständig laufende (laute) Lüfter
- bescheidene Verarbeitungsqualität
- schwer wie Blei
- häufigste Modellwexel -> Ersatzteilbeschaffung schwierig bis unmöglich
- "seltsame" Zusammenstellung der Systemkomponenten mit Ziel Featuritis
in der Werbung - ohne auf das Zusammenspiel der Einzelteile zu achten
oder gar auf die Funktionalität.
- Design gipps nicht
....

Das ideale Gerät für den Blöd-Markt-Käufer, der hinterher glaubt,
Computer könen gar nicht problemlos funktionieren. Ich kenne einige
Leute, die sich Gericom, Network oder sonstige Billignotebooks gekauft
haben und spätestens nach zwei Jahren extrem dumm aus der Wäsche
geschaut haben, wenn, abgesehen vom alltäglichen Nerven dieser Geräte,
wirklich was kaputt war (Hardware) oder auch nur ein Bios-Upgrade
vonnöten war. Die diversen Tests in der ct sprechen ebenfalls eine
beredte Sprache. Die Dinger sind *billig*, nicht *preiswert*.

Ein Gericom Notebook ist die Antithese zu einem Powerbook, es ist der
OjE unter den Notebooks, es ergänzt das Software-Konzept Microsoft auf
das Vollkommenste in Hardware. Ich will keines haben.

cu

Markus
From: Franz Baechle <franzbaechle@web.de>
Newsgroups: de.rec.tv.misc
Subject: Re: Feldtagebuch
Date: Thu, 27 Jun 2002 11:49:37 +0200
Message-ID: <afen3h$dven2$1@ID-14221.news.dfncis.de>
Jens Kochsiek wrote:


>> > Jens, Kanonier a.D. (seine Dienstzeit endete mit Dienstzeitende)
>>
>> das'n Ding. Die Zeit endete mit dem Zeitende? Phänomenal!
>
> Kann ich doch nix dafür ... das stand jedenfalls so auf meiner
> Entlassungs-Urkunde/-Bescheid/-wasauchimmerdaswar.
> Von anderen Stilblüten wie z.B. "Am Ende der Fahnenstange hört der Soldat
> selbsttätig mit der Kletterbewegung auf." will ich jetzt mal gar nicht
> anfangen :-)


achso, die kenn ich. "Bei erreichen einer wassertiefe von 1.20 meter
beginnt der soldate selbsttätig mit Schwimmbewegungen mit Armen und Beinen"

ODer die Bezeichnung für MAusefalle:"Falle,klapp, für Grautier,klein"
Grautier gross ist übrigens das MAultier von den Gebirgsjägern.

Das bester kann ich leider nciht zitieren, das war ein zwei seiten langer
Befehl vom Generalstabsapotheker zum Schutz der Soldaten vor
Geschlschtskrakheiten. In den Befehl wird geregelt, wie der Soldat von der
Bundeswehr mit Kondomen versorgt wird.

Bei der Grössenfeststellung stehen da Dinge wie:
"Zur feststellung der exakten Grösse sidn dem Soldaten geeignete
MEssinstrumente zur Verfügung zu stellen. Dem Schamgefühl ist rechnung zu
tragen (Aha, ein Vorhang!)"

Dann stand da auch was von Stichprobenartigen Kontrollen, um
sicherzustellen, das sich nicht Soldaten aus Gründen des Egos zu gross
einschätzen udn dann wegen nciht korrekt passender Kondome nicht
ausreichend geschützt sind.

Frauen bei der BW bekommen 5 Kondome, 2 klein, 2 mittel , eins gross. (die
können ja vorher nciht messen :-)
Weitere bekommen sie gegen abgabe der alten, gebrauchten (das sit mein
Ernst!)
Die MAterialnummer der dazu zu benutzenden Verschlusstüten stand auch da,
die bekommt man beim Sani. ALso, Madam Unteroffizier muss nach dem Akt den
Typen hinter der Disco bitten, doch das benutzte Kondom in diese
PLastiktüte zu legen, damit sie es abgeben udn gegen ein neues eintauschen
kann. Nicht ohne vorher zu messen , um dem Partner das Richtige Kondom aus
dem Arsenal zu überreichen.

Soll mal einer sagen, die BW hätte keinen Humor.

Franz BAechle

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