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September 2002

From: Andreas Mauerer <mauerer-06-02@gmx.de>
Newsgroups: de.alt.admin
Subject: Re: Vorschlag: Loeschung von de.alt.fan.helgeschneider
Date:Thu, 29 Aug 2002 15:18:47 +0200 
Gerhard Strangar <gerhard@brue.net> meinte:

>Michael Dahms wrote:
>> BTW: In daa sind vom 28.8.01 bis zum 28.8.02 über 8000 Postings
>> eingegangen, wäre das nicht Grund für eine Aufteilung? ;-)

>Mach' einen Vorschlag. ;-)

de.alt.admin.einrichtung         wir brauchen sie.
de.alt.admin.loeschung           wir brauchen sie nicht.
de.alt.admin.misc                ist das fair?.

SCNR

Andreas
From: a.zorn@osram.de (Andreas Zorn)
Newsgroups: de.etc.beruf.selbstaendig
Subject: Re: Status als Photgraph/Journalist
Date: 5 Sep 2002 00:31:24 -0700
Message-ID: <8f17f797.0209042331.23b2644@posting.google.com>
> Ach so, und damit niemand enttäuscht ist, hier noch der übliche Zusatz nach
> dem Erklingen des Wortes "Schwester":
>
> [x] Send pigs!  :-))
>
Hi Matthias,

Dein Wunsch ist mir Befehl!

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Andreas (SCNR)
From: frank@forsten-online.de (Frank Forsten)
Newsgroups: de.rec.modelle.bahn
Subject: Re: [OT] Was heißt RAL?
Date: 14 Aug 2002 06:45:43 -0700
Message-ID: <4a5e1c94.0208140545.6f145d14@posting.google.com>
Jens Ullmann <trash_nospam@klothoide.de> wrote in message
news:<3D5998CA.A2439D61@klothoide.de>...
>
>
> Fast richtig:
>
> RAL = Reichs-Ausschuß für Lieferbedingungen

Neulich, in der Agentur - kein Scherz!:

Art Director: "Die flyer werden nicht mehr in time für's event fertig,
der print shop muß erst die catridges für die Pantone Farben ordern"

Head of Marketing: "Und wenn wir das canceln und das corporate design
für den relaunch auf die HKS scale mappen?"

Frank F. aus K.. "Können wir nicht einfach RAL 3001 signalrot nehmen?
Ist doch auch schön."
From: Marion Koslowski <KaroGraefin@Kasperhausen.de>
Newsgroups: de.alt.talk.kasper
Subject: Re: Infoposting
Date: Tue, 06 Aug 2002 23:25:11 +0200
Message-ID: <aipeqc$15rcal$1@ID-11194.news.dfncis.de>
Johanna Ostermann - Mon, 05 Aug 2002 20:04:45 +0200

>> *Strohhalmschnapp* *lautschlürf*
> Kommt ein Penner in die Kneipe <snip>

*örks*

Die Top 10 Anzeichen, dass du gerade vor einem Senioren-PC sitzt.

10. Will man eine Datei speichern, bietet Word automatisch "Testament.doc" an
09. Der 42" Monitor
08. Mann kann Moorhühner nicht abschiessen, nur füttern
07. Die Boxen sind ab Werk auf volle Lautstärke eingestellt.
06. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und "Normandie"
    wählen.
05. Als besonderen Service gibts die Lifetime-Garantie
04. Die voreingestellte Startseite im Browser ist http://www.zdf.de
03. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten zum automatischen Ausgleich von
    Parkinson.
02. Keine Ratenzahlung möglich.

*trommelwirbelein*
Und die absolute Nummer 1

Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wurde kommt automatisch der
Notarzt.

*trommelwirbelaus*

Quelle: http://64.246.23.123/forum/thread.php?threadid=2210&boardid=28&styleid=3

Ma®ion
From: "Sabine Loss" <bine@kasperhausen.de>
Newsgroups: de.alt.talk.unmut
Subject: Re: Heimwerken
Date: Fri, 6 Sep 2002 07:54:25 +0200
Message-ID: <al9fuf$b7l$1@news1.wdf.sap-ag.de>
"Ina Dauer" schrieb:

> >Ich frage dich als Heimwerkerin: Was kann es sein, daß jemand 8 Wochen in
> >seinem Haus ständig bohrt und hämmert?

[...]

> Für manche Heimwerker scheint der Weg das Ziel zu sein.

Kennt ihr denn auch den umgekehrten Fall? Der Nachbar bohrt und hämmert
und mach den kompletten Innenausbau des Hauses noch Monate nach dem Einzug
selbst. Das wäre uns ja völlig egal, da wir auf eine gute Lärmdämmung
beim Bau des Hauses geachtet haben und daher kaum lärmgeplagt sind.

Nun kommt es aber regelmäßig zu folgendem Szenario: Wir hängen faul
auf der Terasse herum und erfreuen uns am wolkenlosen Himmel und dem
Nichtstun.

[Auftritt des Nachbarn. Verschwitzt, in Arbeitskleidung.]
"Habe den Dachboden jetzt fast fertig. War eine üble Arbeit die Rigips-
Platten an die Decke zu bringen."
[Wir, faul im Liegestuhl, die Nase in einem Buch/Zeitschrift oder die
Augen einfach so geschlossen]
"Hmmmm...?"
Er: "Wann baut ihr denn euren Dachboden aus?" [Der Tonfall impliziert,
daß er eigentlich sagen wollte "Wann bewegt ihr endlich eure faulen
Hintern und benehmt euch wie Hausbesitzer, die am Wochenende gefälligst
im Haus zu arbeiten haben, wenn sie schon die gesamte Bauzeit über keinen
Finger gerührt haben."]
Wir: "Willst Du ein Bier?"
Er: "Später. Ich muß das noch fertigbekommen."
[Er tritt ab. Offensichtlich gibt er seiner Frau ein Zeichen. Sie
kommt in den Garten und beginnt, Unkaut zu zupfen, verblühte Blüten
wegzumachen und was man sonst noch in einem Garten tun kann.]
Sie: "Sabine, da breitet sich Klee auf Deinem Rasen aus."
Ich: "Hmmm...?"
Sie: "Wenn Du da nichts gegen tust, ist bald kein Gras mehr da."
Ich: "Klee ist auch grün und hat schönere Blüten."
Sie: "Da sind Disteln in Deinem Beet."
Ich: "Hmmm...? Wenn ich mal Zeit habe, entferne ich sie."
[Sie schafft weiter in ihrem Garten. Die etwas entfernter wohnende
Nachbarin kommt hinzu und erzählt, was ihr Mann gerade alles tut,
was sie schon alles getan hat und noch tun wird.]

Und so geht das weiter. Irgendwann gehe ich dann rein und setze mich
an den Computer. Dann denken sie wenigstens, ich würde arbeiten. Ich
mag unsere Nachbarn. Sie sind sehr nett und hilfsbereit und immer in
Laune, ein spontanes Fest zu feiern. Und sie nehmen Pakete entgegen und
versorgen unsere Katzen, wenn wir weg sind. Aber sie können einfach nicht
entspannen und nicht glauben, daß andere Freude daran haben, faul auf
der Terasse zu sitzen, obwohl der Garten/der Dachboden/der Keller/
sonstwas noch nicht fertig ist.

Sabine
From: dfux@gmx.de (Thomas Hinkel)
Newsgroups: de.alt.games.half-life
Subject: Real-Life :-)
Date: 14 Sep 2002 11:38:00 +0200
Message-ID: <8WqioJq68rB@id-5382.news.dfncis.de>
 Anno domini, Samstag 14.09.02 11:36

 Hallo Leute, :-)

Folgendes habe ich gerade gefunden:

========== cut ==========
Liebe Leute,

Neulich erreichte mich eine Mail eines besorgten DLH-Benutzers, der sich
wohl um mein ausser-internetliches Leben Sorgen machte. Diese Mail will ich
Euch nicht vorenthalten.

Sie wollen das Internet verlassen?

Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft. Achtung,
der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die
Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es
ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!
Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen
bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich
bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur
ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner? Wenn ja,
dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch
kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen. Beleidigungen
können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte
alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben
Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden?  Bevor  Sie etwas verzehren,  achten  Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind
alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So
unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer
finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und
immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre
eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht
mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erst einmal die
Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie
gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf
die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern,
nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie
das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem
Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt.
Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern
wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie
durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich
vielleicht  ein  Aquarium an, es  funktioniert  so ähnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

Vielen Dank an Botulinus für diese Mail, das Copyright liegt beim
Textersteller, dieser ließ sich leider nicht ermitteln.

Schöne Ferien noch!

Eurer Bernd
Editor@DLH.Net
http://DLH.Net
========== cut ==========

    mfg.
      Thomas
From: Roger Schwentker <rschwentker@regioconnect.net>
Newsgroups: de.alt.sysadmin.recovery
Subject: Re: Die Macht des Mobiltelefons
Date:13 Sep 2002 10:31:23 GMT 
Andreas Krey <a.krey@gmx.de> wrote:
> Wobei ich mich frage, ob ich eigentlich auch eine Lizenz brauche,
> wenn ich eine Uhr außen an die Wand hänge.

Befestige sie gut, denn wenn sie herunterfällt, brauchst du ein
Uhrheberrecht.

  In diesem Sinne
      Roger Schwentker
      roger@larry.westfalen.de

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